Claussen-Simon-Wettbewerb für Schulen
Claussen-Simon-Wettbewerb für Schulen

 

Projekttagebuch der Stadtteilschule Walddörfer

"Raus aus der Schule - Rein ins Leben“

Gewinner beim Claussen-Simon-Wettbewerb für Schulen 2018

Projektleiterinnen: Susanne Schwarz und Alexandra Warnke

 

 

Die Themen "Nachhaltigkeit und Klimaschutz" bilden einen wesentlichen Schwerpunkt in unserem pädagogischen Konzept. Wir werden seit Jahren als "Umweltschule" und "Klimaschule" ausgezeichnet und sind 2012 mit dem Deutschen Klimapreises der Allianz Umweltstiftung geehrt worden. Doch nachhaltiges Handeln sollte uns nicht nur an besonderen Aktionstagen interessieren. So war es ein großer Wunsch von uns, dass die Schüler regelmäßig Umwelt- und Klimaschutz in all seinen Facetten erleben. Durch die Kooperation mit der Naturschule "Wilde Zeiten" konnte dieser Wunsch vor drei Jahren realisiert werden. Auf dem 2,5ha großen Gelände der Naturschule findet der Unterricht konsequent draußen statt. Eine kurze Besprechung am Morgen, rein in die Arbeitshose und in die Gummistiefel und los geht es. Hier werden die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz nicht aus dem Schulbuch unterrichtet, sondern hautnah erlebt.

Die Schüler unseres Wahlpflichtkurses „Zukunft“ besuchen über drei Jahre hinweg, von der 8ten bis zur 10ten Klasse, jeweils für drei Unterrichtsstunden pro Woche die Naturschule. Dadurch findet ein außergewöhnliches und ganzheitliches Lernen statt. Das Erlebte verankert sich tief in den Persönlichkeiten der Schüler. Durch die Beobachtungen in der Natur, stellen die Schüler fest, das sie ein untrennbarer Teil des "großen Ganzen" sind, in dem jede kleine Tat von Bedeutung ist.

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Redaktion: Susanne Schwarz

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In Kooperation mit unserer Nachbarschule, dem Gymnasium Walddörfer, sind drei Hochbeete entstanden, auf denen jetzt unsere Jungpflanzen fleißig wachsen. Leider gab es in den Maiferien Vandalismusschäden. Die neue Regentonne, die Pflanzerde und eine ganze Sitzgruppe wurden in den Schulteich geschmissen und mutwillig zerstört. Den Hochbeeten geht es aber ansonsten gut. Es gedeiht alles prächtig, wie schön jetzt Tomaten und Gurken enpflanzen zu können. Man darf sich eben nicht unterkriegen lassen!  Viele Mitschüler erfreuen sich eben doch an der sprießenden Vielfalt!

Redaktion: Susanne Schwarz

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Inzwischen haben wir bereits einige tausend Pflanzen aufgezogen, auf Pflanzenmärkten verkauft und auch an die GemüseAckerdemie ausgeliefert. Von hier gelangen sie weiter an Grundschulen und Kindergärten.Die kalten Nächte und der immer wiederkehrende Frost Anfang des Frühjahres hatte uns die Anzucht nicht leicht gemacht. Zum Glück haben sich die Gurken und Tomaten von ihren Frostschäden erholt, und wir konnten planmäßig ausliefern. Das Kommissionieren stellt uns immer wieder vor große logistische Herausforderungen. Da ist gute Übersicht und Konzentration gefragt, wenn die Pflanzen für die einzelnen Lernorte zusammengestellt werden.Die Leitung der GemüseAckerdemie ist mit unserer Arbeit sehr zufrieden und hebt immer wieder die gute  Qualität unserer Pflanzen hervor. Es nützt eben doch, wenn man auch Pflanzen mit Liebe aufzieht!

Redaktion: Susanne Schwarz

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Wie immer war der Rhabarbersaft auf unserem Tag der offenen Tür der Renner! Wer ihn einmal selber herstellen möchte hier das Rezept: 1 kg Rhabarber (am besten aus dem eigenen Garten), 2 Liter Wasser1 Biozitrone,500g Rohrzucker (kann erhöht werden bis auf 2 kg, wir bevorzugen weniger) und natürlich 2 Hände voll Liebe dazu - Rhabarber waschen und ungeschält in 2 - 3 cm große Stücke schneiden - mit dem Wasser und dem Zitronenabrieb in einem Topf kochen, nach 20 Minuten zerfällt der Rhabarber - alles durch ein Sieb geben, die festen Bestandteile mit einem sauberen Geschirrtuch ausdrücken und den Saft sammeln - man erhält einen rosaroten Saft- den Saft, den Zitronensaft sowie den Zucker zurück in den sauberen Topf geben - nach 5 min Kochzeit kann der Rhabarbersirup in Flaschen abgefüllt werden - die Flaschen verschließen und für 5 min auf den Kopf stellen - geschlossen ist der Sirup 4 Wochen haltbar, geöffnet sollte er in 3 Tagen verbraucht werden.

