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Claussen-Simon-Wettbewerb für Schulen
Claussen-Simon-Wettbewerb für Schulen

 

Projekttagebuch des Immanuel-Kant-Gymnasiums

"KANTevent - Medien, Technik, Leidenschaft"“

Gewinner beim Claussen-Simon-Wettbewerb für Schulen 2018

Projektleiter: Alexander Ballero Flores

 

 

Wir möchten am Immanuel-Kant-Gymnasium das Medienprojekt KANTevent ins Leben rufen. Die Grundidee: Schüler gestalten, entwickeln und betreiben, von Lehrern lediglich unterstützt, eine Veranstaltungsplattform mit den Schwerpunkten Ton, Licht, Video (Film-/Produktion) und Broadcast (Streaming).

Der „Vorgänger“ dieses Projekts existiert nun seit vielen Jahren äußerst erfolgreich am IKG: Die Bühnen- und Veranstaltungstechnik AG. Sie wird von zwei ehemaligen Schülern des IKG geleitet; einer von ihnen ist ausgebildete Fachkraft für Veranstaltungstechnik.Unter den 35 Mitgliedern befinden sich neben SchülerInnen der Klassenstufen 8-12 auch mehrere ehemalige SchülerInnen, die weiterhin regelmäßig mitarbeiten.

Die Veranstaltungstechnik AG betreut alle Events, die am IKG stattfinden. Die Auswahl ist beträchtlich: von Einschulungen über Schulfeste, Faschings- und Halloweenpartys, Theateraufführungen der Darstellendes-Spiel-Kurse und diverser AGs, Podiumsdiskussionen, Abiturfeiern bis hin zu überschulisch bekannten Events wie Musik- und Konzertabenden, dem Winterball und regionalpolitischen Veranstaltungen. Dabei findet die Arbeit auch nach der Schule, abends und am Wochenende statt. Das Rezept: Motivation und Spaß im Team!

Hier lernen die SchülerInnen in ihrer Freizeit, wie Bands mikrofoniert, Bühnen eingeleuchtet und Shows betreut werden - ob vor oder hinter den Kulissen! Mit neuen Aufgaben, größeren und insgesamt mehr Veranstaltungen wurden in den letzten Jahren auch die Anforderungen komplexer. Das Problem: Die Material- und Ausbildungsmöglichkeiten sind nicht im gleichen Rahmen mitgewachsen. Mittlerweile mangelt es akut an Ausstattung, die eine weitere so positive Entwicklung ermöglicht.

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Redaktion: Alexander Ballero Flores

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Hamburg, März 2020. Die Planungen waren weit fortgeschritten. Im Mai sollte es stattfinden. Auf mehreren Treffen hatten alle Mitglieder von KANTevent die Möglichkeit erhalten, sich in den Prozess einzubringen. Im Laufe der letzten Monate war nach einer Umplanung etwas Neues entstanden, das nach unserem KANTopenair (Meilenstein 1) einen würdigen zweiten Höhepunkt unserer Projektförderung durch die Claussen-Simon-Stiftung darstellen sollte. Bis zu jenem Tag, an dem sich ein Gast geschickt selbst einlud:

COVID-19.

Was dann folgte, ist bekannt. Schulschließungen, ein Lockdown und weitreichende Folgen für Gesellschaft und Wirtschaft. Und für Schulen wie uns. KANTevent fiel in einen unfreiwilligen Winterschlaf. Seit Beginn des neuen Schuljahres ist uns die Arbeit wieder gestattet, jedoch nicht jahrgangsübergreifend – für uns eine mittlere Katastrophe. 

In der Hoffnung auf eine mittelfristige Entspannung der Lage liegen die Pläne aber nur auf Eis. Deshalb gibt es heute als „Arbeitsnachweis“ einen Umriss von 

KANTtv 

KANTtv ist als schulübergreifende Veranstaltung konzipiert und greift die 2019 durch unsere Schulsprecher initiierte Kooperation mit umliegenden Gymnasien auf. Das Konzept: 

Eine Fernsehshow wird in unserer Aula aufgezeichnet. Mittelpunkt ist die zentrale Rundbühne, von der in alle Richtungen vier Teams in Blöcken sitzen. Die Teams treten in der Show gegeneinander an. Die Wettkämpfe sind dabei bekannten TV-Shows und -quizformaten nachempfunden. Teilnehmen können (schulübergreifend) alle interessierten Gruppen von Schüler*innen, bis die zulässige Anzahl an Plätzen vergeben ist. 

Planung, Auf- und Abbau, Umsetzung, Moderation, Content Produktion – alles erfolgt durch Schüler*innenhand. Dank der Förderung können wir die Show mit fünf Kameras aufzeichnen. Das Ergebnis wird schließlich auf der Homepage zur Verfügung gestellt.

Zu sehen ist die Visualisierung der geplanten Showbühne.

Autor: Kevin Kroll (Leitung)

Redaktion: Alexander Ballero Flores

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Hamburg, März 2020. Die Planungen waren weit fortgeschritten. Im Mai sollte es stattfinden. Auf mehreren Treffen hatten alle Mitglieder von KANTevent die Möglichkeit erhalten, sich in den Prozess einzubringen. Im Laufe der letzten Monate war nach einer Umplanung etwas Neues entstanden, das nach unserem KANTopenair (Meilenstein 1) einen würdigen zweiten Höhepunkt unserer Projektförderung durch die Claussen-Simon-Stiftung darstellen sollte. Bis zu jenem Tag, an dem sich ein Gast geschickt selbst einlud:

COVID-19.

Was dann folgte, ist bekannt. Schulschließungen, ein Lockdown und weitreichende Folgen für Gesellschaft und Wirtschaft. Und für Schulen wie uns. KANTevent fiel in einen unfreiwilligen Winterschlaf. Seit Beginn des neuen Schuljahres ist uns die Arbeit wieder gestattet, jedoch nicht jahrgangsübergreifend – für uns eine mittlere Katastrophe. 

