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5.12.2018 - Hamburger Abendblatt

395.000 Euro für Hamburger Schulen und Hochschulen

"Die Claussen-Simon-Stiftung prämiert Ideen für Umweltschutz, Musiktheater und die Konstruktion eines Wasserstoff-Flugzeug.

Hamburg.  Mehr Ehre für die Lehre: Innovative Projekte von Schullehrern und Hochschuldozenten sollten mindestens genauso viel Beachtung bekommen wie exzellente Forschung, findet die Hamburger Claussen-Simon-Stiftung. Um solches Engagement zu fördern, wird die Stiftung am Dienstagabend in der Bucerius Law Schol sechs herausragende Lehr- und Lernvorhaben an Hamburger Hochschulen und Schulen mit 360.000 Euro prämieren. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Universität Hamburg im kommenden Jahr vergibt die Stiftung zudem einen mit 60.000 Euro dotierten Sonderpreis. Außerdem gehen mit dem „Preis für Mentorship“ weitere 35.000 Euro an zwei Lehrende, die sich besonders für ihre Schüler eingesetzt haben.

Die Vorschläge für die Auswahl der Preisträger kamen von Lernenden: So hatten fast 1200 Hamburger Schüler und Studierende Empfehlungen für Lehrer und Hochschuldozenten abgegeben. Die Stiftung bat daraufhin 20 Lehrende, die besonders empfohlen worden waren, Ideen für Projekte einzureichen. Anschließend bewerteten und kommentierten Schüler und Studierende die Vorhaben. Schließlich wählte der Programmbeirat der Stiftung die Gewinner aus.

Eine Schule, die selbst Lebensmittel produziert und vermarktet

Eine mit 30.000 Euro dotierte Auszeichnung im Förderprogramm „Unseren Schulen“ erhalten die Lehrerinnen Susanne Schwarz und Alexandra Warnke von der Stadtteilschule Walddörfer für ihr Vorhaben: „Raus aus der Schule – Rein ins Leben!“ Schüler der achten bis zehnten Klasse pflegen Tiere, pflanzen Obst und Gemüse und verarbeiten die Produkte weiter. Geplant ist nun die Gründung einer nachhaltig wirtschaftenden Schulfirma, die ihre selbstproduzierten Lebensmittel vermarktet und vertreibt. Das soll die Schüler für Umwelt- und Klimaschutz sensibilisieren.

Mit 35.000 Euro zur Unterstützung darf der Lehrer Alexander Ballero Flores vom Immanuel-Kant-Gymnasium sein Medienprojekt „KANTevent“ angehen. Dabei sollen seine Schüler eine Veranstaltungsplattform mit den Schwerpunkten Ton, Licht, Video und Streaming entwickeln. Weitere 30.000 Euro erhält Bettina Knauer vom Kulturforum21 der katholischen Schulen in Hamburg, um unterschiedliche Formate von Musiktheater an den Schulen zu etablieren.

Wasserstoff-Flugzeug, Peer2Peer-Learning und Drohnenjournalismus

Im Förderprogramm „ Unseren Hochschulen“ mit 78.000 Euro prämiert wird Prof. Frank Felix Kruse von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Bei seinem Vorhaben „HY-TO-FLY“ sollen Studierende zur Konstruktion und Fertigung eines Ultraleichtflugzeugs mit Wasserstoffantrieb beitragen. Grund zur Freude hat auch der Gastgeber der Preisverleihung, die Bucerius Law School. Ihre Lehrenden Gabriele Buchholtz, Anika Klafki und Prof. Hermann Pünder erhalten 56.000 Euro für ihr Projekt „Peer2Peer Lehrvideos“. Die Studierenden sollen dabei in Vorbereitung auf das erste juristische Staatsexamen Lehr- bzw. Lernvideos zu ausgewählten Rechtsproblemen erstellen – im Sinne des Konzepts "Lernen durch Lehren“.

Ebenfalls ausgezeichnet wird Prof. Christian Stöcker von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Er kann nun für die Studierenden des Masterstudiengangs Digitale Kommunikation mit 66.000 Euro ein Projekt zu Drohnenjournalismus und 360-Grad-Videos umsetzen.

Wer die Preise für Mentorship gewinnt, wird erst am Dienstagabend bekanntgegeben."

 

 

 

24.11.2018 - Berliner Morgenpost

Vorlesungen und Seminare für Schüler

"Schüler können sich bis 31. Dezember für das Förderprogramm Begeistert für Wirtschaft & MINT der Claussen-Simon-Stiftung und der FOM Hochschule für Oekonomie und Management bewerben. Damit haben sie die Möglichkeit, Seminare und Vorlesungen aus den Bereichen Wirtschaft, MINT sowie Gesundheit & Soziales an der FOM zu besuchen."

 

21.11.2018 - Hamburger Wochenblatt

Kästner-Schüler lernen die Welt kennen

"An der Erich-Kästner-Stadtteilschule geht es international zu: Gerdae sind im Rahmen des Zugvogel-Programms der Claussen-Simon-Stiftung drei Neuntklässler von bis zu sechswöchigen Auslandsaufenthalten zurückgekehrt: Tuuli (14) war auf Malta, Aglaia in Madrid und Jan in Valencia. Vor Ort haben sie bei Gastfamilien gewohnt und sind dort auch zur Schulöe gegangen. "Wir mussten uns bewerben, ein mehrseitiges Formular ausfüllen und auf zwei Seiten begründen, warum wir teilnehmen möchten", berichtet Tuuli. Neben Überzeugungskraft benötigte man bei rund 90 Bewerbern in Hamburg auch etws Glück, um seinen Reisewunsch erfüllt zu bekommen. Aglaia (15): "Da ich Spanisch lerne, war für mich Madrid ein Traumziel." Jan dagegen wäre lieber nach Malta geflogen. Auch wenn nicht alles auf Anhieb klappte: "So einen Auslandsaufenthalt sollte man genießen. Ich würde es auch jederzeit noch mal machen", lautete Aglaias Fazit. [...]"

 

2.10.2018 - Bergedorfer Zeitung

Stipendium für Komposition

"Der Italiener Lorenzo Romano hat das Kompositions- und Promotionsstipendium der Claussen-Simon-Stiftung bekommen. Das Stipendium beinhalte einen Kompositionsauftrag für die opera stabile, die kleine Bühne der Hamburgischen Staatsoper, teilte die Stiftung gestern mit. Der 33-Jährige wird eine abendfüllende Kammeroper komponieren, die im Frühjahr 2021 uraufgeführt werden soll. Lorenzo Romano hat in Florenz und Graz Violoncello und Komposition studiert."

 

6.9.2018 - Magazin Kultur Korea

Wachgeküsst durch die Kunst

"Der Anfang ist mäßig. Es ist feucht-heiß, und zwar so sehr, dass junge Frauen Handventilatoren mit Hasenohren vors Gesicht halten und ältere Herren ihr Hemd über den Bauch ziehen, was je nach Umfang für ordentlich Oberflächenkühle sorgt. 40 Treppenstufen kämpfen sich die Künstler nach oben. Ihr Blick schweift nach rechts: ein paar Druckereien.  Nach links: noch mehr Druckereien. Geradeaus: brave Banken und Bürogebäude. Kein Meer, kein Strand, keine Skyline. 

Jungang ist auf den ersten Blick spröde. Dem früheren kulturellen und administrativen Herz von Südkoreas zweitgrößter Stadt Busan scheint alles abzugehen, was ein Viertel ausmacht, über das heutzutage Blogger und Vlogger berichten würden. Das hektische Stakkato des Verkehrs und der Menschenmassen, für das asiatische Großstädte berühmt-berüchtigt sind, gibt es nicht. Die ohrenbetäubende Kakophonie der K-Pop-Lieder und die Lautsprecherlockrufe der sonst allgegenwärtigen Kosmetikshops fehlen ebenso wie die kuriosen Katzen-, Hunde- oder Igelcafés. Fast könnte man nervös werden: Während in Südkorea sonst alle paar Meter ein Convenience Store jedes denkbare Bedürfnis zu befriedigen scheint – von Aknepflastern, Bulgogi-Kimbap sowie Feinstaubschutzmasken über Pfirsich-Soju und Socken bis hin zu Zahnseide –, möchte man hier Hamsterkäufe tätigen. Auf den Bewertungsplattformen im Internet zeigen sich einige Touristen leicht pikiert: „Nothing special”, „I was looking for something more substantial”, „I'd pass”.

