Menü

Geschäftsführender Vorstand

 

Dr. Regina Back

Geschäftsführender Vorstand

  

E-Mail: back (at) claussen-simon-stiftung.de

 

+ Mehr...+ Schließen ...

„Nicht nur über die Bedeutung von Bildung, Kultur und Chancengleichheit zu sprechen, sondern etwas dafür tun zu können, ist das Beste an meiner Arbeit.“

 

Regina Back, geboren in Erbach im Odenwald, studierte Musikwissenschaft und Romanistik an der Philipps-Universität Marburg und – als Stipendiatin der Französischen Regierung – an der Université Paris IV-Sorbonne.

Tätigkeiten als Redakteurin in der Programmheftredaktion des Bayerischen Rundfunks in München (1996-1999), als Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Felix Mendelssohn Bartholdy-Briefausgabe an der Universität Leipzig (2000-2007) und als Redakteurin des Forschungsportals Musikvermittlung und Genderforschung im Internet an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (2008-2014) schlossen sich an.

Als Promotionsstipendiatin des Hamburger Förderprogramms Pro Exzellenzia ging sie 2011 und 2012 Forschungsarbeiten zu Felix Mendelssohn Bartholdy und seinem Briefwechsel mit Carl Klingemann nach. Das Buch mit dem Titel „Freund meiner MusikSeele“ erschien 2014 beim Bärenreiter-Verlag, Kassel.

Lehraufträge an Hochschulen und Universitäten, Vorträge, Konzertmoderationen sowie zahlreiche Rundfunksendungen ergänzen das wissenschaftliche und journalistische Profil von Regina Back.

Seit 2014 ist Regina Back für die Claussen-Simon-Stiftung in Hamburg tätig, zunächst als Programmleiterin der akademischen und künstlerischen Förderprogramme, seit September 2015 als Geschäftsführerin und seit April 2017 als Geschäftsführender Vorstand.

Seit 2013 engagiert sich Regina Back ehrenamtlich als Mitgründerin und 2. Vorsitzende der Fanny und Felix Mendelssohn-Gesellschaft Hamburg e.V. sowie als Beirätin des KomponistenQuartiers Hamburg e.V. 2016 wurde sie in das Kuratorium der Bucerius Law School und in den Beirat von Pro Exzellenzia berufen.

 

I. Bücher

Regina Back und Beatrix Borchard (Hg.), Musik(vermittlung) und Gender(forschung) im Internet. Perspektiven einer neuen Musikgeschichtsschreibung, Hildesheim, Olms, 2016.

Regina Back, „Freund meiner MusikSeele“. Felix Mendelssohn Bartholdy und Carl Klingemann in brieflichen Dialog, Kassel u.a., Bärenreiter, 2014.

Juliette Appold und Regina Back (Hg.), Felix Mendelssohn Bartholdy. Sämtliche Briefe, Bd. 1, 1816 bis Juni 1830, Kassel u.a., Bärenreiter, 2008.

 

II. Buchbeiträge

Regina Back, „Von Frauen mit ‚männlich erhobnem Geist‘ und Männern in der Rolle der ‚Krankenwärterinn‘ – Facetten der Beziehungen zwischen Fanny Hensel, Carl Klingemann und Felix Mendelssohn Bartholdy“, in: Musik(vermittlung) und Gender(forschung) im Internet. Perspektiven einer neuen Musikgeschichtsschreibung, hg. von Regina Back und Beatrix Borchard, Hildesheim, 2016.

Regina Back, „A Friendship in Letters. The Correspondence of Felix Mendelssohn and Carl Klingemann”, in: Mendelssohn Perspectives, hg. von Nicole Grimes und Angela Mace, Ashgate Press, Farnham, 2012, S. 269-282.

Regina Back, „Sonnenhelle Tage“ in Boulogne-sur-Mer. Fanny Hensels und Carl Klingemanns Wiedersehen im September 1835 im Spiegel der Korrespondenz der Familie Mendelssohn, in: Musikgeschichten – Lebenswelten – Vermittlungsformen. Festschrift für Beatrix Borchard zum 60. Geburtstag, Köln u.a., Böhlau, 2010, S. 333-348.

Regina Back, „A. Historisches. B Geschäftliches, und C. Sonstiges“. Publikationsgeschichte und kritische Würdigung von Felix Mendelssohn-Bartholdys Briefwechsel mit Karl Klingemann (1909), in: Musiktheorie, 24. Jg., Heft 1, 2009, S. 59-70.