In der Hoffnung auf eine mittelfristige Entspannung der Lage liegen die Pläne aber nur auf Eis. Deshalb gibt es heute als „Arbeitsnachweis“ einen Umriss von 

KANTtv 

KANTtv ist als schulübergreifende Veranstaltung konzipiert und greift die 2019 durch unsere Schulsprecher initiierte Kooperation mit umliegenden Gymnasien auf. Das Konzept: 

Eine Fernsehshow wird in unserer Aula aufgezeichnet. Mittelpunkt ist die zentrale Rundbühne, von der in alle Richtungen vier Teams in Blöcken sitzen. Die Teams treten in der Show gegeneinander an. Die Wettkämpfe sind dabei bekannten TV-Shows und -quizformaten nachempfunden. Teilnehmen können (schulübergreifend) alle interessierten Gruppen von Schüler*innen, bis die zulässige Anzahl an Plätzen vergeben ist. 

Planung, Auf- und Abbau, Umsetzung, Moderation, Content Produktion – alles erfolgt durch Schüler*innenhand. Dank der Förderung können wir die Show mit fünf Kameras aufzeichnen. Das Ergebnis wird schließlich auf der Homepage zur Verfügung gestellt.

Zu sehen ist die Visualisierung der geplanten Showbühne.

Autor: Kevin Kroll (Leitung)

Redaktion: Alexander Ballero Flores

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Als erster neuer Jahrgang mit Corona-Beschränkungen erlebten unsere neuen 5.-Klässler ihre Einschulung etwas komplizierter als sonst. Auch wir von KANTevent wollten die neuen Schüler*innen herzlich begrüßen. Aber wie?

Aufgrund der Corona-Beschränkungen fand die Einschulung dieses Jahr gleich drei Mal statt, für jede der drei neuen Klassen gab es eine eigene Veranstaltung. Um die etwas angespannte Situation während der Veranstaltung aufzulockern, gab unsere Schulband ihr erstes Bühnendebüt nach den Sommerferien. Dann waren wir an der Reihe: Um den neuen Schülerinnen und Schülern einen schnellen und humorvollen Überblick über ihre neue Schule mit auf den Weg zu geben, hat KANTevent einen kurzen Film im gewohnt sarkastischen Stil produziert. Die Idee für den Film entstand kurz vor den Sommerferien, das Konzept sowie das Drehbuch wurden während der Ferien fertiggestellt und es wurden bereits erste Szenen gefilmt. Die Szenen mit Statisten wurden, natürlich unter Einhaltung der Hygienevorschriften, direkt nach den Ferien gedreht. 

Das Ergebnis? Mit nur zwei Drehtagen geht dieser Film nun als eines der am schnellsten produzierten Werke in unsere Geschichte ein und fand ganz nebenbei auch tollen Anklang bei Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen. 

Wer Interesse hat, muss schnell sein: Nur noch bis zu den Herbstferien ist das Werk auf unserer Homepage unter „Aktuelles“ zu finden. Denn der Film kam so gut an, dass er nun für die nächsten Einschulungen gesetzt ist. Vielleicht der Beginn einer Tradition?

Und noch eine Neuigkeit können wir vermelden: Wir sind endlich in einer eigenen Rubrik auf der Schulhomepage vertreten! Unter ‚Schule‘ -> ‚KANTevent‘ bauen wir nun unsere Webpräsenz auf. Die volle Ausbaustufe wird erst auf der neuen Schulhomepage zu sehen sein, die noch 2020 an den Start gehen soll. Wir haben schon ein paar gute Ideen dafür!

Autoren: Henrik Möbus (Jg. 10) und Lennart Winter (Abiturient 2020).

Redaktion: Alexander Ballero Flores

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Am ersten Wochenende nach den Sommerferien war es wieder einmal Zeit für das eine gute Tradition: Das KANTevent Sommerfest. Als letztes Event in einem Schuljahr bildet es sowohl den Abschluss eines vergehenden Jahres, als auch die Aussicht auf noch kommende Ereignisse. 

Es heißt also: Reflexion des letzten Schuljahres und Vorfreuen auf die Events, die da kommen werden.

Verbales Schultergeklopfe (der Pandemie sei Dank) und Dankesworte kamen von vielen Schulmitgliedern, seien es nun Lehrer oder Schüler, für das professionelle Veranstalten der Abitur-Verabschiedung im Juni. Obwohl die Pandemie das Schulleben zum Erliegen brachte, konnten wir den Abiturient*innen einen feierlichen letzten Auftritt am IKG ermöglichen, was auch entsprechend wertgeschätzt wurde. Danke!

Apropos Abiturient*innen: Auch wir verabschieden notgedrungen langjährige KANTevent Mitglieder. Dank Corona erstmals ohne Händedruck, dafür mit Applaus und einer goldenen Taschenlampe. Kleiner Trost: Für das nächste Jahr bleiben sie uns im Ehemaligenverein erhalten. Wir freuen uns auf eine weiterhin tolle Zusammenarbeit!

In den Sommerferien konnten wir in einer kleinen Gruppe unter Wahrung des Abstands eine neue Glasfaserleitung verlegen. Dadurch bringen wir die Bildqualität unseres Aula-Beamers auf ein neues Level

Klassischerweise folgt der Abschlussveranstaltung eines Jahres eine ausgelassene Grillfeier. So auch dieses Jahr (mit Abstand und nach Kohorten getrennt über die Aula verteilt), aber noch am selben Abend wurde weitergearbeitet. Es galt schließlich, unseren neuen Einschulungsfilm fertigzustellen. (Bei Interesse: Siehe Projekttagebucheintrag Nr. #21). 

Auch hier merkt man also: Die Pandemie benötigt neue Lösungen für altbekannte Situationen. KANTevent versucht hier, als Vorbild am IKG aufzutreten.

Autor: Jonathan Kotian, Jg. 10

Redaktion: Alexander Ballero Flores

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Veranstaltungen sind, weil Menschenansammlungen, besonders von den Corona-Maßnahmen betroffen. Große Konzerte und eben auch Schulveranstaltungen – alles fällt aus. Doch um die Abiturientia angemessen zu verabschieden, haben wir am IKG trotz allem eine Abi-Entlassung veranstalten können. Mit Publikum.

