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Aktive Stipendiat:innen
 

Halbporträt der Komponistin Rachel C. Walker, mit Schal und Mantel in einer Winterlandschaft stehend
(c) Anton Avdieiev

Rachel C. Walker, Opernstipendiatin 2025-2028, komponiert poetische, klangfarbenspezifische Stücke, die aus ihrer fortwährenden Beschäftigung mit und der Erforschung von chinesischer Volksmusik, musikalischer Zeitstruktur und Sprache entstehen. Sie unterhält langfristige Kooperationen mit zeitgenössischen Schriftsteller:innen, um die philosophischen Verbindungen zwischen Transkription und Übersetzung innerhalb abstrakter musikalischer Syntaxen zu erforschen.

Ihre Musik wurde auf vielen Festivals gespielt, unter anderem beim Festival Mujeres en la Música Nueva, PASIC, Hangzhou Contemporary Music Festival (杭州现代音乐节), Kuandu Arts Festival, Svensk Musikvår, Kalv Festivalen, Sound of Stockholm, uvm. Mehrere Stücke von ihr wurden auch im Radio übertragen, u.a. in Sendungen des Deutschlandfunks (Atelier Neuer Musik), SWR2, NDR und Radio France (Création Mondiale). 

Im Rahmen des Pina-Bausch-Stipendiums war Rachel während der Spielzeit 2025/26 Kooperationspartnerin des Choreografen Mounir Saeed und forschte sechs Monate lang zu den Implikationen der Chaostheorie in Musik und Tanz. In der Spielzeit 2027/28 wird eine neue Oper, die in Zusammenarbeit mit den Librettisten Andreas Karl und Nadeem Al-Aloosi entsteht und mit dem Opernstipendium der Claussen-Simon-Stiftung gefördert wird, an der Staatsoper Hamburg uraufgeführt.

Rachel hat traditionelle und zeitgenössische Musik studiert sowie Artikel in diesen Bereichen publiziert, sie hat mehrere Stipendien in China und Taiwan wahrgenommen und währenddessen gleichzeitig dynamische neue Werke für chinesische und westliche Instrumente komponiert. Ihre Schriften wurden in diversen Publikationen veröffentlicht und sie selbst zu vielen Gastvorträgen an renommierten Häusern eingeladen.  

Mehr zu Rachel C. Walker sowie ausführliche Informationen zu ihren Arbeiten, Aufführungen, Stipendien und Forschungsaufenthalten finden Sie auf ihrer Website: rachelcwalker.com

Porträt von René*e Reith, er trägt einen schwarzen Pullover mit weißer Aufschrift CUNT und das Chanel-Logo imitierend
(c) Jonas Mannherz

René*e Reith (Choreografie, Performance, Tanzwissenschaft) ist ehemalige stART.up-Stipendiat:in und forscht seit September 2025 im Rahmen einer künstlerisch-wissenschaftlichen Promotion an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien zu (Nicht-)Sichtbarkeiten von Transness im zeitgenössischen Tanz und der Performance.

Unter dem Arbeitstitel "Choreografien der (Nicht-)Sichtbarkeiten" werden genderpolitische und choreografische Ebenen miteinander verbunden. Dabei geht es insbesondere um ein Spektrum von Wahrnehmungsvorgängen, die normative visuelle Prozesse ergänzen, dekonstruieren und subvertieren. Gleichzeitig wird eine politische Forderung nach Transvisibility (der Sichtbarkeit von Transness) in Aufführungssituationen von Tanz und Performance verfolgt. Eine wichtige Voraussetzung für das Forschungsprojekt ist es, die Körper in Tanz und Performance wie auch in wissenschaftlichen Verfahren als wahrnehmende Instanz zu begreifen. Hierfür wird ein Forschungsdesign umgesetzt, welches experimentelle, choreografische Versuchsaufbauten und phänomenologische Untersuchungen beinhaltet. Zusammen mit Performer:innen finden Recherche-, Analyse- und Inszenierungsprozesse statt, in denen der Forschungsfrage gefolgt wird: Inwieweit kann die Interdependenz von visuellen Prozessen und Bewegungen Transness als repräsentationskritische Wahrnehmungsvorgänge zwischen Körpern in zeitgenössischen choreografischen Verfahren hervorbringen?

Die künstlerischen Teilergebnisse der Forschung werden in Kooperation mit dem internationalen Produktionshaus Kampnagel präsentiert.

