Stimmen unserer Geförderten
stART.up

 

Stimmen unserer Geförderten

Hier kommen einige unserer aktiven Stipendiatinnen und Stipendiaten sowie Alumnae und Alumni im Stipendienprogramm stART.up zu Wort.

»Für mich kommt stART.up einem Aufbaustudium gleich, das den fehlenden Bereich zu einer stabilen künstlerischen Selbständigkeit abdeckt. Und ich bin sehr dankbar, diese Chance erhalten zu haben. Den Inhalt, den ich erhalten habe, versuche ich nun in meiner Arbeitswelt zu verinnerlichen und weiter zu vertiefen. Wir nutzen die Kraft der Gemeinschaft und sehen uns nicht als Konkurrenten/-innen. Wir schaffen ein dauerhaftes Fundament für unsere künstlerische Selbstständigkeit, indem wir einander ein Fundament sind.«

Marie Gimpel
Bühnenbild, Visuelle Kunst, stART.up 2018/19

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»Es ist nicht einfach, sich selbst treu zu bleiben und trotzdem im Markt nach bestimmten Regeln mitzuspielen. Genau da sehe ich eine große Stärke des Curriculums, denn gerade bei diesen Fragen geht es um unsere größten Hoffnungen und Ängste als Künstler. Nicht immer haben wir Antworten auf unsere Fragen gefunden, aber die Anregungen und Gedanken haben schon viele Knoten platzen lassen.«

Florian Heinisch
Pianist, stART.up 2018/19

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»Möglichkeiten, Begegnungen, Inspiration, Unterstützung, neue Blickwinkel und ganz besonders die Wertschätzung, die ich von meinen Mitstipendiaten/-innen und von Seiten der Stiftung erfahre, geben mir Mut zum Wagnis, Energie und Vorfreude auf die nächsten Schritte.«

Anna Neubert
Violine, stART.up 2018/19

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»Ich habe vor dem Stipendium nicht gedacht, dass ich in so kurzer Zeit so viel Neue lernen könnte, was mir in der künstlerischen Selbstständigkeit hilft. Viele Stipendiatinnen und Stipendiaten sind Freunde geworden.«

Simone Karl
Bildende Kunst, Design, stART.up 2018/19

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»Ich bin in den vergangenen Monaten mutiger und resistenter geworden. Gleichzeitig bin ich offener für verschiedene Einflüsse und habe sehr viel gelernt - von den unterschiedlichen Dozent*innen und der wunderbaren Stipendiat*innengemeinschaft. Diese Erfahrungen waren für mich sehr wertvoll, denn ich gehe nun selbstbewusst auf den Arbeitsmarkt und kenne meine Stärken, meine Baustellen und meine Werkzeuge. Danke!«

Karin Kraemer
Illustratorin, stART.up 2018/19

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»So einzigartig das Arbeitstipendium ist, bin ich auch froh über meine Erfahrung und erwachsene Erkenntnis, dass Stipendien keine Dauerlösung sind, aber eine Chance und richtig genutzt, noch mehr Chancen in der persönlichen wie auch professionellen Entwicklung eröffnet werden. Danke liebe Claussen-Simon-Stiftung, ihr seid ein Meilenstein in meiner Entwicklung von der ich sehr lange profitieren werde.«

Nicole Kiersz
Design, stART.up 2018/19

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»Die Freundlichkeit, Offenheit und Herzlichkeit des ganzen Teams der Claussen-Simon-Stiftung gibt mir das Gefühl, für alle professionellen Bedenken einen Ansprechpartner zu haben. Ich fühle mich persönlich wie künstlerisch wertgeschätzt, sodass ich mich beruhigt der Ausarbeitung meines künstlerischen Weges widmen kann.«

Pia Salome Davila
Sängerin, stART.up 2017/18

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»Ich bin froh, durch die Förderung bei stART.up die Gelegenheit zu haben, künstlerisch, professionell und persönlich zu wachsen sowie meine Kunst mit viel Freiheit auszuüben. Es führt meiner Erfahrung nach zu einem integralen Wachstum, dass durch die Workshops, Coaching Sessions, Veranstaltungen wie "Zu Gast im KMM", die Team-Projekte wie den Austausch mit Korea und das Stipendiatentreffen gefördert wird.«

Lina Moreno
Illustratorin, stART.up 2017/18

»Das Stipendium hat uns als Künstler*innengruppe einen geschützten Freiraum geboten und irgendwie wurde dadurch eine Kettenreaktion ausgelöst. Erst kündigte die eine ihren Brotjob, dann gründete der Nächste ein Studio und so ging das immer weiter. Mit jeder Idee meiner Mitstipendiat*innen wurde auch ich waghalsiger in meinen Projekten und habe den Schwerpunkt meiner Arbeit ziemlich auf den Kopf gestellt. Nun mache ich nur noch, was ich wirklich machen möchte und nicht, was ich meine, was man machen sollte.«