Dass es die Künstlergruppe aus Deutschland mitten im Hochsommer dennoch gerade nach Jungang verschlägt, liegt vor allem am Einsatz mehrerer umtriebiger Professoren. Die Herzensangelegenheit von Dury Chung Chin-Sung (Korea Maritime and Ocean University), Yong-Seun Chang-Gusko (FOM, Hochschule für Ökonomie & Management) und Jinhyung Park (Busan University of Foreign Studies) sind die deutsch-koreanischen Beziehungen, womit sie in einer langen Tradition stehen. Politisch-historisch ist die (im Fall von Deutschland frühere) Teilung der Länder immer wieder von Interesse. Wirtschaftlich unterhalten in Busan beispielsweise der Autoteilezulieferer Bosch Rexroth oder der Pumpenhersteller Wilo Werke, und wem am Stadtstrand Songdo in den neuen Gondeln in 86 Metern Höhe überm Ostmeer blümerant zumute wird, dem verschafft die Kompetenz des österreichischen Seilbahnbauspezialisten Doppelmayr/Garaventa ein Gefühl der Sicherheit. Es herrscht auch kein Mangel an Konferenzen oder Workshops mit interkulturellem Programm. Was allerdings fehlt, ist einerseits eine rahmengebende Struktur, andererseits ein Angebot, das stärker den Interessen und Bedürfnissen junger Leute entgegenkommt. Die Messehallen, Businesshotels und Konferenzsäle wirken nämlich manchmal gar zu geschäftsmäßig. [...]"

Den gesamten Beitrag gibt es hier zu lesen.

 

18.7.2018 - Die Glocke

Schülerin geht als Studentin Themen auf den Grund

"Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft - das sind Begriffe, mit denen Laura Hellmers umzugehen weiß. "Ich fand Wirtschaft schon immer spannend", sagt die 16-Jährige. Noch spannender wird es für sie, wen rechtliche Fragen ins Spiel kommen. Verknüpfen kann die Schülerin des Thomas-Morus-Gymnsaiums ihre Interessen an der privaten FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Gütersloh. Dort sammelt sie schon während ihrer Schulzeit Studienerfahrungen. [...] Möglich macht ihr das nicht nur ihr großes Interesse, bei den genannten Themen in die Tiefe zu gehen, sodern auch die Claussen-Simon-Stiftung. [...]."

Den gesamten Artikel hier lesen:   Die Glocke 18. Juli 2018 298,5 KB

 

Mai 2018 - Broschüre der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg

Förderung des Begabungsbereichs

"[...] Die Klassen der Studienvorbereitenden Ausbildung, die Förderklasse und ein Teil der Leistungsklassen sind seit dem 2. Quartal 2018 Teil der Begabungsförderung der Claussen-Simon-Stiftung und werden mit großzügigen Stipendien begleitet. Des Weiteren wird das Begabungsprogramm für alle Schülerinnen und Schüler durch ein umfassendes Workshop-Programm mit rund 29 Zusatzkursen erweitert: Dirigieren für Schülerinnen und Schüler, Musikgeschichte, Auftrittstraining, Atemtraining, Konzertmoderation, Improvisations, Körperhaltung, Gesundheitsförderung junger Musikerinnen und Musiker, Epochenunterricht im Museum. Damit bietet die Begabungsförderung der Claussen-Simon-Stiftung einen breiten Zugang und schafft zusätzliche Möglichkeiten für gemeinsames Lernen. Die Staatliche Jugendmusikschule und vor allem die Schülerinnen und Schüler freuen sich über diese großzügige und inhaltlich wertvolle Förderung!"

25.5.2018 - Focus online

Auf Station zwei der Pressetour geht es um das virtuelle Schweißen

"Schweißen für Studentinnen? Viele Vorurteile begleiten leider immer noch diese für die Wirtschaft überaus wichtige und hochkomplexe Fachkompetenz.

Es wird überwiegend noch manuell geschweißt. Die Qualität der Schweißnaht beruht dabei auf dem Prozess, der Temperatur, dem Grundwerkstoff und der Schweißposition – was neben der theoretischen Auseinandersetzung auch viel praktische Übung voraussetzt. Mit Hilfe der Digitalisierung wird das Studieren und Erlernen der Schweißtechnologie nun deutlich leichter. Denn in einer digitalen Umgebung können die Grundlagen der Schweißtechnik sauber und benutzerfreundlich erlernt sowie praktische Übungen selbständig durchgeführt werden. „Digitalisierung hilft den Studierenden anzufassen und mitzumachen, denn in der digitalen Schweißanlage werden die Schweißnähte simuliert; Ressourcen und gesundheitsgefährdende Emissionen haben keine Bedeutung mehr. Studierende können sich über das Distance-Learning mit verschiedenen Schweißverfahren auseinandersetzen. Das Lernen wird spielerisch“, erklärt der Leiter des Schweißlabors, Dr. Shahram Sheikhi, Professor für Werkstoffkunde und Fügetechnik an der HAW Hamburg. Für sein Innovatives Konzept, das vor allem Frauen mit einbindet, wurde er gerade von der Claussen-Simon-Stiftung ausgezeichnet. [...]"

24.5.2018 - General-Anzeiger

Musik und Stadtgeschichte

"Mit zwei Ausstellungen zu Gustav Mahler sowie zu Felix Mendelssohn und seiner Schwester Fanny Hensel ist das Hamburger "KomponistenQuartier" fertigegestellt worden. [...] Das durch bürgerschaftliches Engagement getragene "KomponistenQuartier" versteht sich als lebendiges Projekt mit dem Ziel einer stetigen Weiterentwicklung. [...] Angestoßen wurde das Projekt durch die Carl-Toepfer-Stiftung, die einen  Großteil der Investitionen übernahm. Weitere Förderer sind unter anderem die Claussen-Simon-Stiftung, die Hermann Reemtsma-Stiftung sowie die Zeit-Stiftung. [...]"

24.5.2018 - www.wissensschule.de

Auf die Plätze, fertig, 100.000 Euro!

"Das Förderprogramm Unseren Schulen unterstützt innovative Vorhaben von Lehrkräften und Schülern/-innen an Hamburger Schulen.

Am 1. Juni startet die erste Phase des Wettbewerbs Unseren Schulen 2018. Die Claussen-Simon-Stiftung vergibt insgesamt 100.000 Euro an drei fachlich und pädagogisch besonders überzeugende Projekte an Hamburger Stadtteilschulen und Gymnasien. Das Besondere: Die Schülerinnen und Schüler sind aufgerufen, sich für ihre Lehrkräfte und gemeinsame Projekte zu engagieren. Dabei soll das fächerübergreifende, kooperative und innovative Lernen im Fokus stehen. Die Schülerinnen und Schüler können sich bereits in der Bewerbungsphase aktiv an der Ausgestaltung der Projekte beteiligen und sich mit ihren Ideen und ihrer Begeisterung einbringen. [...]"

Mai 2018 - CSR-Bericht der HSH Nordbank

Die Stifterinnenfrühstücke sind für die Stiftungen ein Gewinn

"Wieso die Stifterinnenfrühstücke der HSH Nordbank für ihre Arbeit eine Bereicherung  sind, erläutert Dr. Regina Back, Geschäftsführender Vorstand der Claussen-Simon-Stiftung.

Welchen Stiftungszweck verfolgt die Claussen-Simon-Stiftung und wie setzen Sie diesen mit Ihrem Team um?
Die Stiftung arbeitet operativ in den Bereichen Wissenschaft & Hochschule, Bildung & Schule und Kunst & Kultur. Dementsprechend teilen sich auch unsere Programme in die drei Förderbereiche auf. Die Förderung richtet sich an begabte junge Menschen und wird in erster Linie durch die Vergabe von Stipendien realisiert. Wir vergeben Stipendien an Schülerinnen und Schüler, die in der Oberstufe studieren, Studien- und Promotionsstipendien, später auch Postdoc-Stipendien im akademischen Bereich, aber auch Arbeitsstipendien für Künstlerinnen und Künstler, und schließlich fördern wir auch Stiftungsprofessuren sowie Schul- und Hochschulprojekte.

Welche Fördersummen stehen Ihnen zur Verfügung?
Unser jährliches Budget, das wir für den Stiftungszweck ausgeben können, liegt zwischen fünf und sechs Millionen Euro.

Was hat Sie bewogen, am Stifterinnenfrühstück teilzunehmen?
Ich bin seit knapp drei Jahren geschäftsführend und seit einem Jahr als Geschäftsführender Vorstand für diese Stiftung tätig. In dieser ersten Zeit ist das Thema Vernetzung natürlich sehr wichtig. Diese Treffen sind wunderbar, um andere Stiftungsleitungen kennenzulernen, Erfahrungen zu sammeln, sich auszutauschen.

Was haben Sie von diesen Netzwerk-Treffen mitgenommen?
Ich war bei den letzten beiden Stifterinnenfrühstücken dabei. Der erste Vortrag, den ich gehört habe, war der von Frau Professorin Manuela Rousseau, Leiterin des CSR-Managements bei Beiersdorf. Ich wollte sie gern kennenlernen, schließlich gibt es ja einen Teil gemeinsamer Geschichte von Beiersdorf und der Claussen-Simon-Stiftung. Es hat mich zudem sehr interessiert, zu erfahren, wie ein Unternehmen im Unterschied zu einer Stiftung Förderung betreibt. 
Bei der zweiten Veranstaltung mit dem Vortrag von Laia Abellán Ponce de León, Strategiechefin der internationalen Agentur DDB, zum Thema Storytelling hat mich der  Inhalt sehr angesprochen. Eine Stiftung braucht schließlich eine gute Website, muss sich gut präsentieren, um die potentiellen Bewerberinnen und Bewerber zu erreichen. [...]