Unsere Schüler lieben den Sirup (verdünnt mit Mineralwasser). Es gibt nichts besser, als nach harter Arbeit im Folientunnel ein Gläschen davon zu trinken! 16 Flaschen haben wir diesmal für den Tag der Offenen Tür hergestellt, damit sicher war, dass etwas nachbleibt!

Redaktion: Susanne Schwarz

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Es war wieder so weit: Tage der Offenen Tür auf dem Gelände der Naturschule "Wilde Zeiten". Nach langen Planungen, Aufräumarbeiten und Vorbereitungen konnten wir jeweils schon vor 10 Uhr die ersten Gäste begrüßen, auf die ein vielfältiges Programm wartete.So konnten die Kinder gleich am Tor mit "Möhrchenangeln" beginnen, danach mit Gummistiefel-Weitwurf weitermachen und sich schließlich nach dem Schweinefüttern etwas aus Speckstein schleifen. Für das leibliche Wohl hatten wir eine großen Topf Gemüsesuppe, Brote mit Kräuterbutter und Crepes im Angebot, dazu selbstgemachten Rhabarber- und ZitronensaftZweimal täglich waren Führungen über das gesamte Gelände möglich, auf der man alles über unsere Arbeit, das Gelände und die Tiere/Pflanzen erfragen konnte. Viele der insgesamt circa 800 Besucher drückten ihre Begeisterung mit einem reichhaltigen Einkauf auf unserem Pflanzenmarkt aus.

Es war inzwischen unser 4. Tag der offenen Tür; inzwischen werden wir immer häufiger gezielt zum Pflanzeneinkauf besucht, immer mehr richten offensichtlich die Bepflanzung ihres Gemüse- und Staudengartens nach unseren Terminen aus!". Eure Tomaten im letzten Jahr waren großartig, die Ernte hörte überhaupt nicht auf!",  "Habt ihr wieder die Spiegeleiblumen des Vorjahres?" usw. Da kann man schon stolz sein, wenn derartige Aussagen der Besucher immer häufiger fallen!

Redaktion: Susanne Schwarz

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Vor zwei Jahren stellte sich heraus, dass unser Hühnerstall zu klein wurde. Unsere vier Hennen, Angehörige der alten Rasse der Vorwerkhühner, die normalerweise kaum noch brüten, saßen auf so viel Eiern, dass sie später die geschlüpften Küken nicht mehr recht in „mein“ und „dein“ unterscheiden konnten. Wir mussten die Küken retten und brachten sie kurzfristig in einem Notbehelf in unseren Räumen unter. Seit letztem Schuljahr sind nun Schülergruppen dabei, aus einem alten Gartenhäuschen aus Holz einen neuen Hühnerstall zu bauen. Seit Herbst ist unsere Mädchen-Hühnergruppe (Jahrgang 8) daran am Werken und hat das „Innenleben“ dieses Häuschens „brutgerecht“ ausgebaut. Stolz konnten sie ihre fertige Arbeit den Mitschülern präsentieren! Demnächst werdn die Hühner dort einziehen können!

Redaktion: Susanne Schwarz

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Was uns bisher auf dem Gelände noch fehlte waren Johannisbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, usw. Doch da war Abhilfe nicht schwer!Nach gemeinsamer Planung sowie Modellbau machten sich die Schüler ans Abmessen der Beete und Ausschachten der Erde. Dienstag wurden nun die Ränder der Beete mit aufrecht gesetzten Gehwegplatten eingegrenzt. Dazu musste Zement angemischt und gerührt und die Platten damit miteinander verbunden und verputzt werden – harte körperliche Arbeit, aber nicht nur für starke Jungen. Unsere Mädchen hatten genauso Spaß daran, nicht zuletzt an der Arbeit mit ungewohntem Material und Werkzeug, wie Mischmaschine, Sackkarren, usw.Demnächst können die Beete mit Erde befüllt werden und die Beerenbüsche gesetzt werden!

