Stipendiatentreffen 2018

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Die drei Tage erwiesen sich einmal mehr als einer der jährlichen Höhepunkte im Stiftungskalender. Das Motto des Stipendiatentreffens lautete dieses Jahr "Denken und Handeln". Um diesen Fokus herum wurde ein vielfältiges Programm zum Mitdenken und Mitmachen, Diskutieren und Spaß haben geboten. Neben einem Workshopprogramm zu einem breiten Spektrum von Fachgebieten, das Geförderte für die anderen Teilnehmenden  gestalteten, gab es drei Vorträge: Dr. habil. Daniela Sammler vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig bot spannende Einblicke in "Hirnprozesse während des Klavierspielens: Von der musikalischen Idee zur Handlung". PD Dr. Daniel Damler, assoziierter Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte, sprach zum Thema "Mit den Sternen denken. Die Geburt der Gewaltenteilung aus dem Geist der Aufklärungsastronomie". Der Zeit-Journalist Maximilian Probst beschäftigte sich in seinem Vortrag mit der Frage "Warum die alten Ideale der Aufklärung nichts mehr taugen und wir einen neuen ökologischen Bildungsbegriff brauchen". Bei einer kurzweiligen Gesprächsrunde gaben am Sonntagvormittag die Mitglieder des Vorstands Auskunft über ihre Arbeit, die Geschichte der Stiftung und die Entwicklung der Förderaktivitäten. Für vielfältige Abwechslung sorgte ein Freizeitprogramm mit Spiel, Sport und Spaß: Zum Auftakt waren die Stipendiatinnen und Stipendiaten auf der Drei-Muskel-Tour rund um den Ratzeburger See gefordert. Ein Spieleabend, das Kneipenquiz, Sportaktionen und gemeinsames Feiern komplettierten das Programm. Impressionen dieser großartigen drei Tage in der Jugendherberge Ratzeburg finden sich in der Galerie zum Stipendiatentreffen 2018.