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Theaterprojekt "Phobophobie - über die Angst, Mensch zu sein"

(c) Dorothee Reumann
(c) Dorothee Reumann

Was ist Angst, und was macht sie mit uns? Wie und warum entsteht sie, und wie können wir ihr mutig begegnen? Diese Fragen stellt die Produktion "Phobophobie – über die Angst, Mensch zu sein", die derzeit beim Klabauter Theater in Kooperation mit dem Künstlerduo DIE AZUBIS entsteht, Spezialisten für Theaterproduktionen für Kinder. Das Projekt "Phobophobie" untersucht in interaktivem Bildertheater sowohl die existenziellen Ängste selbst als auch die medialen Angstbilder der Moderne. Mitwirkende und Publikum entwickeln gemeinsam ein Verständnis von Angst in der heutigen Gesellschaft. Während der bereits gestarteten Probenphase finden Workshops mit TUSCH (Projekt "Theater und Schule" in Hamburg) statt. Aufführungen sind für Ende Februar 2021 geplant.

Das Ensemble des Klabauter Theaters besteht aus zwölf fest engagierten Schauspieler:innen mit Behinderung sowie einer Auszubildenden mit Behinderung. Es entstand unter dem Dach der Stiftung Das Rauhe Haus als Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben im Rahmen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen. Die Claussen-Simon-Stiftung fördert die Produktion "Phobophobie".