Redaktion: Susanne Schwarz

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Endlich konnten unsere Schüler auch einmal selber profitieren: das erste Gemüse wurde geerntet! In den Folientunneln wurde das erste Gemüse erntereif: Posteleien, Rucola, Kopfsalat und Radieschen. Damit wurde die diesjährige Erntesaison eröffnet! Jetzt heißt es in der Folgezeit fleißig zu jäten, dann wird der heimische Speiseplan regelmäßig mit vielen gesunden regionalen und saisonalen Gemüsesorten bereichert werden!

Redaktion: Susanne Schwarz

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Am 23.4. startete unsere erste Aktion auf dem Gelände des „Erlenbusch“. Mit zwei Schubladen beladen mit Kräuter- und Gemüsejungpflanzen machten wir uns auf den kurzen Weg in die Nachbarschaft. Dort war bereits alles vorbereitet: Acht schwerstbehinderte Jugendliche in Rollstühlen erwarteten uns mit ihren Betreuern vor zwei leicht in die Jahre gekommenen Hochbeeten. Unsere Aufgabe war es, zunächst beide Beete komplett zu entleeren, sie anschließend wieder mit neuer Muttererde zu befüllen und danach neu zu bepflanzen. Wir hatten duftende Mittelmeerkräuter gewählt, wie Rosmarin und Thymian, dazu wurde rundherum Kapuzinerkresse gesetzt, damit sie später mit ihren bunt blühenden Trieben die Ränder beranken können. Das andere Beet bepflanzten wir vorwiegend mit Salaten und anderen Gemüsepflanzen, damit die Bewohner sich später kleinere Gerichte daraus zubereiten können.

Wir lernten schnell, dass mit schwerstbehinderten Jugendlichen „zusammen zu arbeiten“ im Wesentlichen eine „gemeinsame Teilhabe“ bedeutet, eben ein Miteinander sein. Die größte Freude kam beim Wässern der Beete auf, dass die Betreuer so gut es ging gemeinsam mit den Jugendlichen zu machen versuchten.Anschließend gab es dann Kuchen, Getränke und Eis und wir saßen noch einige Zeit gemeinsam mit allen zusammen und begutachteten gemeinsam unser Werk. Die einhellige Meinung unserer Schüler: Das war eine gute Aktion, denn so etwas gibt es viel zu selten, Behinderte und Nichtbehinderte zusammen! Aber daneben gab es auch die Erkenntnis, wie schwer und ungewohnt für uns der Umgang mit den Behinderten war und wie unsicher wir selber dabei sind! Wir sind gespannt, wie es jetzt weiter geht. Wir werden in der nächsten Zeit die Beete betreuen und hoffen, dass alles gut anwächst! Auf jeden Fall können wir hier noch viel lernen!

Redaktion: Susanne Schwarz

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Kooperation auch in den Stadtteil hinein ist neben unserer nachhaltigen Schülerfirma ein weiteres wichtiges Ziel unseres Projektes. Seit drei Wochen kommen jetzt regelmäßig zwei Sozialpädagogen des Heimes „Erlenbusch“ mit zwei schwerstbehinderten Jugendlichen zu unserem Unterricht bei der Naturschule „Wilde Zeiten“ dazu. Unsere Schüler begleiten sie über das Gelände, zeigen ihnen die Schweine und Schafe und nehmen dabei ganz vorsichtig Kontakt auf. Erste Ideen entstehen, wie die Bewohner des „Erlenbusch“ darüber hinaus weiteren Anteil nehmen können, z. B. bei der Bewässerung unserer Hochbeete mit Hilfe des Gartenschlauches. Wir werden es ausprobieren.

Für die nächste Woche ist vorerst der umgekehrte Weg geplant. Wir werden mit unseren Schülern zum „Erlenbusch“ gehen und dort gemeinsam mit einigen Bewohnern und ihren Betreuern die dortigen Kräuterhochbeete erneuern und ein weiteres Beet mit selbst gezogenen Salaten bepflanzen.

Für viele von uns bedeutet der Umgang mit den schwerstbehinderte Jugendlichen ein vollkommen neues Erfahrungsfeld. Wir sind gespannt, ob wir dieser Aufgabe gewachsen sein werden und wie langfristig Kontakte möglich sein können?! 

