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Freudiges Wiedersehen beim Stipendiat:innentreffen 2021

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(c) Sven Wied

Am 10. und 11. September 2021 fand das alljährliche programmübergreifende Stipendiat:innentreffen der Claussen-Simon-Stiftung statt – und es war ein Fest im digitalen Raum! Mit der übergeordneten Frage "Was wird?" blickte die Claussen-Simon-Community an den zwei Tagen neugierig, aber auch kritisch in die Zukunft. Die Philosophin Dr. Eva von Redecker, die zu Fragen der Kritischen Theorie forscht und sich u.a. mit neuen Formen des Aktivismus beschäftigt, hinterfragte in ihrer Keynote mit dem Titel "Wandel und Weltwiederannahme" gängige Vorstellungen von Eigentum und skizzierte solidarische Formen des Miteinanders.

Die rund 100 Stipendiat:innen und Alumni:ae zeigten ihre Wissbegier und interdisziplinäre Aufgeschlossenheit nicht nur in der nachfolgenden Fragerunde, sondern auch in den Workshop-Sessions am nächsten Tag: In insgesamt 14 digitalen Workshops vermittelten Stipendiat:innen und Alumni:ae Fachwissen sowie Methoden, für die sie brennen. Die Themen reichten von nachhaltigem Bauen mit Holz über Kreativmethoden zur schnellen Ideenfindung bis hin zur Zukunft der Landwirtschaft. Das schon zur Tradition gewordene Kneipenquiz und der aus dem TONALi Saal gestreamte Liederabend der Sopranistin Pia Davila und der Pianistin Linda Leine – beide stART.up-Alumnae – bildeten weitere Höhepunkte des diesjährigen Stipendiat:innentreffens. Die Aufzeichnung des Liederabends mit Werken von Komponist:innen verfemter Musik teilen wir hier gerne mit Ihnen! Wir haben uns sehr über das Wiedersehen und den intensiven und herzlichen Austausch gefreut!