Regina Back, Artikel „Lera Auerbach“, in: Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff., mugi.hfmt-hamburg.de/A_lexartikel/lexartikel.php (eingesehen am 18. Januar 2016).

Regina Back, „Eine Symphonie, die von Kennern für sein bestes Werk gehalten wird“. Zu Joseph Haydns Symphonie Nr. 101 in D-Dur, Hob. I:101 („Die Uhr“), und: „Meisterstücke von beredter ausdrückender Musik“. Über das Charakteristische, Tonmalerei und Namen in den Symphonien Haydns, in: Joseph Haydns Londoner Symphonien. Entstehung, Deutung, Wirkung, hg. von Renate Ulm, München/Kassel, dtv/Bärenreiter, 2007, S. 146-156.

Regina Back, „Das ländlich Heitere“. Über Volkstänze in symphonischem Gewand, in: Das Lächeln der Euterpe. Musik ist Spaß auf Erden, hg. von Sabine Borris, Berlin, Parthas Verlag, 2000.

Regina Back, „Kyrill Kondraschin – Chronik von 1979 bis 1983“, „Das Röhn-Trio – ein Interview“, und: „Das Spiller-Trio – ein Interview“, in: „Musiziert ehrlich weiter!“ 50 Jahre Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks 1949-1999, hg. von Renate Ulm, Kassel u.a., Bärenreiter, 1999.

Regina Back, „Wenn ich nur eine ernährende Stellung bekommen könnte“ – Biographische Notizen zu Anton Bruckner, in: Die Symphonien Bruckners. Entstehung, Wirkung, Deutung, hg. von Renate Ulm, München/Kassel, dtv/Bärenreiter, 1998, S. 18-27.

 

III. Noteneditionen

Regina Back und Douglas Woodfull-Harris (Hg.), Alexander Glasunov. Konzert für Altsaxophon und Streichorchester, Urtext, Kassel u.a., Bärenreiter, 2010

Regina Back und Douglas Woodfull-Harris (Hg.), Claude Debussy. Sonate für Violoncello und Klavier, Urtext, BA 9412, Kassel u.a., Bärenreiter, 2008

Regina Back und Douglas Woodfull-Harris (Hg.), Maurice Ravel. Pavane pour une infante défunte pour petit orchestre, Urtext, BA 9044, Kassel u.a., Bärenreiter, 2008

Regina Back und Douglas Woodfull-Harris (Hg.), Maurice Ravel. Pavane pour une infante défunte pour piano, Urtext, BA 9632, Kassel u.a., Bärenreiter, 2008

Regina Back (Hg.), Claude Debussy. Pour le piano, Urtext, BA 8770, Kassel u.a., Bärenreiter, 2007

Regina Back (Hg.), Claude Debussy. Suite bergamasque, Urtext, BA 8769, Kassel u.a., Bärenreiter, 2007

Regina Back (Hg.), Claude Debussy. Deux Arabesques pour le Piano, Urtext, BA 8768, Kassel u.a., Bärenreiter, 2007

Regina Back (Hg.), Claude Debussy. Children’s Corner. Petite Suite pour Piano seul, Urtext, BA 8767, Kassel u.a., Bärenreiter, 2006

 

IV. Kleinere Publikationen

Mehr als 350 Programmheftbeiträge für das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das Berliner Philharmonische Orchester, die Münchner Philharmoniker, das NDR-Symphonieorchester, die Semperoper Dresden, die Salzburger Festspiele, das Rheingau Musik Festival u.a.

Mehr als 150 Radiosendungen für den Hessischen, Bayerischen und Norddeutschen Rundfunk (ARD).

Lehraufträge an der Universität Leipzig und an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sowie zahlreiche Vorträge und Konzertmoderationen für wissenschaftliche und kulturelle Institutionen.

 

 

Team der Claussen-Simon-Stiftung

 


Jacqueline Heber

Vorstandsassistentin

 

E-Mail: heber (at) claussen-simon-stiftung.de

 

 

+ Mehr...+ Schließen ...

Nach meinem Abitur habe ich eine kaufmännische Ausbildung absolviert und studierte danach einige Semester Erziehungswissenschaften/Erwachsenenbildung an der Freien Universität Berlin. Während des Studiums arbeitete ich in einer Agentur für Kinder- und Jugenddarsteller, in der ich bald Vollzeit als Assistentin der Geschäftsführung angestellt wurde. Ich leitete vier Jahre lang die „Floating Lounge“ Berlin im Bereich Personal und Catering. Von 2011 bis Juni 2017 war ich an einer tollen Hamburger Schule im Bereich Verwaltung und Projektmanagement beschäftigt. Hier wurde mir wieder gezeigt, wie wichtig es ist, junge Menschen auf ihrem Bildungsweg zu begleiten und zu unterstützen. Da mir Bildung und deren Förderung besonders am Herzen liegt, freue ich mich sehr, seit Juni 2017 ein Teil der Claussen-Simon-Stiftung zu sein!