Zunächst einmal lag der Fokus auf der Umsetzung der Hygiene-Vorschriften. Gut, dass beim Tragen einer Leiter sowieso immer schon die Leiter zwischen den Technikern steht. Gearbeitet wurde mit Abstand, Maske und ausnahmsweise nicht im Team. 

Normalerweise erstreckt sich die Planung einer solchen Show über Monate, doch weil bis kurz vor der Veranstaltung am 19. Juni nicht klar war, ob diese überhaupt würde gestattet werden, mussten wir uns beeilen. Das hat geklappt – und ein neues Konzept mit Bühnen-Lounge haben wir gleich mitentwickelt.

Jede Abi-Entlassung am IKG beginnt mit einer Lichtshow, die den Einlauf der Abiturienten einläutet. In dieser Zeit ist es dunkel in der Aula, und der Fokus liegt voll auf der Bühne. 

Besonders geglänzt hat einmal mehr unsere GrandMA2 Light. Dadurch war es uns möglich, die Lichtshow vorzuprogrammieren und Ausrutscher bei der Live-Aufführung zu vermeiden. 


Wir haben uns in drei Teams aufgeteilt:

Team 1 saß an den Licht- & Tonpulten in der Regie.

Team 2 stand auf der Bühne und sorgte für reibungslose Abläufe.

Team 3 bildete das Kamera-Team. Weil aufgrund der Abstandsregeln nur die Eltern der Abiturient*innen dabei sein durften, haben wir alles gefilmt. Daraus ist durch KANTevent::Video ein schöner Film entstanden.

 

Abschließend stellte diese Show einen gelungenen Abschluss für das Schuljahr dar – für die Schule und KANTevent. Was mit einem einzigartigen Kirchenjubiläum begann, frei von Sorgen und Pandemien, endet nun durch Covid-19 in einer unserer schwierigsten Veranstaltungen, und der Spaß ist uns nach wie vor nicht verloren gegangen.

Ein seltenes Phänomen in diesen schweren Tagen – aber ein gutes, oder?

Redaktion: Alexander Ballero Flores

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Ein Film mit 30 Schauspielern/-innen – kann das in Zeiten des Kontaktverbots aus dem Homeoffice gelingen? Wir meinen: Klar!

Deutschland wird digital. Immer mehr wird aufgrund der Corona-Krise online gearbeitet oder digitalisiert. Auch wir von KANTevent haben uns diesem Weg angeschlossen. Nach kurzem digitalem Brainstorming haben wir uns der Herausforderung gestellt: KANTevent zeigt auch innerhalb dieser schweren Zeit Humor!

Natürlich haben wir uns streng an die behördlichen Vorschriften gehalten. Das dreiköpfige Planungsteam hat sich per Telefon und digitaler Tools abgestimmt. Die Schauspieler waren beim Dreh allein, maximal zu zweit oder mit Personen im Haushalt zusammen.

Jeder Organisator hat unter höchstmöglicher Geheimhaltung einen Teil der Schauspieler kontaktiert und mit den notwendigen Anforderungen versorgt. Die Schauspieler – allesamt KANTevent Mitglieder – produzierten die kurzen Clips selbstständig, wonach die fertigen Szenen anschließend zurück an das Planungsteam geschickt wurden. Das Ziel dieses Films war einerseits das Spiel mit dem Überraschungsmoment und andererseits ein wenig Aufmunterung - nicht nur für alle Mitglieder von KANTevent, sondern auch für alle interessierten Zuschauer - in einem Moment, in dem viele das sichtlich gebrauchen können.

Deshalb wünschen wir Ihnen und Euch nun viel Spaß mit dem Ergebnis und sehen ein Wiedersehen an der Schule herbei. Selbstverständlich freuen wir uns auch weiterhin über Anregungen!

https://www.youtube.com/watch?v=dTEq2neSIpM&feature=youtu.be

Wir danken besonders folgenden Personen:

Idee, Konzept und Inhalt: Marcel Eßmann, Florian Wilkens, Kevin Kroll

Schnitt: Marcel Eßmann

Tagebucheintrag: Silja Stephan, Marcel Eßmann, Kevin Kroll

Redaktion: Alexander Ballero Flores

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Am Donnerstag, den 23.01.20, fand an unserer Schule erneut der traditionelle Konzertabend „Applaus, Applaus“ statt. Bei diesem treten Künstler unterschiedlichster Art aus unserer Schule auf: Die Bandbreite reicht von Klaviersolisten und Tanzbeiträgen bis hin zu ganzen Instrumental-Combos und Bands. Für KANTevent gibt es hier drei Aufgabenbereiche: Laut/Leise (Ton), Hell/Dunkel (Licht) und Auf-/Um-/Abbau (Bühne). Die Tontechnik hatte dieses Mal eine besondere Herausforderung, denn in den letzten Jahren hatten wir meist einen externen Tonprofi – Dominik Feltes – angeheuert, welcher dieses Mal aber nicht verfügbar war. Daher musste das angemietete Digitalmischpult von einem Schüler bedient werden. Challenge accepted! Dafür hatte es im Vorhinein eine mehrstündige Schulung für einige erfahrene Schüler durch Dominik Feltes und Kevin Kroll gegeben. Das Lichtdesign wurde, wie auch am Nikolausabend (Projekttagebuch vom 7.12.2019) komplett von Schülerhand geplant, so sollten die für das KANTopenair angeschafften Lichtschläuche auf der Bühne eingesetzt werden. Doch einen Monat später, beim Aufbau dann, bemerkten wir, dass die in ihren angedachten Positionen nicht besonders gut wirken würden. Schnell entstand daraus aber das wohl raffinierteste Lichtkonzept, das wir je bei „Applaus Applaus“ hatten, als uns die Idee kam, die Schläuche um die vorhandenen Pipes und Vorhangschienen zu wickeln. Neben der Besetzung der Pulte am FOH ist natürlich auch die Arbeit des auf der Bühne eingesetzten Teams unverzichtbar. Es hat die Soundchecks mit den Künstlern durchgeführt, die Instrumente aufgebaut, mikrofoniert und verkabelt. Die Veranstaltung selbst verlief erfolgreich; wir waren größtenteils im Zeitplan geblieben. Nur in der Lichtprogrammierung wurde es zeitlich knapp. Und die Patzer, die hinter der Bühne passierten, hat niemand bemerkt. Eine tolle Leistung von Jonas (Jg. 12, Ton), Maxim (Jg. 11, Licht) und Lennart (Jg. 12, Bühne) sowie natürlich allen anderen Beteiligten!

