"Hamburger Menetekel" am Hamburger Schauspielhaus

None

Beim Futurologischen Kongress, jeweils am 24., 25. und 26. Mai 2019 im Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, werden die Schüler/-innen mit namhaften Experten/-innen verschiedener Fachgebiete diese Zukunftsthemen diskutieren und für die Gäste erlebbar machen. Darunter sind u.a. Prof. Dr. Mojib Latif vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und Präsident der deutschen Sektion des Club of Rome, Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, ehemaliger Ko-Präsident des Club of Rome, sowie Julia Krüger von netzpolitik.org. An den ersten beiden Kongresstagen findet abends außerdem die "Hamburger Zukunftsmusik" statt: Ausgehend von Händels Oratorium "Belshazzar" und einer Neukomposition von Samuel Penderbayne, ehemals Inhaber des Opernstipendiums der Claussen-Simon-Stiftung, werden die Schüler/-innen gemeinsam mit den Jungen Symphonikern, Schauspielern/-innen des Schauspielhaus-Ensembles und mit Kunstschaffenden und Experten/-innen die verschiedenen Aspekte des Kongresses und seine Ergebnisse zu einer facettenreichen Gesamtschau verknüpfen.

Die künstlerische Leitung beim "Hamburger Menetekel" hat, gemeinsam mit dem Graffitimuseum, Ron Zimmering inne, der auch Regie führt. Der Theaterregisseur wird im zweiten Förderjahr beim Stipendienprogramm stART.up der Claussen-Simon-Stiftung gefördert.

Kooperationspartner beim "Hamburger Menetekel" sind u.a. der Club of Rome und der World Future Council. Die Claussen-Simon-Stiftung fördert die Regie von Ron Zimmering.

Tickets für das "Hamburger Menetekel", den Futurologischen Kongress und die "Hamburger Zukunftsmusik" sind hier erhätlich.