Welche Anstöße wünschen Sie sich für Ihre Stiftungsarbeit?
Ich würde mich freuen, wenn die Stifterinnenfrühstücke fortgesetzt werden und dieser beständige Kontakt gepflegt wird. Sie sind für die beteiligten Stiftungen ein Gewinn und eine Bereicherung, schon allein um neue Ideen zu entwickeln, oder um beispielsweise auch Kooperationen von fördernden und operativ arbeitenden Stiftungen anzubahnen. In einer Stadt wie Hamburg, in der es 1400 Stiftungen gibt, ist es nämlich gar nicht so leicht, passende Partner zu finden, wenn man sie sucht oder braucht."

30.4.2018 - abi magazin

Stipendium der privaten Claussen-Simon-Stiftung - Aus Liebe zur Kunst

"Inga Dreesen studiert Kunstgeschichte, möchte später in einem Kunstmuseum arbeiten – und ist Stipendiatin im Master-Plus-Förderprogramm der Claussen-Simon-Stiftung. Da sich die Stiftung auch im kulturellen und künstlerischen Bereich stark engagiert, „passt sie einfach perfekt zu mir“, sagt die 26-Jährige.

„Die Liebe zu Kunst und Kultur wurde mir in die Wiege gelegt: Meine Mutter ist Vergoldermeisterin und Galeriebesitzerin“, erzählt Inga Dreesen. Mit einem sehr guten Abitur in der Tasche schrieb sie sich für den Bachelor „Kultur der Metropole“ an der HafenCity Universität Hamburg ein. Spätestens nach ihrem Praxissemester in der Hamburger Kunsthalle stand für sie fest: „Ich möchte später in einem Kunstmuseum arbeiten.“ Daher studiert sie nun im Master Kunstgeschichte an der Universität Hamburg [...] Bereits für das Bachelorstudium hatte sie versucht, ein Stipendium zu ergattern. „Ich habe mich zweimal beim Deutschlandstipendium beworben – erfolglos“, erinnert sich die 26-Jährige. Über einen Newsletter der Universität wurde sie schließlich auf die Claussen-Simon-Stiftung aufmerksam, die über ihr Master-Plus-Förderprogramm begabte Studierende aller Fachrichtungen fördert. Die Stiftung wurde 1981 vom damaligen Vorstandsvorsitzenden der Beiersdorfer AG, Georg Wilhelm Claussen, gegründet und später durch das Erbe seine Cousine Ebba Simon bereichert. „Ich habe mich auf der Homepage informiert und fand besonders das Engagement der Stiftung im kulturellen und künstlerischen Bereich sehr interessant. Was ich dort gelesen hatte, passt einfach perfekt zu mir“, sagt Inga Dreesen.

Die Stiftung fördert – unter anderem – Master-Studierende, die an einer deutschen Hochschule in Vollzeit studieren und ihren Bachelor mit einem Schnitt von 1,7 oder besser abgeschlossen haben. Das sind die „harten“ Voraussetzungen. „Es ist also kein Stipendium, das sich nur an absolute Überflieger richtet“, stellt die Stipendiatin klar. Viel wichtiger sind Motivation und Engagement der jungen Menschen – auch über das Studium hinaus. „Der erste Schritt der Bewerbung ist unkompliziert“, erklärt Inga Dreesen. „Über das Onlineformular habe ich meinen Lebenslauf, ein Motivationsschreiben, Zeugnisse, Bescheinigungen über das ehrenamtliche Engagement und zwei Empfehlungsschreiben von Professorinnen hochgeladen.“ Daneben musste sie einen Finanzierungsplan aufstellen, in dem sie darstellte, welche Ausgaben sie hat und was sie braucht, um ihr Studium zu finanzieren.

Im nächsten Schritt wurde sie in die Stiftung nach Hamburg eingeladen. Dort fand ein Bewerbungsgespräch mit den Programmverantwortlichen statt, außerdem musste sie einen Essay zu einem vorgegebenen Thema verfassen. „Dabei geht es nicht darum, einen fachlich möglichst fundierten Text zu schreiben, sondern darum, wie man argumentiert und die eigene Meinung vertritt“, erklärt die Studentin. Nur wenig später bekam sie die Zusage. Finanziell wird sie nun mit dem Betrag gefördert, den sie selbst in ihrem Finanzierungsplan festgeschrieben hat. Dieser Betrag wird individuell festgelegt, orientiert sich aber an der BAföG-Unterstützung.

„Das Besondere an der Claussen-Simon-Stiftung ist aber die ideelle Förderung“, sagt die 26-Jährige. Jedes Jahr treffen sich alle Stipendiaten sowie Alumni, also Ehemalige, in schleswig-holsteinischen Ratzeburg. An drei Tagen lernen und diskutieren sie miteinander und werfen so einen Blick über den Tellerrand und knüpfen Kontakte. Über das ganze Jahr verteilt werden Workshops und Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung angeboten – und man kann auch eigene Veranstaltungen organisieren. Inga Dreesen ist sehr dankbar für die Unterstützung der Claussen-Simon-Stiftung. „Sie ermöglicht mir, mich ganz auf mein Studium und das, was mir wichtig ist, zu konzentrieren. Durch die ideelle Förderung kann ich mich zudem persönlich weiterentwickeln und viele tolle Leute kennenlernen."

18.4.2018 - Hamburger Wochenblatt

"Zugvogel" - Programm für Stadtteilschüler

"Die Claussen-Simon-Stiftung förert Kurzzeitaufenthalte in andren europäischen Ländern für Schüler der 9. und 10. Klassen an Hamburger Stadtteilschulen. Gemeinsam mit der Austauschorganisation Experiment e.V. und in Kooperation mit der Behörde für Schule und Berufsbildung bietet die Stiftung jedes Jahr 15 Jugendlichen die Chance, kostenfrei mehrere Wochen in europäischen Gastfamilien zu verbringen. [...]"

19.3.2018 - Hamburger Abendblatt

200.000 Euro für drei Hamburger Hochschulprojekte

"Die Claussen-Simon-Stiftung fördert drei Projekte, die sich besonders um die akademische Ausbildung verdient machen. Ein Wettbewerb in der akademischen Lehre. Am 1. April startet die Bewerbungsfrist für ein ganz besonderes Förderprogramm: Pro Jahr sollen drei Hamburger Hochschulprojekte unterstützt werden, die insbesondere die akademische Lehre und das wissenschaftliche Lernen befördern. Dafür lobt die Hamburger Claussen-Simon-Stiftung lobt insgesamt 200.000 Euro aus.

Die Studierenden spielen bei diesem Wettbewerb eine entscheidende Rolle. Sie werden aufgerufen, über ein Onlineformular Professoren zu empfehlen, deren Lehre und Betreuung sie besonders schätzen und mit denen sie gemeinsam ein Lehr- oder Forschungsprojekt entwickeln und gestalten möchten.

Zehn Professorern kommen in die Vorauswahl
Auf der Grundlage dieser Empfehlungen trifft die Claussen-Simon-Stiftung eine Vorauswahl und lädt zehn Professoren ein, Projektideen zu entwickeln und in den Wettbewerb einzubringen. In der dritten Phase im Juni sind wieder die Studierenden am Zuge: Sie können mit ihren Kommentaren die Projektvorschläge mitgestalten und bewerten. Abschließend entscheidet ein unabhängiger Programmbeirat, welche drei der zehn Projekte gefördert werden.

Beteiligen können sich Studierende und Professoren aller Fakultäten an Hamburger Hochschulen. Laufend aktuelle Informationen zum Stand des Bewerbungsverfahren gibt es auf www.unserenhochschulen.de. Am 4. Dezember 2018 findet die Preisverleihung statt."

14.3.2018 - Elbe Wochenblatt

Wasserprojekt: „Das ist nicht nur Spaß“

„Ich habe ja nicht wirklich dran geglaubt“, sagt Lehrer Karsten Kohl. Schon zum dritten Mal wurde das Helmut-Schmidt-Gymnasium von der Claussen-Simon-Stiftung für eine Förderung ausgewählt. Beachtliche 35.000 Euro bekamen die Oberstufenschüler des Biologie-/Geografie- und des Physikprofils für ihr Projekt „Gewässerschutz und Gewässernutzung“. 2014 war von der Stiftung schon einmal ein kriminaltechnisches Projekt der Schule ausgesucht und prämiert worden, 2015 hatte es einen Sonderpreis für die Wilhelmsburger Schule gegeben. Mehr als 40 Schüler zweier naturwissenschaftlicher Oberstufenpofile erforschen Wasserqualität, Strömungen und Gewässerschutz von Elbe und Nordsee, konnten zu diesem Zweck professionelle Gewässeranalysekoffer anschaffen, wie sie sonst zum Beispiel in Klärwerken verwendet werden. [...] Die Ergebnisse der Forschungen können sich durchaus sehen lassen: Die Schüler stellten eine „Zunahme der Schadstoffe im unteren Wasserkörper“ fest. „Man könnte sich fragen: Besteht die Möglichkeit, dass sich das im Sediment anreichert?“ sagt Lehrer Kohl. „Das ist für eine Schülerarbeit ein super Ergebnis.“

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23.1.2018 - Hamburger Abendblatt

Neue Gesprächsreihe: Wohin will die Kunst der Gegenwart?