Redaktion: Alexander Ballero Flores

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Freitag, der 17. Januar 2020. Tag der offenen Tür am IKG! Die Schule präsentiert sich allen interessierten Eltern und Viertklässlern aus dem Hamburger Süden. Aber etwas ist dieses Mal anders: Normalerweise finden solche Tage bei uns am Samstagvormittag statt. Dieses Mal nicht. Das Event startet am Freitagnachmittag um 16:00 – nach dem Unterricht. Es dämmert bereits, als KANTevent den Aufbau beendet: Los geht’s in der Aula, wo die Schulband den Beginn einläutet. So weit, so normal? Mitnichten: Einen „Tag der dunklen Tür“ hat es am IKG so noch nicht gegeben. Das benötigt einige Umplanungen. Der Ausleuchtung gezielter Bereiche kommt eine wichtige Rolle zu: Auf dem nun dunklen Schulgelände haben wir Lichtschläuche verlegt, um die Gebäude miteinander zu verbinden. Die Aula beleuchten wir komplett mit unserem Material, damit die ungemütliche Neon-Beleuchtung heute ausgeschaltet bleiben kann. Und noch ein Effekt zeigt sich: KANTevent festigt seine Position am IKG. Klar betreuen wir das Bühnenprogramm in der Aula – das ist nichts Neues, aber erstmals fragt die Physik an, ob wir ein Experiment mit unseren Scheinwerfern aufbauen wollen. Klar! Und auch die Kunst tritt an uns heran; gemeinsam inszenieren wir eine Galerie-Ausstellung. Wir selber nutzen die Gelegenheit, um uns zu präsentieren. Ein Jahr ist seit dem Start von KANTevent verstrichen – da ist genug Bildmaterial zusammengekommen und wir bauen unseren Stand zu einer Art Eventgalerie um – mit den Plakaten und der Urkunde der Claussen-Simon-Stiftung im Mittelpunkt. Und obwohl dieser Tag eigentlich für die künftigen 5. Klassen stattfindet – am Ende können auch wir zwei neue Mitglieder gewinnen.

Kevin Kroll

Redaktion: Alexander Ballero Flores

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In stark technikorientierten Arbeitsgemeinschaften und Projekten, wie KANTevent eines ist, da ist das mit dem Anteil der Schülerinnen an der Gesamtzahl der Mitglieder bisweilen etwas schwierig. Leider bildet auch KANTevent hier keine Ausnahme: Bis November 2019 tummelten sich unter allen Mitgliedern (30) lediglich drei! Frauen. Und da haben wir unsere Projektbetreuerin Frau Schimmelpfennig schon mitgezählt. Das ist kein Zustand, den wir achselzuckend hinnehmen. 50 % sollten schon drin sein. Außerdem sind wir der Meinung, dass die Arbeit hier vor allem eines macht: Ganz viel Spaß! Wie ändern wir das also? Mit einem 3-Punkte-Plan:

1.    Wir selbst werben einmal im Jahr aktiv um neue Mitglieder. Dabei weisen wir darauf hin, dass wir uns besonders über neue weibliche Mitglieder freuen. Und weil das am authentischsten wirkt, hat Silja (Kl. 10) das übernommen und unser Projekt in den Klassen vorgestellt. Selbstverständlich kann man auch jederzeit sonst zu uns stoßen.

2.    Die Lehrer am IKG sprechen gezielt Schülerinnen an und schlagen ihnen die Teilnahme bei uns vor.

3.    Wir produzieren einen Film und veröffentlichen den auf der Schulhomepage und unserem internen System iServ. Der soll beim Betrachten Spaß machen und im besten Fall Schülerinnen motivieren, zu uns zu stoßen. Und weil wir auch beim Dreh schon so viel Spaß hatten, hat das etwas länger gedauert – ständig fielen uns Extra-Szenen ein, die wir noch abdrehen und einbauen mussten. Nun sind wir fertig – und wünschen ganz viel Spaß mit unserem Satire-Projekt „Frauen für KANTevent“!

Zumindest fünf neue Anmeldungen von Interessentinnen haben wir bisher erhalten. Die Einführung in die Aulatechnik – Ton, Licht, Beamer – übernimmt dann auch gleich Silja. Auf dass unser Plan langfristig aufgeht… wir warten auf euch! (Das Bild ist ein Symbolbild der Abientlassung 2019 – die Frauen sind extra markiert.)

