Claussen-Simon-Wettbewerb für Hochschulen
Claussen-Simon-Wettbewerb für Hochschulen

 

Projekttagebuch der Universität Hamburg

„base.camp – Digitales Kreativlabor für interdisziplinäre studentische Projekte"

Gewinner beim Claussen-Simon-Wettbewerb für Hochschulen 2019
Projektleiter: Prof. Dr. Mathias Fischer

Universität Hamburg, Fachbereich Informatik

base.camp ist ein Kreativlabor für die Studierenden der Universität Hamburg. Es vereint die Forschungsschwerpunkte Big Data, künstliche Intelligenz und IT-Sicherheit, die jeweils Querschnittskompetenzen für eine Vielzahl weiterer Informatikthemen sind.base.camp sieht sich als Inkubator für studentische Initiativen und Projekte und soll es Studierenden ermöglichen sich während des Studiums mit eigenen Projekten zu beschäftigen. Dazu muss nicht immer ein unmittelbarer Nutzen hinter base.camp-Projekten stehen. Es geht um das "Learning-by-Doing", um schnelle Zyklen der prototypischen Entwicklung und natürlich auch darum aus dem Scheitern zu Lernen und es im nächsten Zyklus besser zu machen. Mit diesem Antrag verfolgen wir in base.camp vier Ziele: 1) Es sollen mehr, 2) vielfältigere und vor allem interdisziplinäre Projekte in Zusammenarbeit mit anderen Fakultäten, anderen Hamburger Hochschulen und Unternehmen entstehen. 3) Die bestehenden base.camp Lehrveranstaltungen sollen noch attraktiver werden. Dazu sollen die Lehrmaterialien verbessert sowie Hard- und Software angeschafft werden. 4) Wir wollen base.camp nachhaltig an der Universität Hamburg verankern und dieses in Hamburg zu einer ersten Anlaufstelle für interdisziplinäre, studentische Projekte mit Informatikbezug ausbauen.

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Redaktion: Björn Schmidt

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In einem gemeinsamen base.camp-Projekt von Informatik-Studierenden und dem Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) wurde die Smartphone–App „EHIC2IoT“ entwickelt. Mit dieser interdisziplinären Zusammenarbeit soll die Analysezeit von Corona-Tests drastisch verringert werden.

Zusammengefunden haben sich die Mitglieder des Teams bei dem von der Europäischen Kommission veranstalteten #EUvsVirus Hackathon. Vom Prototypen des Hackathons ausgehend, haben Jan Harder und Johnvir Khattar, Studierende aus dem Fachbereich Informatik, zusammen mit Dr. Armin Hoffmann vom UKE die App erfolgreich weiterentwickelt.

Im Kern geht es bei der App darum, die Kommunikation und Abläufe zwischen den Handelnden Personen wie Ärzten, Labormitarbeitern und medizinischen Personal effizienter zu gestalten, um so die Analysezeit bei Corona-Tests zu verkürzen. Im Laufe der Zusammenarbeit stellte sich heraus, dass besonders die Punkte Kommunikation mit den Krankenhausdruckern, die Anwendung von GPS und eine angepasste User Experience verbessert werden mussten.

Am Ende entstand eine App, in der der ganze Prozess, von der Datenerfassung bis zum Ausdruck der Etiketten automatisch durchlaufen wird. Deshalb wird die App im Praxisbetrieb getestet. Die nächsten Ziele sind es, die App für die Nutzer kontinuierlich zu verbessern, mit Partner aus der Industrie zusammen zu arbeiten und die App in mehrere Sprachen zu übersetzen.

Weitere Informationen zu dem Projekt:

Projektbericht (PDF)

https://devpost.com/software/ehic2qr

Video:

https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&v=7dMhuxugZxg&feature=emb_logo

Redaktion: Björn Schmidt

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Am 29.07.2020 um 16:00 Uhr geht es mit unserer base.camp Talks Reihe weiter. Diesmal steht eine praktische Einführung zu dem Thema "Deep Learning" mit einer anschließenden Hand-on-Session auf dem Programm. Außerdem habt Ihr die Möglichkeit ein Rasperry Pi zu gewinnen!