Redaktion: Susanne Schwarz

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3 Wochenenden – 3 Pflanzenmärkte für das „Grüne Kollektiv“. Harte Wochen für die Schüler des „Grünen Kollektivs“, gleich 3 Pflanzenmärkte standen auf dem Verkaufsprogramm:

  • 31.3. Bauernmarkt im Museumsdorf Volksdorf
  • 7.4. Pflanzenmarkt im Umweltzentrum Karlshöhe
  • 13./14.4.Pflanzenmarkt im Freilichtmuseum Kiekeberg

Auf jedem waren wir dabei, zweimal bei herrlichstem Sonnenschein, einmal leider mit Nässe und Kälte! Neben den vielen Salat- und Gemüsejungpflanzen sowie Blühstauden waren unsere „Kartoffel- und Gemüsekollektive“ der Verkaufsrenner: 8 verschiedene Kartoffelnsorten (z. B. Desiree, Mayan Gold, Tannenzapfen, Rosa Amelie, Angelina, usw) wurden von uns liebevoll zusammengestellt als kleines Probierset. Genauso galten unsere „Gemüsekollektive“ als „Einsteigerset“ ins Gärtnern: 3 Eisbergsalate, 2 Kohlrabis, 2 Fenchel 3 Rote Bete, 3 Römersalate, usw. im kleinen Spankorb erleichterte manchem Anfangsgärtner den Entscheidungsprozess.Es hat Spaß gemacht, unser selbst gezogenes Gemüse zu verkaufen, Menschen zu beraten, und sie glücklich mit ihrem Kauf abziehen zu sehen! Der Stapel an geleerten Gemüsekisten zeigte uns jeweils abends unseren Verkaufserfolg!

Redaktion: Susanne Schwarz

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1. Auftritt unserer Schülerfirma „Das grüne Kollektiv“ auf der Internationalen Schülerfirmenmesse in Berlin:

25 Schüler des „Grünen Kollektivs“ trafen sich am 26.2. morgens am Hauptbahnhof zur Abreise nach Berlin zur Internationalen Schülerfirmenmesse. Was wollen wir dort präsentieren? Wie wollen wir unsere Ziele darstellen? Diese Fragen bewegten uns über Wochen und wurden von allen Seiten diskutiert. Schließlich ging es uns nicht nur um den Verkauf unserer Produkte (Gemüse- und Kräuterjungpflanzen, selbst gezogene Bienenwachskerzen, getrocknete Apfelringe von der Streuobstwiese, selbst hergestellte Badepraline und diverse weitere Naturkosmetika). Vielmehr ging es uns um die Weitergabe unserer Gedanken zum nachhaltigen Handeln: Wir wollen nachhaltige Produktentwickler sein! Wir wollen Botschafter für eine bessere Zukunft sein! So war das Herzstück unseres Messestandes schließlich ein großer Aufsteller mit einer Vielzahl auf dünnen Brettern geschriebener Satzbausteinen zu möglichen Umweltthemen wie: Zukunft, gesunde, Natur, Tierhaltung, Ernährung, Landwirtschaft, artgerecht, Klima, usw. Messebesucher konnten damit einen persönlichen Satz bilden und sich mit diesem Wunsch für die Zukunft unter der großen Aufschrift: "Wir wollen …"  von uns fotografieren lassen. Diese Fotos wurden sofort vor Ort ausgedruckt und auf der Rückseite des Aufstellers aufgehängt, so dass schließlich eine vielseitige sichtbare Zusammenstellung der Wünsche der Messebesucher für die Zukunft entstand. Unsere Schüler haben sich und unsere Schülerfirma in Berlin großartig verkauft, sie waren zu Recht stolz auf “ihren” Stand und “ihre” Produkte und haben intensiv und mit Herzblut mit Messebesuchern diskutiert. In 2 Jahren findet die nächste Messe statt. Dann wollen alle wieder dabei sein! Und: Wir müssen dann den Pokal für den 3. - besten Messestand wieder zurückbringen! Viellleicht tauschen wir ihn ein gegen den 1. Platz, wer weiß?

Redaktion: Claussen-Simon-Stiftung

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Im Rahmen der Veranstaltung „Ausgezeichnet 2018“ wurden Frau Susanne Schwarz, Alexandra Warnke und ihre Schülerinnen und Schüler der Stadtteilschule Walddörfer für ihren großartigen Projektvorschlag im Claussen-Simon-Wettbewerb für Schulen 2018 ausgezeichnet. Mit dem Preisgeld finanziert die Claussen-Simon-Stiftung das Kooperationsprojekt mit der Naturschule Wilde Zeiten, in dem die Projektteilnehmer*innen praxisorientiert erfahren, wie vielschichtig 'Nachhaltigkeit' ist.

Wir freuen uns auf eine tolle gemeinsame Projektzeit.