Redaktion: Alexander Ballero Flores

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Zu lange Winterferienpause? Kein Problem. Zwischen Weihnachten und Silvester, nämlich am 29.12.2019, trafen wir uns in großer Anzahl (19 Schüler!), um unsere grauen Zellen wieder zum Laufen zu bringen. Um 14:00 Uhr begann Kevin Kroll, Fachkraft für Veranstaltungstechnik, mit der Elektrotechnik-Schulung. Die erste Stunde waren gefüllt mit Physik, danach sollten wir selbst Aufgaben zum Thema bearbeiten. Es fing damit an, die Spannung, Leistung und den Widerstand zu berechnen. Klingt erstmal eintönig und langweilig, doch wir haben uns dabei mit Drehstromnetzen und -motoren auseinandergesetzt. Eine kleine Herausforderung, da dieses Thema - wenn überhaupt - nur in der Oberstufe drankommt. Dazu haben wir uns auch die Steckdosen in unserer Aula genauer angesehen. Zusammen erarbeiteten wir, wie ein Drehstrommotor am Netz angeschlossen wird und wie wir dieses Drehstromnetz für unsere Bedürfnisse nutzen können. Wir beschäftigten uns ebenfalls mit der Auslösezeit verschiedener LS-Schalter und Betriebsströme. Nach mühseligem Rechnen, kniffligem Beschriften und Ablesen von Tabellen konnte man dann das Ganze ins Praktische umsetzen, und wir haben in Zweiergruppen die Spannung im Drehstomnetz gemessen. Mit dieser kleinen Überprüfung konnten wir zeigen, dass wir den Stoff verstanden hatten! Um 17:15 Uhr endete der Workshop und unsere Gehirnzellen waren gut ausgelastet. Es waren lehrreiche und produktive drei Stunden. Trotz der herausfordernden Theorie hat es sehr viel Spaß gemacht, etwas Neues und Interessantes zu erlernen .…und weil wir schon einmal in den Ferien in der Schule waren, planten wir noch gleich den anstehenden Musikabend „Applaus“ – die Ergebnisse sind in einem der nächsten Tagebucheinträge zu sehen.

Alina, 8. Klasse

Redaktion: Alexander Ballero Flores

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Dienstag, 10.12.2019, 8:15 Uhr. Während die Mitschüler in der Schule büffeln, ist KANTevent unterwegs zur Claussen-Simon-Stiftung. Und nicht genug damit: Sieben der 12 Schüler*innen sind per Fahrrad unterwegs, was aus Harburg immerhin 16 Kilometer pro Strecke bedeutet. Begleitet von Herrn Ballero Flores, Frau Schimmelpfennig und Kevin Kroll steht fast 10 Monate nach dem offiziellen Start von KANTevent die Projektevaluation an. Bei toller Aussicht auf die Elbe arbeiten wir in verschiedenen Gruppen, mal mit und mal ohne Begleitung an unserem Projekt. Theoriephasen wechseln sich mit Gruppenarbeit und Präsentationen ab. Die kompetente Betreuung und Durchführung des Workshops übernimmt Frau Dr. Svensson, die uns im Laufe des Tages immer wieder zu fordern weiß. Am Ende ist klarer denn je, wo wir uns mit KANTevent sehen und auch, wo die Reise in den nächsten Jahren hingehen soll. Und noch ein Effekt ist zu spüren: Wir haben für unsere Ideen und Ziele gekämpft, haben sie verteidigt. Es wurde sehr sachlich debattiert und begründet. Nach getaner Arbeit verabreden wir uns für Teil zwei im nächsten Jahr und treten für ein Abschlussfoto in die Sonne. Danke an alle Beteiligten für einen sehr intensiven Tag, der uns ein Stück mehr zusammengeschweißt hat!

Redaktion: Alexander Ballero Flores

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Am späten Nachmittag bis Abend des 6.12. fand das Nikolausfest in Aula und Fachraumgebäude des IKG statt. Dabei gab es dieses Mal keine wirkliche Show, wie man sie sich sonst vorstellen würde, sondern vielmehr einzelne Stände zum Basteln und Mitmachen in entspannter, weihnachtlicher Atmosphäre. KANTevent::Veranstaltungstechnik entwickelte - allein durch Schülerhand - ein Beleuchtungskonzept, fokussierte sich dabei auf die Aula, in der u.a. unsere neuen MAC 550-Scheinwerfer aufgestellt wurden, von denen einige auf die von der Decke hängende Diskokugel leuchteten. Dadurch konnten wir eine sehr stimmungsvolle Atmosphäre kreieren. Es sah aus, als würde es schneien! Im Fachraumgebäude hingegen setzten wir LED-Scheinwerfer ein, die das Gebäude szenisch beleuchteten. Auch die Wege zwischen den Gebäuden hat KANTevent waren durch Flutstrahler, welche die Gebäude anstrahlten, inszeniert. Was erst einmal nach wenig Umfang klingt, täuscht: Insgesamt waren 15 Schüler*innen von 12:30 bis 21:00 im Einsatz! Um den Schwierigkeitsgrad noch etwas zu erhöhen, hatten wir für den Abbau lediglich 1,5h Zeit – die Musical Kids Harburg, die ihr traditionelles Weihnachtsmärchen am nächsten Tag aufführten, waren bereits ab 20:30 am Start. Gerade noch rechtzeitig geschafft!

Redaktion: Alexander Ballero Flores

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Es ist Donnerstag, der 28.11.2019. Mit 10 Personen, darunter unsere Projektverantwortliche Frau Schimmelpfennig und Herr Ballero Flores sowie unser kommissarischer Schulleiter Herrn Göpffarth, finden wir uns in den Räumlichkeiten der Claussen-Simon-Stiftung ein. Nach einem Jahr KANTevent, nach einem eindrucksvollen 1. Meilenstein und vielen Projekttagebucheinträgen stellen wir fest: Es hat sich nachhaltig etwas verändert am IKG. Als KANTevent haben wir die Veranstaltungen weiterentwickeln können und auch eine neue Sicht für alle Beteiligten auf das, was am Immanuel-Kant-Gymnasium möglich ist, geschaffen. Für uns ein guter Zeitpunkt, uns einmal gezielt mit der Evaluation unseres Projektes auseinanderzusetzen. Siehe Tagebucheintrag vom 7.12.20192! Heute aber können wir einmal mehr feiern. Zum ersten Mal sehen wir während der Preisverleihung den Film, den Frau Hollensteiner und ihr Team zu Zeiten des KANTopenair drehten. Außerdem nutzen wir die Gelegenheit und informieren uns über die Gewinnerprojekte 2019. Aufgrund inhaltlicher Parallelen zwischen KANTevent und dem Projekt „Wissenschafts- und Kulturforum mit Event-Agentur“ des Gymnasiums Ohmoor knüpfen wir Kontakte zu den Verantwortlichen und freuen uns, wenn daraus langfristig beide Projekte profitieren können. KANTevent sagt Danke! für einen schönen Abend und wir gehen motiviert in unser 2. Jahr mit vielen Herausforderungen, allem voran Meilenstein 2. 