Porträt des Klarinettisten Roman Gerber vor blauem Hintergrund, in der Hand seine Klarinette
(c) Clara Evens

Roman Gerber studierte an der Musikhochschule Lübeck und an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Nach seinem Konzertexamen im Fach Klarinette erforscht er nun seit April 2025 im Rahmen einer künstlerisch-wissenschaftlichen Promotion die Klanglichkeit der Bassettklarinette. Die Dissertation mit dem Arbeitstitel „Der Charakter der Bassettklarinette — Analyse und Methodik zur Interpretation von (zeitgenössischen) Werken für ein fast vergessenes Instrument“ beschäftigt sich mit traditionell-wissenschaftlichen Arbeitsweisen bis hin zur künstlerischen Reflexion, um einen methodischen und didaktischen Zugang zum in der Forschung und der instrumentalen Praxis wenig beachteten Instrument herzustellen.

Da die Bassettklarinette eine besondere körperliche Wahrnehmung und ihre zeitgenössischen Werke hochindividuelle psychische Vorgänge und Verarbeitungen verlangen, werden durch die künstlerischen Reflexionen Lösungs- und Bewältigungsstrategien aufgezeigt und analysiert. Durch ausführliche praktische Studien der Werke mit einem außerordentlichen Augenmerk auf der Körperlichkeit und Sinnlichkeit zwischen Instrument und Musiker soll ein epistemologisches Ergebnis entstehen, welches das Spannungsfeld aus „stillem“ handwerklichen Wissen, innerkörperlichen Vorgängen und den daraus resultierenden Interpretationsprozessen eines Künstlers darstellt.
 

Porträt des Komponisten Dominic Wills in einem bunt gemusterten Hemd, vor einer gemauerten Wand stehend
Dominic Wills

Dominic Wills arbeitet an seiner künstlerisch-wissenschaftlichen Dissertation und ist seit Oktober 2024 Stipendiat im Programm Dissertation Kunst. Im Rahmen seines Promotionsvorhabens untersucht er neben historischen Vorbildern, wie Vogelgesang dazu beitragen kann, eine neue musikalische Sprache zu finden, die frisch und spontan wirkt. Dabei liegt ihm neben der musikalischen Komponente auch der Natur- und Vogelschutz am Herzen. Seine Arbeit schlägt eine Brücke zwischen Musik, Biologie und Vermittlung. Dominic studierte an der University of Manchester und dem Royal Northern College of Music, bevor er an die Hochschule für Musik und Theater Hamburg kam um dort noch einen Master in Komposition abzuschließen.

mehr ByteFM Wissen
None Podcast

Dominic Wills bei ByteFM

Im Dezember 2025 war Dominic zu Gast in der Sendung ByteFM Wissen und berichtete im Gespräch mit Sonka Hinders über seine kompositorische und wissenschaftliche Arbeit. Die Podcast-Version dieser Sendung gibt es hier zu hören. Viel Spaß dabei!

Schwarz-weiß Porträt der Musikerin Sophie Steiner
Sophie Steiner

Sophie Steiner beschäftigt sich seit 2018 mit den Zusammenhängen zwischen Europa und Ostasien. Im Rahmen ihrer künstlerisch-wissenschaftlichen Promotion an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg forscht sie seit 2024 mit einem Stipendium der Claussen-Simon-Stiftung über ostasiatische Seiteninstrumente und über die Möglichkeiten, ostasiatische Tradition mit europäischer zu verbinden. Von einem musikalischen wie auch japanlogischen Hintergrund her kommend, ist es ihr ein Anliegen, fächerübergreifende Inhalte zu beleuchten und Forschungsgegenstände auch für andere Fachbereiche zu erschließen. Sie versteht ihre Forschungsarbeit als Katalysator für interkulturellen Austausch und strebt in der Umsetzung einen künstlerisch-gestalteten kulturübergreifenden Dialog an, der auf erhobene Daten aus Feldforschung in Japan, Korea und China basiert und somit nicht nur künstlerische, sondern auch wissenschaftliche Relevanz hat.

Porträt der Künstlerin Anne Pretzsch, in einem schwarzen Kleid vor einer gelben Wand lehnend
Anne Pretzsch

Anne Pretzsch ist seit April 2024 Promotionsstipendiatin. Die stART.up-Alumna wird für drei Jahre am FUNDUS THEATER und an der Hochschule für bildende Künste (HfbK) zum Thema "Nachmachen" forschen und arbeiten. Sie möchte die Wiederholung als künstlerisch vermittelndes Verfahren insbesondere am Beispiel zeitgenössischer partizipativer Performance genauer untersuchen und künstlerisch praktisch erproben. In der Frage nach dem transformativen und transdisziplinären Potenzial des Nachmachens performativer Formate sieht sie eine Forschungslücke, der sie wissenschaftlich nachspüren will. Das Nachmachen im künstlerisch praktischen Teil der Promotion wird sie als möglichen Handlungsraum im FUNDUS THEATER vorstellen. Erneutes Tun, also Wiederholen, betrachtet sie innerhalb dieses künstlerisch-wissenschaftlichen Dissertationvorhabens in den Bereichen Vermittlung, Performancekunst und Wissenschaft.

