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Zugvogel: Stadtteilschüler:innen kehren mit einem Schatz an Erfahrungen aus dem Ausland zurück

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Allein und vielleicht zum ersten Mal ins Ausland zu reisen, um den familiären und schulischen Alltag in einem anderen Land mitzuerleben, ist ein großer und mutiger Schritt: Rückblickend freuten sich alle über diese besondere Erfahrung eines Auslandsaufenthalts, die neu gewonnenen Freundschaften in der Zugvogel-Gruppe, in den Gastfamilien und Auslandsschulen sowie über die erworbenen Sprachkompetenzen. Das hat Lust auf mehr gemacht, denn viele der Schüler:innen haben bereits die nächsten Auslandsauenthalte ins Auge gefasst.

Lio Hufert erlebte auf Malta unvergessliche Wochen: "Mein Auslandsaufenthalt war die schönste Erfahrung meines Lebens, ich habe sehr viel gelernt und ganz viele neue Freunde kennengelernt."

Mobina Rezai war sechs Wochen in Italien und empfindet diese Zeit als eine große Bereicherung: "Während meines Aufenthalts konnte ich die Kultur und das Schulwesen kennenlernen. Dabei habe ich viele Freunde gefunden, mit denen ich immer noch Kontakt habe. Das war eine unglaublich schöne Zeit."

Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Experiment e.V. und in Kooperation mit der Behörde für Schule und Berufsbildung schreiben wir jährlich das Zugvogel-Stipendienprogramm zur Förderung von Kurzzeitaufenthalten im europäischen Ausland für Hamburger Stadtteilschüler:innen aus.