Pauline Jacob
Sängerin, stART.up 2016/17

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»Die Seminare waren rundum ergänzend zu meinem Studium und so essenziell, dass ich eigentlich erschrocken bin, warum diese Themen nicht bereits in meinem Masterstudium behandelt wurden. Genau dafür bin ich der Stiftung dankbar, mir Werkzeuge an die Hand gegeben zu haben, mit denen ich jetzt daran arbeite, weitere Partner zu finden, um mein Projekt auszubauen.«

Stefan Bühl
Kamera, stART.up 2016/17

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»Durch die intensive Begleitung der Stiftung, Mitarbeiter/-innen und Dozenten/-innen im Seminar und in persönlichen Coaching-Terminen wurde eine besondere Betreuung und Wissensvermittlung ermöglicht. In dieser wertvollen Verbindung und Zusammenarbeit habe ich gelernt, meine Ideen, Wünsche und Ziele zu formulieren und umzusetzen.«

Patricia Carolin Mai
Tänzerin, stART.up 2016/17

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»Zum ersten Mal seit Jahren habe ich das wunderbare Geschenk erhalten, meine Zukunft als Musikerin mit Ruhe und Selbstvertrauen reflektieren zu können.«

Alina Azario
Pianistin, stART.up 2014/15

»Ich bin optimistisch, meinen Ideen und Visionen nachgehen und diese auch umsetzen zu können. Umso mehr fühle ich mich geehrt, Stipendiatin der Claussen-Simon-Stiftung zu sein. Aus dieser Inspiration heraus traue ich mich nun, meinen Horizont zu erweitern, um meine Vision meiner künstlerischen Tätigkeit noch klarer werden zu lassen.«

Linda Leine
Pianistin, stART.up 2016/17

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»Ich fühle eine rasante Entwicklung, die ich während der ganzen Zeit als Stipendiatin der Claussen-Simon-Stiftung erlebe. Das ist eine sehr wertvolle Erfahrung, die mein professionelles Leben sehr prägt.«

Daria Marshinina
Pianistin, stART.up 2016/17

»Für meine persönliche und berufliche Entwicklung war das Stipendium bei der Claussen-Simon-Stiftung eine bedeutende Zeit. Ich konnte mich von einer beruflich im ungewiss schwimmenden Absolventin mit diffusen Berufsvorstellungen, wie man mit seiner Kunst Geld verdient, in eine finanziell unabhängige Theatermacherin entwickeln. Zwei Jahre später arbeite ich frei und unabhängig, habe Aufträge, die meiner Breite an Fähigkeiten und meinem Können entsprechen, realisiere eigene Projekte, kann Beruf und Familie vereinen und habe einen Ansatz von einer eigenen Theatersprache mit den Ganzköpermasken gefunden. Ich stehe nun gut gerüstet mit Handwerkzeug, Wissen, neuen Arbeitskooperationen und Selbstbewusstsein mit sicheren Beinen in der Selbstständigkeit. Das hätte ich ohne die finanzielle Unterstützung, das umfangreiche Unterrichtsangebot und die spannenden Begegnungen nicht geschafft.«

Cora Sachs
Regisseurin, Schauspielerin, stART.up 2015/16

»Dank der Unterstützung, des Vertrauens und der Freiheit, die die Claussen-Simon-Stiftung mir ermöglichte, gelangte ich zu neuartigen Erkenntnissen und darüber hinaus ein großes Stück näher zu mir selbst. Gleichermaßen halfen mir die Impulse und Anregungen sowie die Coaching-Gespräche und Seminare, meinen persönlichen Weg als selbständiger Saxophonist und Komponist zu festigen und voller Mut und Tatendrang weiterauszubauen. Mein herzlicher Dank gilt sowohl der Leitung und den Mitarbeitern der Stiftung als auch den Dozenten für Ihre fantastische Arbeit. Ich kann voller Stolz behaupten: Das Förderjahr war für mich persönlich eines der aufregendsten und kreativsten meines bisherigen Lebens.«

