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#StandWithUkraine: "Was zählt!"-Fonds 2022 aufgelegt

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Angesichts des Kriegs in der Ukraine, der unbegreifliches Leid verursacht und Millionen Menschen zur Flucht veranlasst, hat die Claussen-Simon-Stiftung einen "Was zählt!"-Fonds 2022 aufgelegt. Die finanziellen Mittel fließen in humanitäre Hilfen und in die Unterstützung von Schüler:innen, Studierenden, Forschenden und Künstler:innen in Hamburg, die aus der Ukraine fliehen mussten. Bei unseren Unterstützungsaktivitäten vertrauen wir auch auf die Expertise und die Netzwerke von etablierten Organisationen in der Hamburger Metropolregion – gemeinsam erreichen wir mehr!

Wir beteiligen uns am Gemeinschaftsfonds "Ukrainehilfe Hamburg", der von der BürgerStiftung Hamburg koordiniert und verwaltet wird. Dieser fördert insbesondere Organisationen des freiwilligen Engagements, die sich direkt an ukrainische Schutzsuchende richten oder sie in ihre Angebote integrieren.

Auf Initiative der Rudolf Augstein Stiftung, der Claussen-Simon-Stiftung, der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und der Hamburgischen Kulturstiftung wurde außerdem der Hilfsfonds "ART CONNECTS" ins Leben gerufen, um Projekte von Hamburger Kultureinrichtungen mit schutzsuchenden Künstler:innen aller Nationalitäten zu fördern, die wegen des Kriegsgeschehens in der Ukraine oder wegen drohender Repressalien in ihrem Heimatland geflüchtet sind. Unterstützt werden gemeinsame Projektumsetzungen wie auch Recherchen und ergebnisoffene Arbeitsprozesse. Anträge können bei der Hamburgischen Kulturstiftung gestellt werden.

An den Hamburger Hochschulen und in Zusammenarbeit mit der Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke formieren sich derzeit ebenfalls Unterstützungsangebote, an denen wir beteiligt sind – hierzu halten wir Sie auf dem Laufenden. Finanziellen Rückenwind geben wir aktuell bereits dem Nothilfefonds der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sowie dem Notfonds des Studierendenwerks Hamburgs.

Des Weiteren freuen wir uns, die schnelle humanitäre Arbeit von Hanseatic Help e.V. und der Ukrainischen Ärztevereinigung in Deutschland e.V. finanziell unterstützen zu können.

Sie sehen: Einiges ist bereits auf den Weg gebracht, Weiteres wird in den nächsten Wochen folgen. Wir halten Sie hier wie auch auf unseren Social Media-Kanälen auf dem Laufenden!