"Hamburg. Die neue, dreiteilige Gesprächsreihe "What's next – Wohin steuert die Kunst der Gegenwart?" will sich vom 31. Januar an der Zukunft der Kunst widmen. Veranstalter sind die Claussen-Simon-Stiftung, das Institut für Kultur- und Medienmanagement (KMM) an der Hochschule für Musik und Theater und das Studium generale der Bucerius Law School. Zum Auftakt ist Dirk Luckow, Intendant der Deichtorhallen Hamburg, zu Gast, bevor sich in der zweiten Veranstaltung Kampnagel-Intendantin Amelie Deuflhard (14. Februar) dem Thema stellt. Georges Delnon, Intendant der Hamburgischen Staatsoper, beschließt die Reihe am 28. Februar gemeinsam mit dem australischen Komponisten Samuel Penderbayne, dessen Oper "I.th.A.ka" am 6. April an der Opera Stabile uraufgeführt wird.

Beantwortet werden sollen unter anderem folgende Fragen: Gibt es allge­meine Trends, oder entwickelt sich jede Kunstsparte individuell? Welchen Beitrag kann die zeitgenössische Kunst in der gegenwärtigen Gesellschaft leisten?

"What's next" wird im Moot Court der Bucerius Law School (Jungiusstr. 6) stattfinden. Anmeldungen sind online unter buceri.us/whatsnext möglich sowie per Fax an 30 70 62 54. Die Veranstaltungen sind öffentlich und barrierefrei zugänglich, der Eintritt ist frei."

10.1.2018 - Heimat Echo

Gymnasium Ohlstedt gewinnt Bildungspreis

"Nachdem das Gymnasium Ohlstedt im letzten Jahr erst als „Deutsche Schachschule“ und dann im Sommer als „Botschafterschule des europäischen Parlaments“ ausgezeichnet wurde, freut sich die Schule nun über den Sieg beim Schulwettbewerb „Unseren Schulen“ der Claussen-Simon-Stiftung für das Konzept des „MakerLabs“. 

Aus zehn eingereichten Projektvorschlägen, die das Lernen und Lehren an Hamburger Schulen mit herausragenden Projekten bereichern, hat der Programmbeirat die überzeugendsten und nachhaltigsten Vorschläge ausgewählt und die Fördersummen zugeteilt. Weil die Qualität und Kreativität der Projektvorschläge sehr hoch war, wurden 2017 einmalig vier Projekte ausgezeichnet. Die Gewinnerprojekte erhalten insgesamt 130.000 Euro.

Idee MakerLab prämiert: Als Projektleiter erhält Tim Doliesen vom Gymnasium Ohl­stedt mit 34.000 Euro die höchste Fördersumme, die in diesem Jahr einer Schule zugesprochen wurde für sein Konzept des MakerLabs. Die Idee hinter dem Projekt ist, den Schülern einen praktischen Einblick in die sogenannte Maker-Bewegung zu geben, die zurzeit einen ganz neuen Industrie-Zweig entstehen lässt: Immer mehr Hobby-Erfinder sind durch moderne Technologien in der Lage, ihre Ideen nicht nur als Prototypen umzusetzen, sondern auch weltweit schon in kleiner Stückzahl zu vermarkten. [...]"

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8.12.2017 - Focus Online

Diese Schulen sind ausgezeichnet

"Jedes Jahr sind Hamburgs Schülerinnen und Schüler aufgerufen, für den Wettbewerb "Unseren Schulen" ihre besten Lehrkräfte zu empfehlen. Gesucht werden Lehrerinnen und Lehrer, die mit frischen Ideen zur Verbesserung des Lehrens und Lernens in der Hansestadt beitragen. Die überzeugendsten zehn Pädagogen werden von der Claussen-Simon-Stiftung eingeladen, einen Projektvorschlag einzureichen. Da die Qualität und Kreativität der Vorschläge in diesem Jahr besonders hoch war, wurden diesmal ausnahmsweise vier statt drei Gewinnerprojekte ausgezeichnet. Die Projekte werden mit jährlich 130.000 Euro gefördert. [...] Neben dem Förderprogramm "Unseren Schulen" gibt es noch das Pendant "Unseren Hochschulen" im Hochschulbereich, das mit jährlich 270.000 Euro gefördert wird."

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6.12.2017 - Hamburger Abendblatt

Diese Schulen sind ausgezeichnet

"Die Claussen-Simon-Stiftung ehrt besondere Bildungsprojekte mit 435.000 Euro: Herausragende Bildungs- und Forschungsprojekte an Hamburger Schulen und Hochschulen hat die Claussen-Simon-Stiftung ausgezeichnet. Vier Projekte werden mit einem Preisgeld von insgesamt 400.000 Euro unterstützt – sie hatten am Wettbewerb „Unsere Schulen und unsere Hochschulen“ teilgenommen.

So wie Anne Pellan vom Marion-Dönhoff-Gymnasium in Blankenese mit dem Projekt: „Selbstständiges Forschen durch Peer to Peer Teaching“. Ein sperriger Name, hinter dem ein einfaches Prinzip steckt: Schüler der Mittelstufe führen mit Oberstufenschülern naturwissenschaftliche Experimente durch. „Naturwissenschaftliches Arbeiten kommt sonst immer noch zu kurz“, sagt Anne Pellan.

In das sogenannte Förderband, eine verpflichtende Doppelstunde am Vormittag, wo Schüler ihre Neigungen und Wünsche einbringen, soll das Projekt etabliert werden. Eine Lehrerin erarbeitet mit älteren Schülern entsprechende Fragen, wie zum Beispiel: „Was für Chemikalien stecken im Spielzeug meines Bruders?“ Die Oberstufenschüler lernen Methoden, um solche Fragestellungen mit den Jüngeren zu entwickeln. [...]

Ausgezeichnete Ideen an den Hochschulen: „Formulas and Vehicles – die Mathematik und Mechanik des autonomen Fahrens“ von der Uni Hamburg und der Technischen Universität Hamburg werden ebenso prämiert wie die Hochschule für Angewandte Wissenschaften mit dem Projekt „Erhöhung des Lernerfolges durch den Einsatz virtueller Schweißtrainer im Fach Fügetechnik – ELearn.“ Seltenen Erkrankungen ist Professor Christoph Schramm von der Uni Hamburg auf der Spur, dafür wird er ausgezeichnet. Das Projekt „Neue Öffentliche Gestaltungsberatung“ an der Hochschule für bildende Künste wird ebenfalls prämiert. Regina Back von der Claussen-Simon-Stiftung: „Wir sind begeistert, mit wie viel Engagement und Motivation die Lehrenden und Schüler sowie die Studierenden kreative Ideen entwickeln.“

Außerdem können sich Lehrende über den mit 35.000 Euro dotierten Preis für Mentorship freuen: Mirjam Seils und Thorsten Krause vom Johannes-Brahms-Gymnasium, die das fächerübergreifende Oberstufenprofil „Kultur entdecken – Kultur vermitteln“ aufgebaut haben, sowie Anja Tippner von der Universität Hamburg – auch sie wird für ihr herausragendes Engagement beim Projekt „Go East – Go West! Transnationale und translinguale Identitäten“ gewürdigt."

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2017 - Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte, Band 103

Rezension "Ebba Agnes Simon: Tue Gutes und spricht nicht darüber"

"Jüdische Miniaturen heißt eine Schriftenreihe, die vom Berliner Verlag für Jüdische Kultur und Zeitgeschichte Hentrich & Hentrich betruet wird. [...] Die Reihe empfiehlt sich mit kleinen farbigen Broschüren in enem Sonderformat von 115 x 155 mm und Umfang von 56 bis 80 Seiten zu einem Preis von 8.90 EUR.  Ihre Themen decken ein breites Gebiet ab: Schwerpunkt bilden Lebensläufe bedeutender jüdischer Menschen [...]. Der mir vorliegende Band von MArtina Bick "Ebba Agnes Simon und ihre Familie. Tue Gutes und sprich nicht darüber" (Bd. 195) betrifft im besonderen Maße Hamburg. Nicht viele werden wissen, dass Ebba Agnes Simon als geborene Westberg eine Nachfahrin der jüdischen, aus Schlesien stammenden amilein Mankiewicz und Troplowitz ist. [...] Die anschaulich bebilderte Erzählung des Lebensweges verknüpft sich mit der Darstellung des schweren Schicksals, das ihren Verwandten im "Dritten Reich" widerfahren ist. [...] Dieses an dieser, für Hamburgs wirtschaftliche Entwicklung so wichtigen Großfamilie Mankiewict-Troplowitz mit der Firma Beiersdorf einmal aufgezeigt zu haben, lohnt die Lektüre. [...]"

