"Kunst kennt keinen Shutdown": Knapp 400.000 Euro in der ersten Förderrunde ausgeschüttet

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Die erste Förderrunde beim Hilfsfonds "Kunst kennt keinen Shutdown" ist abgeschlossen: 162 freischaffende Hamburger Künstler/-innen aller Sparten werden mit einer Gesamtsumme von rund 380.000 Euro unterstützt. Insgesamt waren 618 Anträge eingegangen, die von Mitarbeitenden der Hamburgischen Kulturstiftung, der Rudolf Augstein Stiftung, der Claussen-Simon-Stiftung, der Körber-Stiftung und der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. anhand eines Kriterienkatalogs geprüft wurden. Eine zweite Ausschreibungsrunde wird in den nächsten Wochen starten.

Der Hilfsfonds "Kunst kennt keinen Shutdown" wurde von der Hamburgische Kulturstiftung Ende März gemeinsam mit weiteren Hamburger Stiftungen ins Leben gerufen, um freie Künstler/-innen zu unterstützen, die von den Auswirkungen der Corona-Pandemie existenzbedrohend betroffen sind. Einem Spendenaufruf sind zahlreiche weitere Stiftungen, Unternehmen und Privatpersonen gefolgt, so dass bislang 615.000 Euro zusammengekommen sind. Die Claussen-Simon-Stiftung beteiligt sich mit 50.000 Euro am Fonds.