Zunächst wird Euch Eugen Ruppert vom base.camp einen Überblick über die wichtigsten Parameter und Einstellungen im Bereich Deep Learning geben. Anschließend habt Ihr die Möglichkeit, das Gelernte sofort in der Praxis auszuprobieren. Dazu haben wir Benjamin Heusser von BSI eingeladen. Er wird die Hands-on-Session anleiten und Ihr könnt dabei die selbstlernende Plattform BSI Brains kennenlernen. Dort können Features und Modelle konfiguriert und auf starker Hardware trainiert werden, sodass ein Browser zur Teilnahme ausreicht.

Als zusätzlichen Anreiz, wird unter den besten Modellen ein Raspberry Pi verlost, der freundlicherweise von BSI gesponsert wird.

Unter dem folgenden Link könnt Ihr an dem Talk teilnehmen:

Zoom-Link

Zoom-Meeting-ID: 985 4625 0760
Kenncode: 33280226

Redaktion: Björn Schmidt

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Am Wochenende, 20. und 21.06.2020 haben ca. 25 Studierende der Universität Hamburg, HAW, TUHH und der HCU an dem diesjährigen Hackathon „Häcks on the Beach“ teilgenommen und innovative Ideen zu dem Thema „Wertflüsse“ umgesetzt. Die gesamte Veranstaltung fand virtuell statt!

Begonnen hatte das Event bereits einen Monat vorher mit einer Ideensession, in der sieben Ideen entwickelt wurden, die dann in Gruppen von 2 bis 9 Teilnehmern am Wochenende angegangen wurden. Am Sonntagabend konnten die Gruppen schon sehr eindrucksvolle Prototypen präsentieren. Die Gruppen und ihre Prototypen waren:

  • eine Mood-Map für Hamburg, in der Daten aus dem Transparenzportal individuell gewichtet und zusammengestellt werden können und dann als moderne und individualisierte Karte "Deines" Hamburgs gezeigt wird. 
  • eine AR App, mit der man Luftdaten aus eigenen Sensoren, dem luftdaten.info Server und anderen Open GIS Quellen wie opensensemap nicht nur als Partikel und Farbwolken im Stadtraum sehen kann, sondern auch die Sensorwerte zeiträumlich in den Himmel projiziert werden. 
  • eine lustige Kartenanwendung in OpenStreetMap, mit der man in Hamburg Bereiche mit Noiselevel und Hauspreisen ausschließen kann, die nicht gut für einen sind, bis man den richtigen Ort gefunden hat.
  • einem kleinen, grafisch sehr gelungenen Videospiel auf Unity-Basis, in dem man einen kleinen Fisch namens Jan über die Elbe steuern muss. Eine super Anwendung, was die ökologischen Konsequenzen der Elbvertiefung spielerisch deutlich macht.
  • ein praktisches Tool (für Reeder), mit dem über AIS - Schiffsdaten (Automatic Identification System) Ladung, Wert und Route in Echtzeit analysiert werden und daraus dann an einer Börse Werte der Frachtbewegung errechnet werden. 
  • eine Open Science App, die (und nicht als einzige!) als eine lauffähige App für Android und iOS programmiert wurde und in der Wissenschaftler Aufgaben mit Hilfe von "Challenges" generieren können, die dann von Nutzern des Systems als Challenge akzeptiert und bearbeitet werden.
  • eine ML Projekt, in der eine Community-Anwendung erstellt wurde, um Ampeln zu erkennen (und vor allem natürlich ob sie grün oder rot anzeigen).  Diese Anwendung dient als unterstützende Technology für z.B. in der Sicht eingeschränkte Personen. 

Für den Herbst planen wir (soweit möglich) eine Ausstellung der Prototypen als Präsenzveranstaltung. So möchten wir den Teilnehmern die Möglichkeit geben, ihre Arbeiten direkt einem Publikum zu präsentieren. Sollte die Ausstellung nicht als Präsenzveranstaltung stattfinden können, werden wir die Veranstaltung virtuell organisieren.

