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Claussen-Simon-Wettbewerb für Schulen

Lebendiges Lernen

Wir fördern außergewöhnliche und herausragende Lehrprojekte an Hamburger Stadtteilschulen und Gymnasien.

Haben Sie Fragen?

Christine Geupel
Bereichsleitung Bildung und Schule
040-380 37 15 17
geupel@claussen-simon-stiftung.de

Die Ausschreibung des Claussen-Simon-Wettbewerbs für Schulen wird 2020 ausgesetzt. Gewinnerprojekte der Jahre 2018 und 2019 erhalten ein Jahr mehr Zeit für die Umsetzung ihrer Projekte und ggf. zusätzliche Mittel für schon geplante Veranstaltungen, die jetzt nicht stattfinden können. Teile der Fördergelder können nach Absprache aktuell für digitale Lehrthemen verwendet werden. Bei Fragen zum Vorgehen und zur weiteren Planung Ihrer ausgezeichneten Projekte wenden Sie sich bitte an Frau Christine Geupel.

christine.geupel@claussen-simon-stiftung.de

Lernen durch Erfahrung

Mit dem Claussen-Simon-Wettbewerb für Schulen fördern wir jedes Jahr Initiativen an Hamburger Stadtteilschulen und Gymnasien, die das fächerübergreifende, kooperative und innovative Lernen in den Mittelpunkt stellen. Das Besondere: Die Schüler:innen können aktiv an der Ausgestaltung der Projekte mitwirken.

Am Wettbewerb teilnehmen können alle Schüler:innen sowie Lehrkräfte der Hamburger Stadtteilschulen und Gymnasien mit Projektideen für die Klassen 5 bis 13. Über den Fortgang des dreistufigen Verfahrens berichten wir regelmäßig hier auf unserer Website. Die Claussen-Simon-Stiftung führt das Programm in Kooperation mit der Behörde für Schule und Berufsbildung der Freien und Hansestadt Hamburg durch.

Am Ende des Jahres feiern wir auf der Preisverleihung „Ausgezeichnet!“ die drei Gewinnerprojekte und geben die Fördersummen bekannt.

Claussen-Simon-Wettbewerb für Schulen – die drei Phasen des Wettbewerbs:

6. Mai bis 23. Juni 2019:

Die Schüler:innen empfehlen anonym über unser Online-Portal Lehrkräfte (oder Lehrkräfte-Teams), mit denen sie gern ein Projekt umsetzen möchten. Die inhaltliche Qualität und die Häufigkeit der Nennung sind dabei wichtige Kriterien.

24. Juni bis 31. August 2019:

Aufgrund der eingegangenen Empfehlungen werden zehn der genannten Lehrkräfte eingeladen, ihre Projektideen zu entwickeln und in den Wettbewerb einzubringen. Den Themen sind dabei keine Grenzen gesetzt.

1. bis 30. September 2019:

Dann sind wieder die Schüler:innen am Zug: Sie können die eingereichten Projekte anonym bewerten und kommentieren und damit eigene Ideen einbringen.
Die Projektleitungen können die anonymen Kommentare zu ihrer Projektidee einsehen und diese ggf. noch anpassen. Somit entwickeln Schüler:innen und Lehrkräfte gemeinsam den finalen Projektvorschlag.
Der Programmbeirat wählt schließlich die drei förderungswürdigsten Projekte aus. Kriterien sind zum Beispiel die Kreativität der Projektidee, der aktive Austausch der Beteiligten, die Operationalisierbarkeit und der Blick über den Schulkontext hinaus.

Der Programmbeirat

Der Programmbeirat versammelt Expert:innen für Pädagogik und Didaktik in Bildungssystemen sowie für Schul- und Organisationsentwicklung. Vertreten ist immer auch die im Vorjahr mit dem Preis für Mentorship ausgezeichnete Lehrkraft. Die Mitglieder wählen aus den zehn Schulen drei Gewinner:innen aus und verteilen die Gesamtfördersumme von 100.000 Euro auf die Projekte.

Die Mitglieder des Programmbeirats sind:

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Ausgezeichnet!

Am Ende jedes Jahres feiern wir die Gewinner:innen unserer des Claussen-Simon-Wettbewerbs für Schulen und des Claussen-Simon-Wettbewerbs für Hochschulen und vergeben den Preis für Mentorship in den Kategorien Schule und Hochschule.

Mehr

»Das Forscherlabor gibt es am Gymnasium Oldenfelde seit 2014 und seit 2015 werden wir von der Claussen-Simon-Stiftung unterstützt. Interessierte Schüler:innen können hier an ihren eigenen Arbeitsplätzen ihren naturwissenschaftlichen Fragestellungen nachgehen. Das Labor hat inzwischen zweimal die Woche am Nachmittag auf und so können die jahrgangsübergreifenden Forschergruppen in Ruhe und ohne Notendruck arbeiten. So forschen zum Beispiel Niklas Suckow aus Klasse 9 und Madita Siems aus Klasse 10 zusammen an einem unendlichen Pendel. Dafür werden Schaltkreise gebaut, viel gelötet, recherchiert und mit Experten telefoniert. Oftmals trifft sich die gesamte Laborgruppe, zu der auch viele Mädchen gehören, zum gemeinsamen Mittagessen in der Mensa. Dabei wird viel geplant und gelacht. Ein weiterer Aspekt des Labors ist ScienceConnected. Hier werden, geplant und organisiert von Schüler:innen, Wissenschaftler:innen in die Schule eingeladen, und die ganze Schulgemeinschaft kann teilnehmen.«

Sarah Ewerlin
Initiatorin und Leiterin des Forscherlabors, Lehrerin am Gymnasium Oldenfelde

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