Dr. Imke Franzmeier

Programmleiterin 'Wissenschaft und Hochschule'

 

E-Mail: franzmeier (at) claussen-simon-stiftung.de

 

 

+ Mehr...+ Schließen ...

„An der Universität Osnabrück studierte ich Cognitive Science mit Schwerpunkt Kognitionspsychologie. Promoviert habe ich an der University of Sussex in Brighton und in Freiburg. Dort habe ich mit neurowissenschaftlichen Methoden semantische Sprachprozesse erforscht. Unterstützt wurde ich in dieser Zeit durch ein Stipendium des Studienwerks Villigst, sodass ich mich auf meine Promotion konzentrieren konnte und viele interessante Menschen kennenlernen durfte. Ein Stipendium bedeutet für mich mehr als finanzielle Sicherheit – es kann das Selbstbewusstsein stärken, Mut machen und neue Perspektiven eröffnen. Im Programmbereich „Wissenschaft und Hochschule“ der Claussen-Simon-Stiftung setze ich mich dafür ein, dass junge Menschen die Möglichkeit erhalten, frei zu studieren und zu forschen, dass sie gefördert und gefordert werden.“

Christine Geupel, M.A.

Programmleiterin 'Bildung & Schule'

 

E-Mail: geupel (at) claussen-simon-stiftung.de

+ Mehr...+ Schließen ...

„Nach dem Abitur habe ich an der Leuphana Universität Lüneburg Angewandte Kulturwissenschaften studiert. Kulturtheorie war mir dabei ebenso wichtig wie Kulturvermittlung. Praktika und erste berufliche Erfahrungen in einem Jugendkulturzentrum und in verschiedenen Museen im In- und Ausland haben mein Interesse an pädagogischen Fragestellungen noch verstärkt. Als Assistentin der Geschäftsführung an einer Schule in Hamburg habe ich einen umfangreichen Einblick in die Arbeit von Gymnasien, Grund- und Stadtteilschulen erhalten. Das war eine tolle Zeit! In der Stiftung kann ich mich als Programmleiterin noch viel übergreifender für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Schulleitungen und Lehramtsstudierende einsetzen. Mich begeistert das große Engagement der Schulen. Es ist großartig, dieses unterstützen zu können.“

Susanne Lea Radt, M.A.

Referentin für Programmarbeit

 

E-Mail: radt (at) claussen-simon-stiftung.de

 

 

+ Mehr ...+ Schließen ...

Nachdem ich in der Schulzeit längere Zeiträume in Frankreich, Chile und Spanien verbracht hatte, nahm ich nach dem Abitur ein Studium der Ethnologie auf. Während dieser Zeit wurde ich von der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert, was mir Raum und Zeit für Entfaltung und Engagement schenkte. Für meine Masterarbeit führte ich eine ethnographische Feldforschung an einer mexikanischen Grundschule durch und ging der Frage nach, welche Bildungs- und Zukunftsaspirationen die Heranwachsenden dort vor dem Hintergrund der Migrationserfahrungen ihrer Eltern haben. Schon lange setze ich mich dafür ein, dass Jugendliche ihre Träume auf selbst organisierten Studienreisen verwirklichen und dabei auch viel über sich lernen können. Seit September 2017 bin ich als Referentin für Programmarbeit in den Bereichen „Bildung & Schule“ sowie „Wissenschaft & Hochschule“ bei der Claussen-Simon-Stiftung tätig. Hier freue ich mich jeden Tag aufs Neue, junge Menschen zu fördern, zu fordern und dabei zu unterstützen, an sich selbst zu wachsen!

Katrin Hollensteiner

Referentin für audiovisuelle Medien und für das Förderprogramm 'Begeistert für Wirtschaft & MINT'

 

E-Mail: hollensteiner (at) claussen-simon-stiftung.de

+ Mehr...+ Schließen ...