Redaktion: Alexander Ballero Flores

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Eine Halloweenparty hat KANTevent am IKG bereits am 25.10.19 ausgerichtet. Reicht das nicht? Klares Nein! Wir haben die Gelegenheit beim Schopf ergriffen, beim außerschulischen Projekt „Haunted House“ in Harburg mitzuwirken. Das Konzept: Zum mittlerweile 13. Mal verwandelt Familie Reimers ihr Haus im Blaumeisenweg mit technischen Effekten in eine Grusel-Location und dreht den Spieß um: Am 31.10. werden traditionell kleine und große Halloween-Fans aus Eißendorf und Umgebung erschreckt! Mit Erfolg: Dieses Jahr kamen mehr als 400 Kinder. KANTevent::Veranstaltungstechnik Leiter Kevin Kroll verantwortet seit drei Jahren das Lichtdesign des „Haunted House“ und ermöglichte uns Einblicke in ein etwas anderes Event-Konzept. Der Aufbau erfolgte in Teams; lediglich das Endergebnis und die Zeit waren vorgegeben. Mit Erfolg: Alle Arbeiten konnten planmäßig beendet werden und um 17:00 ging das Haus an den Start. Für uns eine tolle Gelegenheit, ein paar technische Leckerbissen zu bedienen: Bodennebel, drahtlose Scheinwerfer und Windmaschinen haben wir nicht jeden Tag im Einsatz! Bis 21:00 hatten wir gut zu tun: Abwechselnd arbeiteten wir am Lichtpult, spielten Soundeffekte ein und unterstützten damit den Sprecher am Mikrofon, bedienten die Spezialeffekte oder mischten uns sogar verkleidet unter die Leute. Und der „Außendienst“ aus dem Titel ist wörtlich zu nehmen: Trotz viel Bewegung wurde es an der frischen Luft richtig kalt. Doch das war es wert! Auch die Zeitung kam vorbei. Die Stimmung der Schüler/-innen von KANTevent danach: Geschafft, aber glücklich. Vielleicht auf ein Wiedersehen in 2020? Hier das Video von KANTevent.

Redaktion: Alexander Ballero Flores

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Alljährlich findet an unserer Schule eine Halloweenparty im Foyer des Fachraumgebäudes für die jüngsten Jahrgänge statt. Als eigentlicher Eingangsbereich ist die Partyfläche immer eine herausfordernde Location: Stromanschlüsse sind knapp und Befestigungspunkte, wo wir Lampen hängen könnten, sind nicht vorhanden. Es ist aber dennoch eine Veranstaltung, bei der wir schon mehrjährige Routine besitzen. Dieses Jahr war jedoch besonders: Nicht nur haben wir zum ersten Mal unsere GrandMA 2 light für diese Veranstaltung eingesetzt, wir haben uns auch unsere ganz frisch angekommenen MAC 550-Lampen (siehe Tagebucheintrag Nr. 8) geschnappt, obwohl sie noch nicht alle geserviced waren - dies sollte später noch für Stress sorgen.Um 15:30 Uhr ging es los mit dem Aufbau: Über der Eingangstür haben wir einen Bogen LED-Leuchten aufgebaut, die MACs in die Ecken gerollt, Bühne und Tonanlage aufgestellt, unser Lichtpult eingerichtet und alles verkabelt.Eine dreiviertel Stunde vor Showbeginn wurden wir langsam fertig und es stellten sich einige Probleme heraus: Mehrere der MACs ließen sich nicht starten - bei einem klemmte der Zoom, bei zweien war der Displaystecker lose, sodass wir sie nicht einrichten konnten. Alle drei Lampen wurden schnell repariert. Auch war der Signalweg zu den LED-Scheinwerfern gestört. Haufenweise Kabel wurden unter Zeitdruck ausgetauscht. Nur wenige Minuten vor geplantem Showbeginn zündeten wir endlich die Leuchtmittel der MAC-Lampen, woraufhin sich noch eine der Lampen verabschiedete und ausgetauscht werden musste. Punktlandung – 18:00, Einlass!Immerhin - die Party wurde am Ende ein voller Erfolg und wir feierten den eindrucksvollen ersten Einsatz des neuen Equipments. Auf dem Foto ist die Wasserprojektion an der Raumdecke zu erkennen.Und was lernen wir daraus? Erst wird das Material geprüft und danach eingesetzt. Und – Equipment benötigt Pflege. Das haben wir nachgeholt, weshalb die Geräte nun wie gewünscht arbeiten. 

Redaktion: Alexander Ballero Flores

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Genauer gesagt: 8 Lichter. Denn exakt diese Anzahl an beweglichen Scheinwerfern, sogenannte Moving Heads, konnten wir dank unseres Schulvereins im letzten Monat erstmals am Immanuel-Kant-Gymnasium anschaffen. Es handelt sich dabei um gebrauchte Profi-Geräte vom Typ Martin MAC 550 Profile im Flightcase, die sich im Einsatz auf Bühnen rund um die Welt bewährt haben. Mit leuchtenden Farben, tollen Mustern und unglaublich realistischen Wasser- und Feuereffekten sind wir nun für alles Kommende bestens gerüstet. Zusätzlich bieten die Scheinwerfer die Möglichkeit, speziell angefertigte Muster und Schriftzüge zu projizieren – wer weiß, wann wir davon das erste Mal Gebrauch machen.Wir danken an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich dem Schulverein! Wer wissen möchte, wie wir die Scheinwerfer eingeweiht haben, der sei auf unser Projekttagebuch #9 verwiesen.Zusätzlich hat KANTevent::Video einen kleinen Teaserfilm produziert, der einen Ausblick gibt – Viel Spaß! https://youtu.be/Ap17I8-t1qADie Tagebuch-Beiträge werden vom KANTevent::Projekttagebuchteam, bestehend aus 6 Schüler*Innen, verfasst.

