Pro Exzellenzia meets UHH mit der Claussen-Simon-Stiftung

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Imke Franzmeier erläuterte aus Stiftungssicht, welche formalen und inhaltlichen Kriterien bei der Antragstellung für Fördermittel eine Rolle spielen und wie sich Bewerberinnen in diesem Prozess erfolgreich aufstellen können. 

Weitere Teilnehmende auf dem Podium waren Dr. Leena Crasemann vom Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg, Prof. Dr. Ivana Rentsch vom Institut für Historische Musikwissenschaft sowie Dr. Elisabeth Hettig, Referat Nachwuchsförderung der Universität Hamburg. Die Veranstaltung richtete sich an Hochschulabsolventinnen, Doktorandinnen und Postdoktorandinnen. Sie sind regelmäßig eingeladen, Expertinnen zu hören und sich zu Themen auszutauschen, die für Akademikerinnen und Forscherinnen relevant sind.

"Pro Exzellenzia 4.0 - Hamburgs Karriere-Kompetenzzentrum für Frauen" ist ein deutschlandweit einzigartiges hochschulübergreifendes Programm zur Qualifizierung von Akademikerinnen in Führungspositionen. Hochqualifizierte Frauen mit Erstwohnsitz in Hamburg aus den Bereichen MINT, Kunst, Musik, Architektur und Geisteswissenschaften sollen mit Stipendien und einem umfangreichen Weiterbildungs- und Vernetzungsprogramm frühzeitig darin bestärkt werden, Karrierewege in Führungspositionen strategisch zu planen. Das Projekt Pro Exzellenzia 4.0 wird finanziert durch den Europäischen Sozialfonds ESF und die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung der Freien und Hansestadt Hamburg (Förderperiode 2017-2020).