Wir wollen uns bei allen Teilnehmern für die tollen Arbeiten und den großen, engagierten Einsatz bedanken und freuen uns auf weitere spannende Hackathons in der Zukunft (dann hoffentlich wieder an einer coolen Location)!

Redaktion: Björn Schmidt

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Das base.camp präsentiert zum Digitaltag 2020 am 19.06.2020 um 11:00 Uhr einen Einstieg in die Fähigkeiten des Deep Learning.

Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) werden zunehmend in der Forschung und der Industrie eingesetzt. Mit klassischen KI-Methoden wurden iterativ immer bessere Ergebnisse erreicht, bis Deep Learning aufkam. Obwohl die Grundlagen heutiger Neuronalen Netze schon in den 70ern erarbeitet wurden, ermöglichten aktuelle Rechnerarchitekturen eine Revolution des Maschinellen Lernens.

Die Erstellung und Erkennung und Evaluation von einzelnen Datenmerkmalen (Features) – früher ein langwieriger Prozess – werden von Neuronalen Netzen im Lernprozess automatisch durchgeführt. Durch die optimale Auswahl von Datenmerkmalen erreichen tiefe neuronale Netze (Deep Neural Networks) bei Bilderkennung, Spracherkennung, Textverständnis und vielen anderen Aufgaben state-of-the-art Ergebnisse.

Im Vortrag erklärt Eugen Ruppert die Ansätze von klassischen Methoden des Maschinellen Lernens und vergleicht sie mit aktuellen Ansätzen des Deep Learning. Anhand eines Datensatzes mit handgeschriebenen Zahlen bringen wir dem Computer das Lesen bei. Die Teilnehmer erhalten Code-Beispiele, mit denen sie eigene Neuronale Netze designen und trainieren können.

Der Talk findet im Rahmen des Digitaltag 2020 statt.

Themen
Möglichkeiten und Einsatzgebiete von ML
"Klassische" Methoden des Maschinellen Lernens
Neuronale Netzwerke und Deep Learning
Beispiel Zeichenerkennung:
Training und Auswertung von ML-Methoden
Verschiedene Arten von Neuronalen Netzen
Beispiel-code für eigene Versuche

https://www.inf.uni-hamburg.de/inst/basecamp/events/20-06-19-basecamp-talks-digitaltag-ml.html

Redaktion: Björn Schmidt

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Am 18.06.2020 um 17:00 Uhr steht der nächste base.camp Talk an. Dazu haben wir diesmal Benjamin Heusser von BSI eingeladen, der Euch über das Thema „Predicitve Maintenance“ informieren wird. Anschließend findet noch ein Use-Case und eine Hands-On-Session statt.

Mit „Predictive Maintenance“ versucht man Voraussagen zu treffen, wann eine bestimmte Anlage ausfallen könnte, sodass man die Wartungsintervalle optimal planen kann. Hier kommen also Sensordaten (Temperatur, Luftfeuchtigkeit), Unternehmensdaten (Aufträge, Auslastung der Anlagen) mit Machine Learning zusammen.

Benjamin Heusser von BSI wird einen Einblick in einen Use-Case mit der Hafen und Logistik AG (HHLA) geben, wie innerhalb von kürzester Zeit durch Machine Learning und der richtigen Software ein Ansatz live gehen kann. Anschließend gibt es eine Hands-On-Session mit BSI Brains, in dem ihr mit verschiedenen ML Ansätzen zu einer Problemstellung experimentieren könnt.

Für diesen Talk bitten wir um eine Anmeldung, damit wir die Organisation des Hands-On Teils besser planen können. Die Anmeldung und ein Link zur Präsentation findet Ihr hier:

https://services.bsi-software.com/studio/public/e/l/basecamp-talks-einladung

Wir feuen uns auf zahlreiche Anmeldungen!