„Nach meinem Abitur studierte ich Sport-, Ernährungs- und Erziehungswissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Bereits während des Studiums begann ich für ein politisches TV-Studio zu arbeiten und entschied mich, im Bereich Medien zu bleiben. 15 Jahre lang arbeitete ich als Cutterin (Filmschnitt) im Bereich Dokumentarfilm und Reportage, unter anderem in Mainz, Madrid und Hamburg für ARD, ZDF, Arte und Spiegel TV. 2015 kam ich in die Claussen-Simon-Stiftung: Hier bin ich für audiovisuelle Medien und für das Förderprogramm ‚Begeistert für Wirtschaft & MINT‘ zuständig. Die sinnstiftende Arbeit mit unseren jungen Geförderten macht mir sehr viel Freude."

Sarah-Isabel Conrad, M.A.

Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

E-Mail: conrad (at) claussen-simon-stiftung.de

+ Mehr...+ Schließen ...

„Ich habe an der Universität Hamburg Germanistik, Medienkultur und Psychologie auf Magister Artium studiert. Nach einem PR-Volontariat war ich dann zehn Jahre lang im Bereich Marketing und PR für eine große Unternehmensgruppe in der genossenschaftlichen FinanzGruppe tätig. Parallel dazu habe ich am Institut für Kultur- und Medienmanagement der Hochschule für Musik und Theater Hamburg ein sechsmonatiges Fernstudium absolviert. In der Claussen-Simon-Stiftung kümmere ich mich um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Es ist eine schöne Aufgabe, die vielfältige Arbeit der Stiftung bekannt zu machen und zu ihrer öffentlichen Wahrnehmung beizutragen.“

Maria Eplinius, M.A.

Referentin für Veranstaltungsmanagement und ideelle Förderung

 

E-Mail: eplinius (at) claussen-simon-stiftung.de

+ Mehr...+ Schließen ...

"Nach meinem Freiwilligen Sozialen Jahr in der Kultur studierte ich Angewandte Kulturwissenschaften sowie Bildungswissenschaften an der Leuphana Universität Lüneburg und an der Université Rennes. Mein Interesse für Kulturtheorien und insbesondere Sprachphilosophie führte mich an die Universität Leipzig. Nach meinem Masterabschluss in Kulturwissenschaften nahm ich an dem Programm „Arbeit beim Partner“ des Deutsch-Französischen Jugendwerks teil. Ich arbeitete als interkulturelle Teamerin für den französischen Verein Gwennili und organisierte transkulturelle und transnationale Jugendbegegnungen in verschiedenen Ländern Europas. Bei der Claussen-Simon-Stiftung kümmere ich mich seit dem Frühjahr 2017 um die Veranstaltungsorganisation."

Tim Hoff, M.A.

Programmassistenz

 

E-Mail: hoff (at) claussen-simon-stiftung.de

+ Mehr...+ Schließen ...

„Nach meinem Abitur in Kiel und einem Freiwilligen Sozialen Jahr in Neuseeland habe ich Soziale Arbeit (B.A) und Bildungswissenschaft (M.A.) in Hamburg und Lüneburg studiert. Mein persönliches und fachliches Interesse galt dabei schon immer Bildungsthemen. Im Rahmen meines Studiums habe ich u.a. in Santiago de Chile und Brüssel gearbeitet und war im Anschluss für zwei Jahre als Academic Assistant an der Leuphana Universität Lüneburg tätig. Gegenwärtig promoviere ich an der Universität Hamburg und arbeite als Programmassistent bei der Claussen-Simon-Stiftung. Es freut mich, die Stiftung in ihren vielfältigen Förderprogrammen für junge und engagierte Menschen tatkräftig zu unterstützen.“

Marie-Christin Blume

Projektassistenz, Duale Studentin  

 

E-Mail: blume (at) claussen-simon-stiftung.de

+ Mehr...+ Schließen ...

„Nach meinem Abitur im Sommer 2014 habe ich gemeinsam mit meiner Schwester in unserer Heimatstadt Lübeck das Flüchtlingsprojekt Unity gegründet, welches Sprachpatenschaften zwischen Lübecker Schülerinnen und Schülern und jungen Geflüchteten ermöglicht. Durch unsere Arbeit wurde mir deutlich, dass durch Engagement, Glaube an die Sache und gute Zusammenarbeit Chancen geschaffen und verwirklicht werden können. Seit Sommer 2015 bin ich duale Studentin an der Hamburg School of Business Administration HSBA und arbeite als Projektassistentin in der Claussen-Simon-Stiftung. Die Möglichkeit, mich beruflich dem Schaffen und Verwirklichen von Chancen widmen zu können, stimmt mich jeden Tag aufs Neue glücklich.“

© Fotos: Bo Lahola, Carolin Thiersch

Claussen-Simon-Stiftung
Große Elbstraße 145f
22767 Hamburg

Telefon: 040-38 037 150