Redaktion: Alexander Ballero Flores

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Das KANTevent Projekttagebuch #7 sprengt leider den hier vorgesehenen Rahmen, weshalb der Artikel unter folgendem Link auf der Homepage des Immanuel-Kant-Gymnasiums verfügbar ist:

https://immanuel-kant-gymnasium.de/index.php/aktuelles/23-kantevent/310-kantevent-projekttagebuch-7

Das zu 100% schülergeführte Projekttagebuchteam wünscht viel Spaß beim Stöbern!

Redaktion: Alexander Ballero Flores

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Wer kennt es nicht, auf der Arbeit sind alle im Urlaub, der Chef schickt nur Postkarten vom Strand und man sitzt man auf der Arbeit? Wir von KANTevent nicht! Denn wir haben uns in den Sommerferien gedacht „Frei ist ja schön und gut, aber da geht noch was!“, und so wurden kurzerhand die 100%igen Tochterunternehmen BADEevent und FILMevent gegründet.Bei BADEevent geht es mit dem Rad zum nächsten See, wo dann ein Wettschwimmen veranstaltet wird. Bei FILMevent wird in der Aula die Leinwand zum Kino, und mit Popcorn dann noch schnell mal der neuste Avengers geschaut. Jetzt, wo die Ferien zu Ende sind und ein neues Schuljahr beginnt haben wir noch schnell das GRILLevent gegründet. Aber einfaches Grillen reißt es dann auch nicht heraus, und die jährliche Reinigung der Aulascheinwerfer war ja auch fällig. Also haben wir am 10.08.2019 die Lappen in die Hand genommen. Die Scheinwerfer und das Zubehör (Torblende, Farbfilterrahmen, Absturzsicherung) wurden vom Staub befreit und anschließend auf Mängel überprüft. Der ein oder andere Scheinwerfer wurde aufgeschraubt und unter Aufsicht einer Elektrofachkraft repariert. Danach mussten die Lampen wieder aufgehangen und neu eingeleuchtet werden. Ausreichend Arbeit, um eine hungrige Meute zu erzeugen! Mit 4 Grills zogen wir in die Schlacht. Bei einer sehr tiefsinnigen Ansprache von unserem Gründer Kevin Kroll wurden alte Techniker mit einem feuchten Händedruck verabschiedet (er hat sich einen Eimer Wasser dafür bereitgestellt) und neue begrüßt. Doch: Nach dem Event ist vor dem Event! Und so wurde noch die Einschulung der neuen 5. Klassen für den darauffolgenden Montag vorbereitet: Mit Unterstützung der Gewerke Audio, Lighting und Video präsentierte das IKG ein Feuerwerk an Bühnenprogramm: Schulband, Gesangsduo und eine Tanzchoreografie waren die Highlights für unsere neuen 5er. Damit haben wir erfolgreich die Sommerferien überbrückt und sind wieder gestartet!

Redaktion: Alexander Ballero Flores

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Unter großem Organisationsaufwand und umfassenden Vorbereitungen fand KANTopenair, der erste von KANTevent gesetzte Meilenstein, nun statt. Tagelang arbeitete das gesamte Team an dem einen riesigen Projekt, das mit den abendlichen Veranstaltungen am 5.-7. Juni seinen Höhepunkt erreichte. KANTopenair stellt wohl das bisher aufwendigste Einzelprojekt aller Zeiten am Immanuel-Kant-Gymnasium dar, in dem Schauspieler, Lehrkräfte, Organisatoren, Abiturienten und das Team von KANTevent eine nennenswerte Zusammenarbeit geleistet haben. Dazu haben wir einen Podcast aufgenommen, in dem wir mit Beteiligten über das  KANTopenair sprechen. Viel Spaß!

https://youtu.be/V1A_qQBvF1M

Redaktion: Alexander Ballero Flores

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Nach einer Nachtschicht sind wir jetzt dabei, für die Aufführungen in den nächsten Tagen zu proben. Nachdem wir gestern bereits die Tribüne fertiggestellt und die Lampen positioniert haben, sind heute zum ersten Mal die Schausteller in Aktion getreten. Über 50 Schülerinnen und Schüler des IKGs proben für die Aufführungen der Stücke „Der 35 Mai oder Konrad reitet in die Südsee“ und „Pünktchen trifft Anton“. In dieser Probe bekommen wir von Kantevent das erste Mal einen Einblick, wie wir Licht- und Tontechnik im Freien am besten mit den Stücken verknüpfen können. Dazu kommt, dass dies das erste Event ist, in dem wir die Möglichkeit haben, unsere eigene GrandMa2 zur Lichtsteuerung einzusetzen. 

Redaktion: Alexander Ballero Flores

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Eine Großmutter gibt sich die Ehre

17. April 2019, 13:30. Viele Mitglieder von KANTevent versammeln sich im Rahmen des Unboxings des neuen Lichtpults. Die GrandMA2 light wurde zuvor aus Großbritannien nach Deutschland verschifft und darf nun von den Techniker*innen in Empfang genommen werden.Drei touch-sensitive Bildschirme, sechs DMX-Ausgänge und unfassbar viele Programmiermöglichkeiten: unter anderem das zeichnet die GrandMA2 light aus. Somit lässt sie dem Team von KANTevent viel freien Raum, bisher ungenutztes Potenzial zu entfalten. Nach dem Öffnen der schlichten Box und dem Aufbau einiger Scheinwerfer auf der Bühne konnte es dann auch schon losgehen. Zuerst wurden die motorisierten Bildschirme hochgefahren, dann die Technik mit dem Pult verbunden und los programmiert.Dabei konnten sich die Techniker über ausgesprochen viele Möglichkeiten und Einstellungen erfreuen, die die Bedienung des komplex anmutenden Lichtpults weitgehend vereinfachen. So lassen sich zum Beispiel viele Farben für RGB-Scheinwerfer einfach zusammenstellen, oder Farbverläufe über mehrere LEDs zaubern (siehe Video). Auch die Ansteuerung der einzelnen Scheinwerfer (um beispielsweise die Adressierung der Lampen zu überprüfen) lässt sich durch das neue Lichtpult ausgesprochen einfach durchführen. Somit ist die GrandMA2 light genau die richtige Investition, um die Zukunft und Professionalität, aber vor allem gelungene Shows von KANTevent zu sichern.In den nächsten Wochen werden Schulungen in 2er-Gruppen angeboten, in die sich Techniker/innen nun eintragen können, um bereits erlangtes Wissen und gemachte Erfahrungen an der GrandMA2 weiterzuentwickeln und somit noch bessere Ziele erreichen zu können.Der dazugehörige Videoclip findet sich auf YouTube und ist nur unter folgendem Link erreichbar: https://youtu.be/rrLTp8B_DyY