Euer base.camp Team

Redaktion: Björn Schmidt

Am Donnerstag, 28.05.2020 um 17:00 Uhr findet der nächste base.camp Talk statt, diesmal zu dem Thema “Chatbots”. Dazu haben wir zwei Mitarbeiter von Otto eingeladen, die Euch einen Überblick über die Thematik geben werden.

Dr. Juri Paern und Dr. Yannick Versley von Otto haben jahrelange Erfahrung in den Bereichen Machine Learning und NLP sowohl im akademischen Bereich als auch in ihrer Arbeit für verschiedene Unternehmen. Zu Beginn werden sie Euch darstellen, warum Chatbots im Unternehmenskontext wichtig sind und wie sie und NLP in der Otto Group eingesetzt werden. Danach werden sie auf Probleme und ausgewählte Fragestellungen in den Bereichen UX-Design und Machine Learning im Zusammenhang mit Chatbots eingehen. Abschließend gibt es einen praxisorientierten Einstieg mit RASA, der Open-Source Conversational AI.

Gliederung:

  • Vorstellung NLP und Chatbots in der Otto Group - warum Chatbots im Unternehmenskontext nützlich sind
  • Chatbots als UX- und ML-Problem - ausgewählte Fragestellungen
  • RASA als Chatbot-Plattform - ein praxisorientierter Einstieg

Ihr könnt Euch ganz einfach über folgenden Link bei der Veranstaltung einloggen: 

https://uni-hamburg.zoom.us/j/92445097535?pwd=TFlKNVBQbDV4Y2hLWFYyT3FIUTdKUT09
Passwort: 824174

Euer base.camp Team

Redaktion: Björn Schmidt

Am Wochenende vom 24. bis 26. April 2020 fand der #EUvsVirus Hackathon (https://euvsvirus.org/) statt, bei dem 40 Studierende des Fachbereichs Informatik im Rahmen eines base.camp-Projektes teilnahmen.

Da wir als base.camp solche „bottom-up-Ansätze“ unterstützen wollen, haben wir uns dafür entschieden, den Studierenden die Teilnahme an dem Hackathon als base.camp-Projekt im freien Wahlbereich anzurechnen. 40 Studierende nahmen die Chance wahr und beteiligten sich an dem Hackathon.

Bei dem von der EU Kommission organisierten Hackathon ging es darum, innovative Lösungen für Bereiche zu finden, die von Corona beeinflusst werden. Insgesamt nahmen mehr als 20.900 Teilnehmer aus ganz Europa an der Challenge teil. Am Ende wurden 2.150 Lösungsvorschläge eingereicht. Themenbereiche waren unter anderem Gesundheit & Leben, Wirtschaft, Remote Working, Lehre und Digital Finance. Am 30. April 2020 wurden die Gewinnerprojekte gekürt.

Das base.camp bedankt sich bei den Teilnehmer/-innen und hat sich sehr über die große Anzahl an Studierenden gefreut. Wir hoffen, dass möglichst viele Projekte im Rahmen des base.camp fortgeführt werden!

Euer base.camp-Team

Redaktion: Björn Schmidt

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Am Donnerstag, 30.04.2020 um 17:00 Uhr geht es mit der base.camp Talks Reihe weiter. Das Thema wird diesmal „Deep Learning“ sein.

Aufbauend auf dem Vortrag „Machine Learning“ wird Euch Eugen Ruppert zeigen, was Layer und Aktivierungsfunktionen im Deep-Learning Kontext sind. Wir wenden das Gelernte auf den Hello-World Datensatz von Deep Learning an, wo wir handschriftliche Ziffern erkennen.

Zoom-Link: https://uni-hamburg.zoom.us/j/99960798285?pwd=RzIrd016aFoxS3dLUVBXWUhObWR1dz09

Passwort: 027996

Über das Semester verteilt finden weitere Talks statt, über die wir Euch rechtzeitig informieren werden. Nutzt die Zeit zu Hause, um Euch zu interessanten Themen weiterzubilden!