1.12.2017 - www.idw-online.de

"Auszeichnung „Unseren Hochschulen"

"Robert Seifried und Timo Reis bringen Mathe auf die Straße"

Für ihr Projekt „Formulas and Vehicles – Die Mathematik und Mechanik des autonomen Fahrens“ erhalten Prof. Dr.-Ing. Robert Seifried von der Technischen Universität Hamburg (TUHH) und Prof. Dr. Timo Reis von der Universität Hamburg eine Förderung im Rahmen des Wettbewerbs „Unseren Hochschulen“ der Claussen-Simon-Stiftung.

Am 30. November 2017 zeichnete die Claussen-Simon-Stiftung die Gewinnerinnen und Gewinner in den Wettbewerben „Unseren Schulen“ und „Unseren Hochschulen“ mit insgesamt 435.000 Euro aus. Aus jeweils zehn eingereichten Projektvorschlägen, die das Lernen und Lehren an Hamburger Schulen und Hochschulen mit herausragenden Projekten bereichern, haben die Programmbeiräte jeweils die überzeugendsten und nachhaltigsten Vorschläge ausgewählt und die Fördersummen zugeteilt. Weil die Qualität und Kreativität der Projektvorschläge in beiden Förderprogrammen sehr hoch war, wurden in diesem Jahr einmalig je vier Projekte bei „Unseren Hochschulen“ und „Unseren Schulen“ ausgezeichnet.

Das Projekt „Formulas and Vehicles – Die Mathematik und Mechanik des autonomen Fahrens“ bringt Mathematik und Ingenieurwissenschaften auf die Straße. Prof. Dr. Timo Reis von der der Universität Hamburg und Prof. Dr.-Ing. Robert Seifried von der Technischen Universität Hamburg kombinieren Vorlesungen mit Projektarbeit, Vorträgen und Diskussionen. So können Masterstudierende wichtige Grundlagen des autonomen Fahrens selbst erarbeiten. „Nach einer Einführung in die Mehrkörperdynamik und die mathematische Systemtheorie konstruieren unsere Studierenden unter anderem Regelungssysteme für die Spur- und Abstandshaltung“, erklärt Prof. Timo Reis. „Ihre Rechenmodelle testen sie an computergesteuerten Minifahrzeugen, die eigens für diese Lehrveranstaltung entwickelt werden.“ Prof. Dr.-Ing. Robert Seifried ergänzt: „Neben der Entwicklungsarbeit werden aber auch ethische und gesellschaftswissenschaftliche Fragen diskutiert, welche durch die Verlagerung von Entscheidungsgewalt vom Menschen auf Computer unabdingbar sind.“ Die Claussen-Simon-Stiftung fördert das Projekt mit 68.000 Euro. [...]"

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22.11.2017 - Hamburger Abendblatt

"Neue Studie zur kulturellen Bildung an Schulen"

"Sechs Hamburger und überregionale Stiftungen haben eine Studie auf den Weg gebracht, die die kulturelle Bildung an Hamburger Schulen untersuchen sollte. Ziel der Studie ist es, herauszufinden, was an kultureller Bildung weiterzuentwickeln sei.

Heraus kam, dass mehr als zwei Drittel aller Hamburger Schulen in ­öffentlicher Trägerschaft in Kultur­projekten aktiv sind, die über den Unterricht und die Nachmittagsangebote ­hinausgehen. Oft geschieht das in Zusammenarbeit mit Stiftungen, Vereinen oder freien Kulturschaffenden. Besonders ­engagiert sind der Studie zufolge die Stadtteilschulen, aber an allen Schulen gibt es Beispiele kreativer Initiativen. Diese zeigten, dass Kultur geeignet sei, Schule strategisch zu entwickeln. [...]"

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17.11.2017 - www.wissensschule.de

"Parallel zur Schule studieren"

"Begeistert für Wirtschaft & MINT: Bewerbungen bis zum Jahresende noch möglich

In der Oberstufe parallel zur Schule studieren: Bis zum 31. Dezember läuft noch die Bewerbungsfrist für das nächste Auswahlseminar für das Förderprogramm „Begeistert für Wirtschaft & MINT“, das die Claussen-Simon-Stiftung in Kooperation mit der FOM Hochschule für Oekonomie & Management durchführt. Schülerinnen und Schüler erhalten die Möglichkeit, bereits während der Schulzeit ins Frühstudium zu starten, erste Studienerfahrungen zu sammeln und anrechenbare Credit Points (ECTS) zu erlangen. [...]"

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17.11.2017 - WAZ Essen

Förderprogramm für Schüler

"Schüler können sich noch bis zum 31. Dezember für das Förderprogramm Begeistert für Wirtschaft & MINT bewerben. Angeboten wird es von der privaten FOM-Hochschule und der Claussen-Simon-Stiftung. [...]"

 

8.11.2017 - Bergedorfer Zeitung

MODELLPROJEKT: Begabungspiloten nehmen Kurs auf Kirchwerder

"Stadtteilschule Kirchwerder ist die einzige Einrichtung im Bezirk Bergedorf, die in dem Modellprojekt gefördert wird. In Hamburgs Schulen sollen neue Impulse für die Beagungsförderung gesetzt weren. Schulsenator Ties Rabe gabe nun den Startschuss für das Modellprojekt "Begabungspiloten", für das zwölf Hamburger Schulen ausgewählt wurden, darunter sechs Grundschulen, drei Gymnasien und drei Stadtteilschulen. Eine von ihnen ist die Stadtteilschule Kirchwerder - und damit die einzige im Bezirk Bergedorf. [...] In Förderkursen haben sie nun die Chance, ihre Begabungen und Interessen zu fördern, im Drehtürmodell am Fachunterricht der höheren Jahrgangsstufe teilzunehmen oder auch den Unterricht für besondere Projekte zu verlassen. Dies könnte nun bei den Begabugnspiloten weitere intensiviert werden und durch die finanzielle Förderung der Claussen-Simon-Stiftung  auch unterstützt werden. [...]"

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2.11.2017 - Zeit online - Elbvertiefung

"Förderprogramm für kluge Köpfchen"

"Leistungsstarke Schüler in Hamburg sollen künftig besser gefördert werden. Zwölf Schulen machen, unterstützt von der Claussen-Simon-Stiftung, den Anfang. Was erwartet Lehrer und Schüler mit dem neuen Programm, und wer kommt nun in den Genuss der Extrabildung? Das erklärt uns Schulsenator Ties Rabe (SPD) im Interview. [...]"

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21.10.2017 - Der Neue Ruf

Projekt „Gewässerschutz und Gewässernutzung“ der HSG

"35.000 Euro Förderung erhalten: So spannend und vielfältig kann Schule sein: Von der Elbe bis zur Nordsee haben Oberstufenschülerinnen und -schüler des Helmut-Schmidt-Gymnasiums Gewässer, Ökosysteme und Strömungsverhältnisse in diesem Kalenderhalbjahr wiederholt untersucht. Dabei wurden zunächst Proben und Messwerte auf der Insel Wilhelmsburg im Frühjahr 2017 genommen, bevor es im September zu einer Exkursion nach Sylt ging. Der Projektentwurf „Gewässerschutz und Gewässernutzung“ wurde von den Schülerinnen und Schülern bei der Claussen-Simon-Stiftung mit eingereicht und im November 2016 von dieser ausgezeichnet und mit 35.000 Euro gefördert. [...]"

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15.10.2017 - NDR Hamburg Journal

"Semesterbeginn an der Kinder-Uni"

"Jeden Herbst können Kids zwischen acht und zwölf Jahren in Hamburg studieren. Die Kinder-Uni hat spannende Themen im Programm: Am ersten Tag ging es um das Gedächtnis."

11.10.2017 - Niendorfer Wochenblatt

"Abitur und Parallel-Studium"

"Bondenwald-Gymnasiast schnuppert dank Stipendium Hochschul-Luft: Sein letztes Schuljahr hat begonnen, in dem er sich auf das Abitur vorbereiten wird. Till Kötter (17) geht aber noch einen Schritt weiter – und hat dank seiner Noten und eines Stipendiums parallel schon mit einem Studium angefangen.

