#1000TATEN zur Erinnerungskultur auf Kampnagel

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(c) Gabriela Neeb

Seit der Spielzeit 2019/20 steht bei Kampnagel  das Programm im Zeichen von #1000TATEN zur Erinnerungskultur. Damit liegt der Fokus bei zahlreichen Produktionen auf der praktischen Hinterfragung von Erinnerungskultur, indem sie Aspekte dekolonialer Prozesse in Politik und Ästhetik künstlerisch befragen.

Die Claussen-Simon-Stiftung fördert die #1000TATEN-Reihe für drei Jahre und in dieser Spielzeit insbesondere die Produktionen "Kränkungen der Menschheit" von Anta Helena Recke, "The Nose" von Jessica Nupen, "Ist das ein Mensch" vom Kainkollektiv sowie "Across the Middle, Past the East" von Lee Méir und Roni Katz.