Ehemalige Stipendiat:innen
 

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(c) Marc Doradzillo

Dritter Inhaber des Opernstipendiums war zwischen 2022 und 2025 Clemens K. Thomas. Für die opera stabile der Hamburgischen Staatsoper hat er mit "Dollhouse" ein Musiktheaterstück komponiert, das am 29. November 2024 zur Uraufführung gekommen ist. Parallel dazu hat er eine künstlerisch-wissenschaftliche Dissertation mit dem Titel „Eine cute Oper – Das gegenwartsästhetische Phänomen der Cuteness als kompositorische Strategie in der Oper Dollhouse" erarbeitet. 

Als Komponist und Kurator erzählt Clemens K. Thomas Geschichten und verhandelt drängende Fragen unserer Zeit. Wiederkehrende Motive in seinen Werken sind die Verarbeitung unseres medialen Alltags und die nostalgische Verklärung von Vergangenheit. Damit verbunden zieht sich auch die Welt des Spiels, das Spielerische, das Spielzeug, das Instrumentalspiel wie ein roter Faden durch sein Werk, etwa in der Beschäftigung mit Cuteness oder mit Puppen. 

Clemens’ Portfolio umfasst neben vokalen, instrumentalen und musiktheatralen Stücken auch raumbezogene Kompositionen, sowie installative Arbeiten. Seine Werke wurden von Musiker*innen wie dem Ensemble Intercontemporain, Patricia Kopatchinskaja, Ensemble Musikfabrik, Göttinger Symphonieorchester, Ensemble Recherche, Boglárka Pecze und den Neue Vocalsolisten Stuttgart u. a. in der Staatsoper Hamburg, im Staatstheater Braunschweig, der Cité de la Musique - Philharmonie de Paris, beim ECLAT Festival und bei den Wittener Tagen für Neue Kammermusik gespielt. Seine Musik wurde auf ARTE und verschiedenen Radiosendern, darunter Deutschlandfunk, SWR 2, WDR 3 und France Musique gesendet.

Clemens studierte in Freiburg Komposition bei Johannes Schöllhorn und Cornelius Schwehr. Von 2019 bis 2022 war er Artistic Manager des Ensemble Recherche Freiburg. Als freier Kurator arbeitet Clemens K. Thomas u. a. mit Ensemble Resonanz und dem Symphonieorchester Göttingen zusammen.

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Natis (Hassan Aksaygın) ist Konzeptmaler mit großem Interesse an forschungsbasierten Arbeitsmethoden und war ab März 2022 Stipendiat im Bereich der künstlerisch-wissenschaftlichen Forschung in der Claussen-Simon-Stiftung. In seiner künstlerischen Praxis schafft, verkörpert und instrumentalisiert er verschiedene performative Künstler:innenpersönlichkeiten oder Alter Egos, die das soziale Verständnis und die Rolle von Künstler:innen als Subjekte herausfordern. Diese Alter Egos befassen sich mit verschiedenen Themen wie persönlicher oder kollektiver Erinnerung und Vergesslichkeit, spekulativer (nicht)linearer Temporalität, Gender, Postkolonialismus und neuem Materialismus.

Er promoviert an der Hochschule für bildende Künste Hamburg über kunsthistorische und zeitgenössische Alter Egos von bildenden Künstler:innen und stellt die Frage, wie und warum diese mentalen und physischen Transformationen vollzogen werden.

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Clara Haberkamp (1989) wuchs in einem von klassischer Musik und Jazz geprägten Musikerhaushalt auf und erhielt früh eine klassische Klavierausbildung, aus der sich parallel eine ebenso prägende Nähe zum Jazz entwickelte. Als Mitglied des Jugendjazzorchesters NRW führten sie Konzertreisen unter anderem nach Israel und Südostasien; mit dem Bundesjazzorchester wirkte sie an einer Aufführung mit dem Sänger Kurt Elling mit. Nach einem Jazzklavierstudium am Jazzinstitut Berlin absolvierte sie ein Masterstudium in Komposition an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, das sie 2017 mit einer CD-Produktion eines eigens für die NDR Big Band komponierten Programms abschloss. Ein Klaviertrio zu leiten, gehört zu den Konstanten in Clara Haberkamps Karriere; ihr erstes Trio gründete sie 2010. Mit dem „Newcomer Award“ des Festivals Jazz Baltica realisierte das Clara Haberkamp Trio im Jahr 2011 seine Erstveröffentlichung und bald darauf das Album „Orange Blossom“ (Traumton Records), das für einen Echo nominiert war. Der Norweger Jarle Vespestad kam 2022 als etatmäßiger Schlagzeuger hinzu. Das Album „Plateaux“ ist die erste Einspielung mit ihm und dem ebenfalls feinsinnigen und erfahrenen Bassisten Oliver Potratz. Es folgten Release-Konzerte im Deutschlandfunk, im Rolf-Liebermann-Studio des NDR, beim Festival Jazz Baltica und beim Jazzfestival Münster.