Bei einer Akademie für Oberstufenschüler wird der junge Lokstedter auf das Angebot der Claussen-Simon-Stiftung aufmerksam, die bereits während der Schulzeit die Aufnahme eines regulären Studiums an einem der 29 Hochschulzentren der FOM Hochschule für Ökonomie & Management ermöglicht. Till wird als einer von elf Stipendiaten aus ganz Deutschland für das diesjährige Förderprogramm „Begeistert für Wirtschaft & MINT“ aufgenommen. „Ich habe Luft aufs Lernen und will Neues kennenlernen und erfahren“, sagt der Schüler des Gymnasiums Bondenwald. [...]“

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11.10.2017 - NDR 90,3

"Zwischen Zahlen, Paragrafen und Harry Potter"

"Zur Schule gehen und ganz nebenbei noch die Uni besuchen? Was für viele junge Menschen wohl nach einer absoluten Horrorvorstellung klingt, war für Midas Kempcke aus Hamburg-Eilbek eine zukunftsweisende Erfahrung. Und so hat der gerade einmal 16-Jährige neben der Schule auch noch ein Frühstudium absolviert - als jüngster Hamburger Stipendiat der Claussen-Simon-Stiftung im bundesweiten Programm für wirtschaftlich und naturwissenschaftlich begabte Schüler. [...]"

Den vollständigen Text und Mitschnitt des Porträts finden Sie hier.

26.9.2017 - www.wissensschule.de

"Warm-Up für’s Studium: Erfahrungsbericht meines Frühstudiums"

"Während der 11. Klasse entdeckte ich mein Interesse am Thema Wirtschaft. Über das außerschulische Angebot „Akademie für Oberstufenschüler“ wurde ich auf die Claussen-Simon-Stiftung aufmerksam. Sie fördert durch verschiedene Förderprogramme Schüler und Studierende, u. a.  durch das Programm „Begeistert für Wirtschaft und MINT“: Es bietet motivierten und leistungsstarken Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, neben der Schule an der FOM Hochschule zu studieren. Die Studiengänge reichen von Business Administration über International Management bis hin zu Maschinenbau. Das Frühstudium ist möglich, weil die FOM eine berufsbegleitende Hochschule ist, d.h. den Studierenden ist es möglich, neben dem Studium zu arbeiten. Deshalb finden alle Vorlesungen abends in der Woche und am Samstag statt. Daher ist das Studium an der FOM auch mit der Schule zeitlich vereinbar [...]."

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21.9.2017 - Altmark-Zeitung/Salzwedeler Nachrichten

"Musik im Dialog"

"Vierhändig am Flügel: Russische Musik mit dem Duo Marshinina/Leine. Zwei Pianistinnen und ein Flügel - das Duo Marshinina/Leine spielt am heutigen Donnerstag 21 September ab 19:30 Uhr im Kunsthaus Salzwedel am Steinway-Flügel zu vier Händen. Im Fokus stehen Werke der russischen Komponisten Anton Arnsky, Igor Strawinsky, Sergei Rachmaninow und des noch lebenden zeitgenössischen Komponisten Vladimir Genin. [...]"

19.9.2017 - Hamburger Abendblatt

"Kinder-Uni untersucht Spinnen und das Gedächtnis"

"Wieso, weshalb, warum – wer fragt, bleibt gar nicht dumm: Die Kinder-Uni startet jetzt ins 15. Jahr ihres Bestehens. Das neue "Semester" mit einem bunten Vorlesungsreigen beginnt am 9. Oktober. Beim Auftakt dreht sich alles um die Frage: "Wie funktioniert unser Gedächtnis?" In den fünf weiteren Folgen dieses beliebten Formats geht es auf dem Hamburger Uni-Campus um die Bedeutung von Spinnen (16. Oktober), das Leben der Neandertaler (23. Oktober), die Faszination des Lichts (30. Oktober), das Wahlrecht (6. November) und darum, dass Böden bekanntlich mehr sind als nur Dreck (13. November). [...] Die Kinder-Uni blickt auf 84 Vorlesungen zurück. Die Reihe ist ein Kooperationsprojekt. Zu den Partnern gehören unter anderem die Claussen-Simon-Stiftung, das Kindermagazin GEOlino und zwei große Hamburger Unternehmen. Ziel der Kinder-Uni sei es, den Schülern der Grundschule und Sekundarstufe wissenschaftliche Themen näherzubringen. [...]"

15.9.2017 - www.hamburg-magazin.de

"15 Jahre Kinder-Uni Hamburg"

"Im Oktober startet im Audimax der Universität Hamburg eine Vorlesungsreihe für Kinder zwischen acht und zwölf Jahren. Die Kinder-Uni Hamburg 2017 findet vom 9. Oktober bis 13. November 2017 immer montags ab 17.00 Uhr statt. Spinnen und Neandertaler, unser Gedächtnis und die Faszination des Lichts: Das sind nur einige der Themen, die die 15. Kinder-Uni Hamburg behandeln wird. Alle Kinder sind herzlich eingeladen, wie die großen Studierenden im Hörsaal spannende Vorlesungen anzuhören, ihre Fragen zu stellen und Dozentinnen und Dozenten der Universität Hamburg zu erleben.
Wie jedes Jahr im Herbst stehen auch im Jubiläumsjahr wieder sechs Vorlesungen zu spannenden Themen aus allen Wissensgebieten auf dem Programm [...]. Die Abschlussveranstaltung findet am Sonntag, 19. November 2017, um 11.00 und 14.00 Uhr statt. Seit 2013 wird die Kinder-Uni gemeinsam ausgerichtet von der Universität Hamburg, der Claussen-Simon-Stiftung, dem Kindermagazin "GEOlino", der ETV KiJu (gemeinnützige GmbH, Tochtergesellschaft des Eimsbütteler Turnverbandes e. V.) sowie den Hamburger Unternehmen Euler Hermes Deutschland und Jungheinrich AG."

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14.9.2017 - www.finanzen.de

"Gute Lehre ist ein wichtiger Bestandteil der Hochschulkultur"

"Um die Hochschullehre in Deutschland langfristig zu verbessern, braucht es sowohl das Engagement der Lehrenden als auch der Studenten, betont das Förderprogramm „Unseren Hochschulen“. Darum setzt sich das von der Claussen-Simon-Stiftung geförderte Programm für eine intensive Zusammenarbeit der beiden Parteien ein. Denn sie müssen an einem Strang ziehen, um Spaß am wissenschaftlichen Arbeiten zu haben.

Im Interview mit finanzen.de erklärt die Programmleiterin Dr. Imke Franzmeier, wie Studierende selbst zu einer besseren und praxisnahen Lehre beitragen und wie erfolgreich die gemeinsame Projektarbeit mit den Lehrenden sein kann."

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9.8.2017 - www.focus.de

"Neue App für aktuelle Infos aus der Hamburger Wissenschaft"

"Kostenlose Applikation „Hafen der Wissenschaft“ ist ab sofort online.

Was gibt es Neues aus der Hamburger Wissenschaft? Was ist los an den wissenschaftlichen Institutionen Hamburgs? Ab sofort genügt ein Touch, und alle Neuigkeiten und Veranstaltungshinweise erscheinen auf dem Smartphone und auf dem Tablet. Heute stellte Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank gemeinsam mit Prof. Dr. Walid Maalej und Daniel Martens von der Universität Hamburg die neue Wissenschafts-App „Hafen der Wissenschaft“ vor. [...] Die iOS-App „Hafen der Wissenschaft“ kann kostenlos über den Apple-AppStore bezogen werden. Sie ist aus dem Lern- und Innovationsprojekt M-Lab des Fachbereichs Informatik an der Universität Hamburg hervorgegangen und im Auftrag des Senats weiterentwickelt worden. Die Entwicklung der App war für die Stadt kostenfrei. Für die Zusammenstellung der Inhalte und für Koordination und Abstimmung mit den beteiligten Hochschulen hat die Wissenschaftsbehörde einmalig 20.000 Euro bereitgestellt. Außerdem stellt sie jährlich 10.000 Euro für Unterhalt und Pflege der App zur Verfügung. Das M-Lab wird finanziell unterstützt durch das Hamburger Informatik Technologie-Center HITeC e.V., den Stifterverband, und die Claussen-Simon-Stiftung."

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26.6.2017 - Gäubote (Stuttgarter Nachrichten Verlagsgesellschaft)

"Trio um Bondorfer landet auf Platz 5"

"Platz 5 sprang für das Team um den Bondorfer Marc Petersmann beim Bundesfinale des Wettbewerbs "Jugend gründet" in Stuttgart nun heraus. Er und seine beiden Mitstreiter hatten eine Geschäftsidee um ein Spray, das vor elektromagnetischer Strahlung schützt, entwickelt. "Wir freuen uns über den Erfolg unserer Jungstudierenden, die mit Kreativität, Innovation und Engagement spielerisch alle Schritte einer Unternehmensgründung durchlaufen haben, und gratulieren zum fünften Platz", teilte Prof. Dr. Ralf Keim von der privaten Hochschule für Oekonomie & Management (FOM) mit - an dieser Institution studieren Petersmann, Nickl und Kloh über Stipendien der Claussen-Simon-Stiftung [...]."

