Stipendiatentreffen 2019 zu Erfolg und Scheitern

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Die drei Tage waren prall gefüllt mit Vorträgen, Workshops und gemeinsamen Freizeitaktivitäten.

Das Programm bot zahlreiche Gelegenheiten zum Mitdenken und Mitmachen, Diskutieren und Spaß haben: Geförderte gaben Workshops aus den Bereichen Kunst, Wissenschaft und Sport für die anderen Teilnehmenden. Außerdem gab es drei Vorträge: Prof. Dr. Dr. Andreas Guse, Prodekan für Lehre und Direktor des Instituts für Biochemie und Molekulare Zellbiologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, sprach über "Misserfolge im akademischen Setting: Fluch oder Segen?". Jochen Fiedler, Pleinair-Maler in Dresden, sprach im Interview mit Dr. Regina Back über Freilichtmalerei, die Wende und den Umgang mit Unsicherheit. Prof. Dr. Ralf Keim, Wissenschaftlicher Gesamtstudienleiter der FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Hamburg, befasste sich in seinem Vortrag mit der "Kunst des Scheiterns - Wie Misserfolge helfen können".

Für Abwechslung sorgte ein Freizeitprogramm mit Spiel, Sport und Spaß: Zum Auftakt waren die Stipendiatinnen und Stipendiaten auf einer Rallye rund um den Ratzeburger See gefordert, den "Helden am Limit" mit Rat und Tat an verschiedenen Stationen zur Seite zu stehen. Eine abendliche Open Stage mit Beiträgen der Geförderten, das bereits legendäre Kneipenquiz, eine Drachenboottour und gemeinsames Feiern komplettierten das Programm. Impressionen dieser abwechslungsreichen drei Tage in der Jugendherberge Ratzeburg finden sich in der Galerie zum Stipendiatentreffen.