Förderungen des Aktionsprogramm Doppelkarriere
Verschiedene Universitäten und Forschungseinrichtungen konnten durch das Aktionsprogramm Doppelkarriere gefördert werden
Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster hat eine Professur für Botanik mit einem Wissenschafter besetzt, der gleichzeitig einen Ruf an die Universität Groningen erhalten hatte. Seine Ehefrau bekam eine Stelle am Münsteraner Institut für Evolution und Biodiversität.
Die Universität Regensburg konnte für ihren 'Elitestudiengang' Physik einen Wissenschaftler von der University of Glasgow (Schottland) nach Deutschland holen. Seine Partnerin hat die University of Edinburgh verlassen, um ebenfalls als Physikerin in Regensburg zu arbeiten.
Das Berliner Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie gewann für die Leitung einer selbständigen Nachwuchsgruppe eine Wissenschaftlerin von der Rockefeller University in New York. Ihr Partner wechselte an das Deutsche Rheuma-Forschungszentrum Berlin.
Bisherige Förderungen im Doppelkarriereprogramm:
- Westfälische Wilhelms-Universität Münster
- Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ)
- Universität Regensburg
- Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH)
- Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)
- Technische Universität München (TUM)
- Universität Ulm
- Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
- Georg-August-Universität Göttingen