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer!

Euer base.camp Team

Alle Infos und Termine auf der Übersichtsseite: 

https://www.inf.uni-hamburg.de/inst/basecamp/events/basecamp-talks.html

Redaktion: Björn Schmidt

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Auch in diesem Semester (19.05. + 20./21.06.2020) findet der Hackathon „Häcks on the Beach“ statt. Das Thema ist diesmal „Wertflüsse". Der Hackathon wird virtuell durchgeführt und bietet Euch die Möglichkeit, interdisziplinär an einem spannenden Thema zu basteln und zusätzlich 3 ECTS zu ergattern!

Um viele verschiedene Ansatzpunkte zu dem Thema zu haben, wird es am Dienstag, 19.05.2020 um 18:00 Uhr einen Ideenfindungs-Workshop geben. Der eigentliche Hackathon geht dann am 20./21.06.2020 über die Bühne. Im Herbst 2020 werdet Ihr Eure Ergebnisse, dann hoffentlich in einer Präsenzveranstaltung, ansonsten virtuell, präsentieren können.

Um Euch anzumelden, schickt uns einfach eine E-Mail mit Namen, Matrikelnummer und Studiengang an: basecamp@informatik.uni-hamburg.de

Wir freuen uns auf viele Anmeldungen!

Euer base.camp Team

Redaktion: Björn Schmidt

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Am diesem Wochenende, 24., 25. und 26.04. 2020 findet der #EUvsVirus Hackathon (https://euvsvirus.org/) statt. Ihr habt die Möglichkeit an dem Hackathon teilzunehmen und dafür als base.camp Projekt im freien Wahlbereich 3 ECTS zu bekommen!

Da wir als base.camp solche „bottom-up-Ansätze“ unterstützen wollen, haben wir uns dafür entschieden, Euch die Teilnahme an dem Hackathon als base.camp Projekt mit 3 ECTS im freien Wahlbereich anzurechnen.

Bei Interesse könnt Ihr Euch formlos bei uns unter basecamp@informatik.uni-hamburg.de anmelden. Wir benötigen Namen, Matrikelnummer und den Studiengang.
Achtung: Unabhängig davor müsst ihr Euch auch auf der Seite registrieren (https://euvsvirus.org/).

Gerne unterstützen wir Euch mit Ressourcen, wie Computer-Servern oder VMs für Eure Apps. Meldet den voraussichtlichen Bedarf auch im Vorfeld, dann klappt es auf jeden Fall!

Wir hoffen, dass Ihr zahlreich teilnehmen könnt! Die Anmeldung ist als Einzelperson oder Gruppe möglich: https://euvsvirus.org/

Euer base.camp Team

Redaktion: Björn Schmidt

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Trotz der derzeitigen Lage geht es im base.camp fleißig weiter! Wir haben die base.camp Talks Reihe für Euch organisiert. Ursprünglich als Präsenzveranstaltung geplant starten wir das Konzept am 23.04.2020 nun vorerst virtuell.

Mit dieser Veranstaltungsreihe wollen wir Euch die Möglichkeit geben, Themen aus Vorlesungen oder Seminaren aus einer praxisorientierten Sicht näher kennenzulernen. Neben theoretischen Grundlagen wird es – soweit möglich – einen interaktiven, Workshop ähnlichen Part im Anschluss an die Präsentation geben.

Los geht es am 23.04.2020 mit einem Vortrag von Eugen Ruppert vom base.camp zu dem Thema „Machine Learning“.  Ab 17:00 Uhr könnt Ihr live an dem Event teilnehmen und die Grundzüge von Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen erfahren. Darauf aufbauend geht es am 30.04.2020 weiter mit dem Thema „Deep Learning". Hier lernt Ihr, was Layer und Aktivierungsfunktionen im Deep-Learning Kontext sind. Wir wenden das Gelernte auf den Hello-World Datensatz von Deep Learning an, wo wir handschriftliche Ziffern erkennen.