12.6.2017 - www.wissensschule.de

"B-MINT: Neues Förderprogramm für Studentinnen der MINT-Fächer"

"Claussen-Simon-Stiftung fördert gezielt junge Frauen, die sich für Naturwissenschaften oder Technik interessieren:

Neues Förderprogramm zum Wintersemester 2017/18: Mit B-MINT legt die Claussen-Simon-Stiftung ein Stipendienprogramm auf, das sich speziell an junge Frauen richtet, die sich für Naturwissenschaften oder Technik begeistern und ein Bachelor-Studium in einem MINT-Fach anstreben oder gerade aufgenommen haben. Neben finanzieller Unterstützung umfasst B-MINT auch eine ideelle Förderung: Mit einem studienbegleitenden Workshop-Programm unterstützt die Claussen- Simon-Stiftung die Stipendiatinnen auf ihrem Ausbildungsweg und ermöglicht den Austausch mit Gleichgesinnten. [...]“

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10.6.2017 - Bildungskompass (Hamburg Abendblatt)

"Ein 16-Jähriger zwischen Schulbank und Hörsaal"

"Während sich der Hamburger Midas Kempcke noch auf seine Abi-Prüfung vorbereitete, nahm er ein Studium an der FOM Hochschule auf. Im April dieses Jahres hat Midas Kempcke seine Abiturprüfung absolviert. Das ist insofern bemerkenswert, da der junge Hamburger gerade mal 16 Jahre alt ist. Die zweite und die achte Klasse hat er übersprungen. Aber es kommt noch verblüffender: Im vergangenen September, also in der Phase der Abiturvorbereitung, hat Midas, damals sogar erst 15, ein Studium an der FOM Hochschule für Oekonomie und Management in Hamburg aufgenommen. Und das kam so: Auf einer Veranstaltung der Claussen-Simon-Stiftung und der FOM, die zweimal im Jahr stattfindet und Oberstufenschülern die Gelegenheit gibt, Studienluft zu schnuppern, erfuhr der Gymnasiast von der Möglichkeit, ein Frühstudium zu absolvieren. "Begeistert für Wirtschaft & MINT" nennt sich das Programm, das Stipendien an Oberschüler vergibt. Begeistert davon war auch Midas, der schon länger Wirtschaft neben Politik und Gesellschaft zu seinen Lieblingsfächern zählt. Er bewarb sich und erhielt nach einem Auswahlseminar die Zusage. Seither sitzt er - mittlerweile im zweiten Semester - regelmäßig freitagabends oder am Sonnabend im Hörsaal. Als einer der jüngsten Stipendiaten der Claussen-Simon-Stiftung widmet sich Midas zusammen mit Kommilitoninnen und Kommilitonen, die im Schnitt ein Jahrzehnt älter sind als er, dem Thema "Mikroökonomik & Neue Institutionenökonomik".  [...]"

1.6.2017 - NDR Hamburg Journal

"Unseren Schulen 2017"

Am 1. Juni berichtete das Hamburg Journal über den Start des diesjährigen Förderwettbewerbs Unseren Schulen.

20.5.2017 - Markt Wochenzeitung

"Ehre, wem Ehre gebührt: Heinrich-Heine-Gymnasium: Gemeinsam für das große Ganze

"Schule ist Pflicht, aber die Kür ist unverzichtbar für das Gelingen des großen Ganzen. Deshalb zeichnet das Heinrich-Heine-Gymnasium (HHG) jährlich all jene aus, die durch ihr Engagement und ihre nicht auf Noten ausgerichteten Erfolge zu einer 'guten Schule' beitragen. [...] Geehrt wurden die T-Club-Teilnehmer, die für ihr Konzept einer Technikwerkstatt 30.000 Euro Fördergelder der Claussen-Simon-Stiftung einheimsten. [...]"

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16.5.2017 - Süddeutsche Zeitung

"Welche Stipendien gibt es für Migranten?"

"An den deutschen Hochschulen sind Studenten mit Migrationshintergrund mit einem Anteil von 23 Prozent noch immer deutlich unterrepräsentiert und auch Schüler ausländischer Herkunft haben häufig nicht dieselben Bildungschancen wie ihre deutschen Klassenkameraden. Mit Stipendien versuchen der Staat sowie unternehmensnahe oder private Organisationen hier gegenzusteuern. [...] Weil nur fünf Prozent der Lehrer, aber ein Drittel der Schüler Migrationshintergrund haben, unterstützen die Claussen-Simon-Stiftung, die Jürgen-Sengpiel-Stiftung und die Dürr-Stiftung mit dem Stipendienprogramm "Horizonte" angehende Lehrkräfte mit Migrationshintergrund, die ein Lehramtsstudium an der Universität Hamburg absolvieren. Die Stipendiaten werden mit 300 Euro im Monat sowie 150 Euro Büchergeld gefördert und nehmen außerdem an verschiedenen Seminaren zu schulrelevanten Themen teil. Voraussetzung für das Stipendium sind gute Leistungen und erste pädagogische Erfahrungen. [...]"

Die vollständige Online-Version des Artikels finden Sie hier.

1.4.2017 - zwoelf. Die Zeitung der Hochschule für Musik und Theater Hamburg Nr. 20

"Healing Soundscape. Wie Kunst und Wissenschaft heilen"

"Oft wollen wir gar nicht so genau hinhören. Unzählige Eindrücke erreichen uns in jedem Moment. Ein Gang durch den Hauptbahnhof im morgendlichen Berufsverkehr könnte überwältigend sein, hätten wir nicht die Fähigkeit der Selektion: weghören und wegsehen [...]. Im Krankenhaus können die Umgebungs-Qualitäten, denen Menschen ausgesetzt sind, das Wohlbefinden und die Funktionsfähigkeit entscheidend beeinflussen. [...] Neben Licht- und Farbgestaltung sind auditiv wahrgenommene Einflüsse, also Geräusche, Sounds und Musik, atmosphärisch hoch wirksam [...] Seit 2015 beschäftigt sich eine interdisziplinär ausgerichtete Gruppe von Studierenden und Lehrenden des Instituts für Musiktherapie und des Zentrums für mikrotonale Musik und Multimedia der HfMT mit der Atmosphäre und der akustischen Umwelt in ausgewählten Warteräumen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE). [...] Die Arbeitsgruppe hat nun zusammen mit Kollegen aus der Systematischen Musikwissenschaft/Musikpsychologie ein interdisziplinäres Lehr- und Forschungsprojekt entwickelt, für das sie im Dezember 2016 im Förderprogramm Unseren Hochschulen der Claussen-Simon-Stiftung ausgezeichnet wurde. [...]"

Hier finden Sie die Ausgeb 20 derHochschulzeitung der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

17.3.2017 - Leipziger Volkszeitung

"Handy-Spray, Offline-App, Schnürsenkel-Innovation"

"Schüler und Azubis präsentieren im Neuen Rathaus ihre Geschäftsideen beim Wettbewerb „Jugend gründet“

Elektrogeräte wie Smartphones trägt heute fast jeder am Körper. Die Gesundheitsrisiken durch deren Strahlungsemissionen sind jedoch nach wie vor unklar. Mit diesem Problem haben sich Andreas Kloh (18), Samira Nickl (16) und Marc Petersmann (19) auseinandergesetzt. Ihre Lösung: ein Spray, das vor elektromagnetischer Strahlung schützt. Das potenzielle Produkt, das bislang nur als Idee existiert, haben die Jugendlichen gestern Vormittag im Festsaal des Neuen Rathauses einer Expertenjury vorgestellt. Anlass war das Zwischenfinale des bundesweiten, zweistufigen Wettbewerbs „Jugend gründet“, welches bereits zum dritten Mal in Folge in Leipzig veranstaltet wurde.

„Unser Spray ,PXP‘ ist mit Spezialstoffen bestückt. Mit diesen kann man seine Kleidung imprägnieren und seinen Körper so weitestgehend vor Elektrosmog von Smartphones und anderen Mobilgeräten abschirmen“, erläuterte Marc, der schon mehrfach an dem Gründerwettstreit teilgenommen hat. Wie Andreas und Samira ist er Mitglied bei der Hamburger Claussen-Simon-Stiftung, studiert mit den beiden bereits parallel an der Fom-Hochschule. „Wir sind sehr ehrgeizig, wollen unbedingt ein Unternehmen gründen“, betonte der Schwabe. [...]"

5.3.2017 - Südwest Presse

"Schülerteam stellt Ideen in Leipzig vor"

"Samira Nickl vom Landesgymnasium ist am 16. März beim Zwischenfinale in Leipzig dabei. Elektrogeräte wie Smartphones trägt heute beinahe jeder am Körper, die Gesundheitsrisiken durch deren Strahlenemissionen sind nicht endgültig erforscht. Diesem Problem hat sich das dreiköpfige Schülerteam flexPro mit Schülern aus Ismaning (Bayern), Schwäbisch Gmünd und Stuttgart (Baden-Württemberg) angenommen. Ihre Geschäftsidee: ein Spray, das vor elektromagnetischer Strahlung schützt. [...] Mit einem Businessplan für diese Geschäftsidee konnten Samira Nickl (Landesgymnasium für Hochbegabte Schwäbisch Gmünd), Andreas Josef Kloh (Waldorfschule Ismaning) und Marc Petersmann (Wirtschaftsgymnaisum West Stuttgart) die "Jugend gründet"-Jury überzeugen.  [...] Kennengelernt haben sich die drei Schüler auf einem Stipendiatentreffen der Claussen-Simon-Stiftung in Hamburg. [...]"