Redaktion: Alexander Ballero Flores

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Ein technisch begleiteter musikalischer Abend!

Am Dienstag, den 26.3.2019, fand der Musikabend „Applaus, Applaus!“ statt. Schülerinnen und Schüler des Immanuel-Kant-Gymnasiums führten in insgesamt 15 Auftritten Gesangseinlagen, Instrumentalstücke und Tanz-Choreografien auf. Der Abend wurde durch Herrn Ballero-Flores und KANTevent geplant. Für die Show haben wir die Aufgabenbereiche in Lichtgestaltung, Verfolger (ein manuell bedienter Scheinwerfer, welcher benutzt wird, um Personen auf der Bühne besonders zu beleuchten) und Bühnenteam eingeteilt. Für den Verfolger wurden 2 Personen eingeteilt, welche sich nach der Pause abgewechselt haben. Die Lichtsteuerung wurde von 4 Schülern unter Aufsicht eines Leitungsmitglieds übernommen. Diese haben sich ebenfalls nach der Pause abgewechselt. Auf der Bühne haben 8 Mitglieder von KANTevent dafür gesorgt, dass für die Auftritte alles bereitsteht und angeschlossen ist. Die Tonregie wurde ein weiteres Mal freundlicherweise von Dominik Feltes übernommen.Da „Applaus, Applaus!“ zu unseren etwas größeren Veranstaltungen gehört, haben wir den Zeitraum um den Aufbau gut durchgetaktet.Bereits am Vortag fand nach Unterrichtsschluss der Aufbau statt. Am Event-Tag konnten wir dadurch erst um 12:00 starten, um die letzten Vorkehrungen zu treffen. Um 14:00 begannen die Soundchecks für die Auftritte, woraufhin die „Ruhe vor dem Sturm“ folgte: Die letzte Pause vor dem Konzert.Um 19:00 ging es dann los. Mit einer Pause und ohne Pannen endete die Show schließlich um 21:00. Nachdem die Zuschauer den Saal verlassen haben, konnten wir um etwa 21:30 mit dem Abbau in Teams beginnen. Das Equipment wurde abgebaut und wieder verstaut. Später am Abend wurde dann noch etwas Warmes zum Essen geholt. Später, um genau 03:00, gingen dann sogar bei uns – die Lichter aus.Im Nachhinein dürfen wir sagen, dass alle Beteiligten zufrieden mit dem Ablauf waren. Dennoch freuen wir uns riesig darauf, mit der Ankunft unseres neuen Lichtpultes im Rahmen der Meilensteine künftig in ganz andere Sphären vorzustoßen! 

Redaktion: Alexander Ballero Flores

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Der Morgen des 5. Dezembers 2018 markiert den Beginn einer neuen Ära für uns: Die Revolution der ehemaligen Technik-AG des Immanuel-Kant-Gymnasiums wurde eingeleitet!An diesem Tag wurde in der AG bekanntgegeben, dass wir von der Claussen-Simon-Stiftung gefördert werden. Ab sofort waren wir offiziell KANTevent, doch dies war nur die kleinste Veränderung.

Es wurde am 28.2.2019 eine Vollversammlung einberufen, um bereits erreichte Ziele und noch vor uns liegen Herausforderungen und Meilensteine zu besprechen. Bei dieser Veranstaltung wurden in Form von Bildern die wichtigsten, lustigsten und prägendsten Momente unserer Entwicklung gezeigt und Geschichten dazu erzählt. Kurz: Wir haben endlich einmal unseren nun 9 Jahre währenden Weg mitsamt allen Highlights beleuchtet! Anschließend wurde die Neustrukturierung der AG besprochen, welche nun aus den Bereichen der Licht- und Tontechnik sowie Video und Broadcast besteht. Zudem wird für Neueinsteiger ein Mentoring-Programm eingeführt. Außerdem haben wir uns dazu entschlossen zukünftig Veranstaltungen selbständig zu planen und durchzuführen, wie z.B. KANTsing oder KANTdebate. Dazu kommt, dass wir als 1. Meilenstein nun ein Herzensprojekt planen und umsetzen dürfen, das es in dieser Form südlich der Elbe noch nicht gab: Das KANTopenair, bei dem wir aus den bequemen Räumlichkeiten unserer Aula in den Innenhof des Hauptgebäudes umziehen. Mehr dazu zu einem späteren Zeitpunkt …

Redaktion: Claussen-Simon-Stiftung

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Im Rahmen der Veranstaltung „Ausgezeichnet 2018“ wurden Herr Ballero Flores und seine Schülerinnen und Schüler vom Immanuel-Kant-Gymnasium mit dem Projekt "KANTevent – Medien, Technik und Leidenschaft" ür ihren großartigen Projektvorschlag im Claussen-Simon-Wettbewerb für Schulen 2018 ausgezeichnet. Mit dem Preisgeld finanziert die Claussen-Simon-Stiftung das Lehr- und Lernangebot KANTevent, in dem Schülerinnen und Schüler EInblicke in die Welt der Veranstaltungstechnik sowie in das Veranstaltungsmanagement erhalten.

Wir freuen uns auf eine tolle gemeinsame Projektzeit.