Über das Semester verteilt finden weitere Talks statt, über die wir Euch rechtzeitig informieren werden. Nutzt die Zeit zu Hause, um Euch zu interessanten Themen weiterzubilden!

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer!

Alle Infos und Termine auf der Übersichtsseite: https://www.inf.uni-hamburg.de/inst/basecamp/events/basecamp-talks.html

Redaktion: Björn Schmidt

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Am Donnerstag, den 23.01.2020, fand die vom base.camp zusammen mit den Creative Labs der HAW, TUHH und HCU organisierte Digital Science Night 2020 im Fundbureau statt. In dem rappelvollen Club wurde den Besuchern eine gelungene Mischung aus Science Slam, interaktiven Installationen und Party geboten.

Ab 19:00 Uhr konnten die Besucher die interaktiven Installationen im Fundbureau bewundern. Unter anderem gab es ein Dashboard zum Thema Security, eine Schach-Visualisierung zum Reinforcement Learning, eine KI, die auf Visuals (z.B. Personen) reagiert und eine Fotobox, die aus mehreren Einzelpersonen ein Durchschnittsgesicht errechnet hat. 

Um 20:00 Uhr startete der Science Slam. Sechs Slammer der verschiedenen Universitäten traten gegeneinander an. Als Sieger des Abends wurde die Performance „Dance Dance Machine Learning Revolution“ der TUHH gekürt. Auf Platz zwei landete Johanna Nehring-Ansohn von der UHH mit „Track me if you can – Passives Tracking Wi-Fi-fähiger Geräte“ und auf Platz drei Tom Friedel mit dem Slam „Citizen Science und luftige Daten“.

ahoi.digital

Redaktion: Björn Schmidt

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Am Donnerstag, 09.01.2020 fand im Konrad-Zuse Hörsaal die erste base.camp Startup Night statt. Mit dem Format soll den Studierenden ein interessanter Einblick in die Welt der Unternehmensgründung und Startups gewährt werden.

Um 17:00 Uhr begann die Veranstaltung mit einer kurzen Begrüßung und Vorstellung des base.camp von Björn Schmidt. Danach übernahm Eugen Ruppert die Moderation des Abends und stellte die Vortragenden vor.

Als erster Redner stellte Nils Neumann von Hamburg Innovation die Möglichkeiten der Gründungsunterstützung vor. Besonderes Augenmerk lag hier auf der Gründung aus der Hochschule heraus. Themen waren unter anderem die Förderung, Finanzierung, Trainings und Räumlichkeiten.

Danach berichteten zwei Startups von ihren Erfahrungen bei der Gründung. Matthias Vallentin von Tenzir und Finn Frotscher von cofenster schilderten ihre ganz eigenen Erfahrungen zu dem Thema. Neben typischen Stolpersteinen und potenziellen Gefahren ging auch um die Frage, welche Eigenschaften man als Gründungspersönlichkeit mitbringen sollte.

Nach den Berichten und den sehr interessanten und wertvollen Insights hatten im Anschluss die ca. 40 interessierten Besucher die Gelegenheit, sich bei Snacks und Getränken untereinander auszutauschen. Gegen 21:30 endete der sehr erfolgreiche Abend.  

Redaktion: Claussen-Simon-Stiftung

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Im Rahmen der Veranstaltung „Ausgezeichnet 2019“ wurden Herr Prof. Dr. Mathias Fischer und seine Studierende der Universität Hamburg für ihren großartigen Projektvorschlag „„base.camp – Digitales Kreativlabor für interdisziplinäre studentische Projekte" im Claussen-Simon-Wettbewerb für Hochschulen 2019 ausgezeichnet. Mit dem Preisgeld finanziert die Claussen-Simon-Stiftung den Aufbau eines Informatik-Kreativlabors, in dem Studierenden aller wissenschaftlicher Disziplinen Forschungsfragen mit Bezug zu Themen wie Künstlicher Intelligenz, Big Data oder Datensicherheit nachgehen können.

Wir freuen uns auf eine tolle gemeinsame Projektzeit.