3.3.2017 - Biospektrum

"ESCH - Emerging Science Convention Hamburg 2016"

"Vom 24. bis 26 November lud die Nachwuchsgruppe Life Sciences mit ihren Kooperationspartnern [...] zur ersten Emerging Science Convention Hamburg (ESCH) ans Deutsch Elektronen Synchrotron (DESY) nach Hamburg ein. [...] Als Organisatoren möchten wir an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, uns bei all denjenigen zu bedanken, die uns organisatorisch und/oder finanziell unterstützt haben: Die PIER Hemlholtz Graduate School, das Deutsche Jungforschernetzwerk - JuFORM e.V., die Joachim Herz Stiftung, die Claussen-Simon-Stiftung [...]"

2.3.2017 - www.idw-online.de

"Siebter TONALi-Workshop an der Universität Witten/Herdecke"

"Deutschlands beste Nachwuchsmusiker vertonen die zwölf Regeln für erfolgreichen Widerstand von Prof. Harald Welzer. [...] Zum siebten Mal seit 2010 veranstaltet TONALi vom 16. bis 19. März einen Workshop für die TONALi-Teilnehmer 2017 an der Universität Witten/Herdecke (UW/H). Elf junge Geigerinnen und ein Geiger im Alter zwischen 16 und 21 Jahren wurden Anfang des Jahres erstmals in Live-Auditions als Teilnehmer für den TONALi-Wettbewerb und alle weiteren TONALi-Aktivitäten im Jahresverlauf ausgesucht. TONALi ist der renommierteste Wettbewerb zur Förderung junger Instrumentalisten in Deutschland, die eine solistische Karriere in klassischer Musik anstreben, und wird jährlich alternierend für Cello, Geige und Klavier ausgeschrieben. [...] Dabei kooperiert TONALi mit bedeutenden Konzerthäusern, Festivals, Hochschulen und Universitäten. Hauptförderer von TONALi sind die Oscar und Vera Ritter-Stiftung, Hans-Kauffmann-Stiftung, Hubertus Wald-Stiftung, Claussen Simon-Stiftung, Körber-Stiftung, PwC-Stiftung, Karin Stilke-Stiftung und Freunde von TONALi e.V. Zudem hat die Staatsministerin für Kultur und Medien 300.000 Euro für die Jahre 2017 und 2018 bewilligt; die Förderung ist die erste Bundesförderung, die TONALi erlangt hat."

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16.2.2017 - www.hamburgschnackt.de

"Hamburgs Zukunft: begabte und begeisterte junge Menschen"

"Mit dem Förderprogramm „Unseren Hochschulen“ unterstützt die Hamburger Claussen-Simon-Stiftung innovative und kreative Studienprojekte an den Hamburger Hochschulen. [...] Jährlich drei Lehr- und Lernformate, die im klassischen Curriculum so nicht möglich sind, werden jedes Jahr mit einer Gesamtfördersumme von 200.000 Euro gefördert: Projekte aller Fachrichtungen, die einen Mehrwert für das wissenschaftliche Arbeiten und Forschen für Studierende sowie für die gemeinsame Arbeit der Studierenden mit ihren Lehrenden bringen. [...] Im April 2017 startet die Bewerbungsphase für den diesjährigen Wettbewerb. In den Vorjahren konnte zum Beispiel ein Studierendenprojekt zur Zahngesundheit älterer Menschen in Pflegeheimen verwirklicht werden. [...]"

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11.2.2017 - Hamburger Abendblatt

"Stipendium für Absolventen künstlerischer Studiengänge"

"Kunst-, Kultur- und Musikschaffende aller Fachrichtungen können sich bis zum 31. März 2017 für ein Arbeitsstipendium im Programm 'Unseren Künsten' der Claussen-Simon-Stiftung bewerben. Die Förderung liegt bei monatlich bis zu 1500 Euro und läuft ein Jahr. In der Zeit erarbeiten sie ein künstlerisches Projekt. Eine Anschlussförderung ist möglich. Stipendiaten verpflichten sich, an Workshops und Netzwerktreffen teilzunehmen."

25.1.2017 - Hessische Niedersächsische Allgemeine Zeitung

"Dieser 18-Jährige hat schon vor dem Abitur sein eigenes Unternehmen"

"Mit der Karriere kann man nicht früh genug anfangen: Lucas Fiola aus Kassel ist erst 18, hat aber schon eine Filmfirma und belegt Management-Kurse. Die Arbeit macht ihm so viel Spaß wie die Schule. [...] Doch damit nicht genug: Neben Abitur und Firma, ist er als Stipendiat der Claussen-Simon-Stiftung für Management-Kurse an der Hochschule FOM in Kassel eingeschrieben. Auf die Idee kam er während einer Klassenfahrt, wo er wegen einer Verletzung das Skifahren aussetzen musste. Zwar sei es stressig abends und am Wochenende noch für die Hochschule zu lernen, aber er profitiere davon: „Ich lerne beispielsweise einen Businessplan zu erstellen. Das kann ich dann direkt bei dunkellicht umsetzen. [...]"

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14.1.2017 - Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung

"Gastro-Projekt gefördert"

"Für das Projekt "Vom Hauswirtschaftsunterricht zum Gastronomie- und Eventmanagementbereich"' hat die Stadtteilschule Bramfeld insgesamt 30.000 Euro von der Claussen-Simon-Stiftung erhalten. Das Ziel des Projektes ist es, professionelle gastronomische Abläufe stärker in den Unterricht zu integrieren und praktisch zu erproben - zum beispiel bei Caterings bei Veranstaltungen in der Schule."

1.1.2017 - Hamburger Wochenblatt

"Bundeskanzlerin lobt CPG-Schüler"

"Auch Angela Merkel ist vom Charlotte-Paulsen-Gymnasium begeistert: Die Schülergruppe der Begabtenförderung des Charlotte-Paulsen-Gymnasiums (CPG), die am Nikolaustag nach Essen zum CDU-Parteitag gefahren war, wurde dort unglaublich überrascht: „Einfach cool!“ Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel nahm sich an diesem Tag trotz ihres engen Programms die Zeit, um die Schülerinnen und Schüler aus Wandsbek persönlich zu begrüßen. Die Bundeskanzlerin zeigte sich begeistert von dem Engagement der Schülerakademiker. „Prima", lobte sie ihr Interesse an Politik und gab ihnen den Auftrag mit: „Jetzt aber schön zu Hause berichten!“ Zuvor hatten die Schüler die Rede der Bundeskanzlerin angehört. [...] Bei der Preisverleihung des Wettbewerbs „Unsere Schulen“ der Claussen-Simon-Stiftung erhielten die Leiter der Schülerakademie Andreas Terfloth und Till Dörger, Lehrer des CPG, den mit 10.000 Euro dotierten Preis für Mentorship. Sie wurden für ihr herausragendes Engagement und die Umsetzung eines pädagogischen Projekts ausgezeichnet. Die Schülerakademie ist ein deutschlandweit einmaliges Begabtenförderungsprojekt, in dem Oberstufenschüler Seminare zu politischen Themen planen."

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1.1.2017 - artist KUNSTMAGAGZIN

"Nick Koppenhagen"

In der Ausgabe Nr. 109 stellt das artist Kunstmagazin den Künstler Nick Koppenhagen und sein Werk ausführlich vor. Nick Koppenhagen ist Stipendiat im Förderprogramm 'Unseren Künsten' der Claussen-Simon-Stiftung, Jahrgang 2016/17.

1.1.2017 - Metope. Nachrichten aus der Klassischen Archäologie an der Uni Hamburg. No. 3/Jan17

"It's up to us! Selbstreflexionen zum medialen Umgang mit Kulturgütern ..."

"Am 8. Dezember 2016 erfolgte im Helmut-Schmidt-Auditorium der Bucerius Law School die offizielle Preisverleihung im Rahmen der Ausschreibung „Unseren Hochschulen“ der Claussen-Simon-Stiftung. Dr. Imke Franzmeier führte durch die Sektion und stellte die Preisträger und ihre Projekte vor, darunter auch das Vorhaben des Archäologischen Instituts der Universität Hamburg und die Preisträgerin Prof. Dr. Martina Seifert. An der Preisverleihung nahmen zwölf Kolleg/innen und Studierende der Klassischen Archäologie zusammen mit Frau Seifert teil. Die Verleihung des Preises bildet das Ende eines längeren Auswahlprozesses, an dessen Anfang der Vorschlag von Studierenden der Klassischen Archäologie stand, welche Hochschullehrer sie gerne zu einem Projektvorschlag auffordern möchten. [...] Der eigene Umgang mit Kulturgütern in sozialen Netzwerken und interaktiven Formaten, in denen Informationen nachweislich oft ungefiltert und gleichrangig nebeneinander stehen, soll problematisiert werden. [...]"

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