Sebastian Gille
Jazz-Saxofonist, stART.up 2014/15

»Als Komponist war ich meist der Ausführer von Aufträgen und musste mich zumindest zu einem gewissen Grade an den Vorstellungen der Auftraggeber orientieren. Das erste Jahr der Förderung durch die Stiftung hat mir sowohl die Motivation als auch die praktischen Werkzeuge in die Hand gegeben, vom Auftragnehmer weg mehr zum Initiator eigener Projekte zu werden. Es gilt einen Weg zu finden, bei dem die eigene Arbeit sich an einem und sei es auch noch so kleinen Publikum orientiert und dabei gleichzeitig nicht an Authentizität verliert. Ich denke, dass ich dank der Förderung der Claussen-Simon-Stiftung auf diesem Weg ein ganzes Stück weitergekommen bin. Ich kann gar nicht oft genug betonen, wie hilfreich die Mischung aus ideeller Förderung in Bereichen, die im Rahmen der künstlerischen Ausbildung vernachlässigt wurden, in Kombination mit der durch finanzielle Unterstützung entstehenden Unabhängigkeit in der künstlerischen Arbeit ist.«

Benjamin Scheuer
Komponist, stART.up 2015/16

»Wir alle kamen aus einem Studium, haben alle unser Handwerk und unsere Kunst gelernt. Wir machen uns Gedanken über die Welt und wie wir davon erzählen können, und das jede/r auf eine/ihre Weise und mit dem eigenen künstlerischen Ausdruck. Wie wir das Ganze aber auf einem Markt behaupten, der immer mehr Konkurrenz produziert, wie wir uns platzieren und behaupten und trotzdem nicht in Konkurrenzkämpfe mit unseren Kolleginnen und Kollegen verfallen – wie wir selbst Bestimmende über unsere Lebensumstände sind, einen Weg durch diese großen Fragen zu finden, darin hat uns die Stiftung unterstützt. Keine Angst vor dem Gegenüber, den eigenen Wert zu schätzen wissen, sein Können und seine Leistung verteidigen, das waren wertvolle Impulse, die uns aufgezeigt haben, dass wir die Dinge in die Hand nehmen können und müssen. Wir haben gelernt, aktiv und voll Mut und Ehrgeiz den eigenen Weg zu gestalten und nicht darauf zu warten, dass es andere für uns tun. Um zu werden, der man ist, braucht es Raum – und diesen Raum hat das Stipendium auf vielfältige Weise geschaffen. Wir sind dankbar, dass die Stiftung eine Fördermöglichkeit geschaffen hat, die eben nicht nur die finanzielle Seite bedenkt, sondern auch das künstlerische Umfeld, die künstlerische Weiterentwicklung sowie sinnvolle Schritte zur Selbstständigkeit ermöglicht.«

Jahrgang der Geförderten bei stART.up 2015/16

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»Im letzten Jahr konnten wir nicht nur unseren Kopf von existenziellen Sorgen befreien, sondern auch viele spannende, inspirierende und strukturierende Menschen kennenlernen, künstlerische Kontakte knüpfen und Techniken lernen. Auch die Gruppe ist ein Geschenk des Stipendiums. Wir haben nun auch eine gemeinsame Geschichte als Jahrgang und sind als Gruppe aneinander und miteinander gewachsen. Wie können wir unser Alleinstellungsmerkmal ausbilden und Strategien nutzen, ohne dass etwas dabei herauskommt, das unsere Kunst zerstört? Im Anschluss an unser Studium haben wir ein Jahr erlebt, in dem die Zusammenkunft bei regelmäßigen Seminaren diesen Ort an der Elbe zu einer Konstante werden ließ. Ein Ort von Gemeinschaft, Austausch, Angebot, Lernprozess. Hier haben wir uns als Gruppe die Grundlagen und Strukturen erarbeitet, auf die wir unsere künstlerische Selbstständigkeit aufbauen. Hier haben wir einen Raum gefunden, in dem wir unser vielbeschworenes individuelles Alleinstellungsmerkmal im geschützten Rahmen der Gruppe entwickeln konnten. Das Konzept der Förderung von stART.up ist einzigartig! Eine Förderung, die nicht nur den Übergang von der Hochschule in die Selbstständigkeit monetär erleichtert, sondern auch sehr unterschiedliche Künstlerinnen und Künstler zusammenführt. Die verschiedenartigen Kompetenzen der Fachbereiche gaben uns wichtige Impulse für unsere künstlerische Weiterentwicklung. Wir danken sehr herzlich der Claussen-Simon-Stiftung und dem gesamten Team, für eine Förderung, die nicht nur die finanzielle Seite bedenkt, sondern auch das künstlerische Umfeld, die künstlerische Weiterentwicklung sowie sinnvolle Schritte zur Selbstständigkeit ermöglicht.«

Jahrgang der Geförderten bei stART.up 2016/17

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