Für das Jahr 2021 übernahm sie die künstlerische Leitung des Konzertabends „Klassik meets Jazz“ im Konzerthaus Berlin im Rahmen von Young Euro Classic. Der Radiomitschnitt des Abends (DLF) wurde für den Deutschen Jazzpreis 2022 nominiert. Auf Einladung der Minz GmbH nahm sie an einem Kulturaustausch in China teil, bei dem sie gemeinsam mit der Schlagwerkerin Shengnan Hu die musikalische Leitung innehatte und als Komponistin traditionelle chinesische Instrumente mit einem Jazzensemble verband. 2025 wurde Clara Haberkamp mit dem Westfalen Jazzpreis ausgezeichnet. Als Solistin war sie unter anderem beim Festival da Jazz in St. Moritz, bei Jazz&The City in Salzburg sowie im Februar 2026 beim Trauerstaatsakt zu Ehren von Prof. Dr. Rita Süssmuth im Deutschen Bundestag zu erleben.

Mit der Veröffentlichung ihres neuen Albums Love Maps am 5. Juni bei TYXart startet sie zudem eine Release-Tour, die sie zu den Internationalen Hildener Jazztagen, zu Jazz Baltica und zum Dinant Jazz Festival in Belgien führt. Als Stipendiatin der Claussen-Simon-Stiftung hat sie zudem eine künstlerisch-wissenschaftliche Dissertation an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg verfasst und erfolgreich verteidigt. 

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(c) Tobias Hoops

Lorenzo Romano war Inhaber des zweiten Opernstipendiums der Claussen-Simon-Stiftung. Der Italiener, der in Florenz und Graz Komposition studierte, komponierte die Kammeroper „La Luna" und verfasste eine Forschungsarbeit mit dem Titel „Rework: Embedding creative processes of remix in the chamber opera La Luna", die mit summa cum laude ausgezeichnet wurde. Am 24. Juni 2022 feierte „La Luna" Premiere an der opera stabile der Staatsoper Hamburg. Im September 2025 wurde „La Luna" in einer Neuproduktion beim Bundesakademie Junges Musiktheater in Rheinsberg aufgeführt. Dort wurde sie in Kombination mit von Lorenzo Romano arrangierten Auszügen aus „Il mondo della luna" von Joseph Haydn aufgeführt. Die Inszenierung wurde von einem jungen Regie-Team mit jungen Sänger:innen und dem Ensemble Quillo erarbeitet.

Im Zentrum seines Schaffens steht das Konzept des Rework: ein Paradigma, das den kreativen Prozess als Akt der Aneignung, Transformation und Neukombination bestehenden Materials begreift und die Prinzipien der Remix-Kultur in die zeitgenössische Komposition überträgt. Sein Schaffen umfasst Instrumentalmusik, Elektronik, Musiktheater und Ballettmusik.

Seine Werke wurden von führenden Ensembles aufgeführt, darunter die Neue Vocalsolisten, das Ensemble Recherche, das Quartetto Prometeo, das Schallfeld Ensemble und die Hamburgische Staatsoper. Festivals wie die Darmstädter Ferienkurse, Wien Modern, die Biennale Venedig, impuls und Klangspuren haben seine Musik in ihre Programme aufgenommen. Seine Arbeit wird von der Ernst von Siemens Musikstiftung, dem Bundeskanzleramt Österreich, der Claussen Simon-Stiftung, dem Musikfonds und dem Deutschen Musikrat gefördert; ausgezeichnet wurde er u. a. mit dem Köster-Preis und dem Premio Franco Evangelisti.

In den Jahren 2024–2025 lehrte er Komposition an den Konservatorien in Udine und Parma. Derzeit lebt er in Berlin als freischaffender Komponist und arbeitet an einem neuen Musiktheaterstück, „Sea of Life", das Forschungsergebnisse zur Verschmutzung der Ostsee des Centre for Sustainable Ocean Science (Åbo Akademi) mit der Oper verbindet und im August 2026 in Stockholm uraufgeführt wird. 

http://www.lorenzoromano.com

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Der australische Komponist Samuel Penderbayne war Inhaber des ersten Opernstipendiums und schrieb im Auftrag der Hamburgischen Staatsoper die Oper „I.th.Ak.A“. Das Werk wurde am 6. April 2018 an der opera stabile der Hamburgischen Staatsoper zur Uraufführung gebracht. Parallel dazu promovierte er an der Hochschule für Musik und Theater über die Verbindung moderner Musikgenres mit der klassischen Kompositionstradition. Samuel Penderbayne ist Professor für Komposition an der MUK in Wien. Dort beschäftigt er sich außerdem mit dem Thema "Artistic Research".

samuelpenderbayne.com