Bewerbung
stART.up

 

Bewerbungsverfahren

Für die Bewerbung wird ein Onlineformular zur Verfügung gestellt, das vollständig ausgefüllt werden muss. Auch Arbeitsbeispiele, Zeugnisse und weitere Dokumente sollen hier hochgeladen werden.

Wir laden Sie per E-Mail zu einem Online-Interview ein. Wenn Sie nach der Teilnahme nicht bei stART.up aufgenommen werden, ist es aufgrund der Vielzahl an Bewerbungen leider nicht möglich, sich im folgenden Jahr erneut zu bewerben. 

Die Auswahlgespräche (Online-Interviews) finden vom 27. bis 29. April 2020 im Zeitraum von 9:00 bis 17:00 Uhr statt. Sie werden ab dem 21. April über Ihre Teilnahme an der Endrunde informiert.

Bei einer Staffelübergabe am 25. Juni 2020 wird der neue Jahrgang von den Absolventen/-innen des ersten Stipendienjahrs begrüßt und in die Stipendiaten/-innen-Gemeinschaft eingeführt.

Merkblatt stART.up (pdf)

zur Bewerbung

 

Erstes Förderjahr

Voraussetzungen

  • eine herausragende künstlerische oder musikalische Begabung
  • ein überdurchschnittlich guter künstlerischer Masterstudienabschluss, der nicht länger als drei Jahre zurückliegt oder (bei einem Bachelorabschluss) einen Nachweis über außerordentliches künstlerisches Wirken
  • erste Berufserfahrungen im künstlerischen Bereich
  • Mindestalter von 25 Jahren, Höchstalter 35 Jahre
  • Wohn- und Arbeitsort in der Freien und Hansestadt Hamburg oder der Metropolregion Hamburg während der Laufzeit des Stipendiums
  • Bereitschaft zur Teamarbeit

Bewerbungsunterlagen

  • Abschlusszeugnis des Master- bzw. Diplomstudiums an einer staatlich anerkannten künstlerischen Hochschule oder Fachhochschule oder ein Nachweis/eine Begründung über anderes außerordentliches künstlerisches Wirken
  • Lebenslauf mit Darstellung des künstlerischen Werdegangs (Ausbildung, Ausstellungen, Konzerte, Projekte, Stipendien etc.)
  • Dokumentation der künstlerischen Arbeit (Auflistung von Konzerten, Meisterkursen, Ausstellungen, Audio- und Bildmaterial und Videos von max. 10 Minuten Länge)
  • Motivationsschreiben
  • Persönliche, schriftliche Empfehlung eines Hochschullehrenden und/oder eines/einer renommierten Vertreters/-in der jeweiligen Sparte
  • Angaben zum monatlichen Finanzbedarf


 

Der Programmbeirat und die externen Gutachter/-innen

Im Programmbeirat sind Expertinnen und Experten aus den Bereichen Kunst, Kultur und Wissenschaft vertreten. Sie sind verantwortlich für die Auswahl der neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten. Über die Weiterförderung entscheidet die Claussen-Simon-Stiftung auf Grundlage der im ersten Förderjahr eingereichten Projektpläne. Für die Beurteilung der Projektpläne werden externe Gutachter/-innen hinzugezogen.

Im Zuge der Umstellung des geänderten Auswahlverfahrens für das Jahr 2020 entfällt 2020 die Einbindung des Beirats. Vertreterinnen der Claussen-Simon-Stiftung führen die Online-Interviews.

Mitglieder des Programmbeirats:

  • Gesa Engelschall, Geschäftsführender Vorstand der Hamburgischen Kulturstiftung
  • Amelie Deuflhard, Künstlerische Leitung/Intendantin von Kampnagel
  • Prof. Elmar Lampson, Präsident der Hochschule für Musik und Theater Hamburg
  • Linda Hollkott, Bildende Künstlerin, Alumna im Förderprogramm stART.up
  • Dr. Regina Back, Geschäftsführender Vorstand der Claussen-Simon-Stiftung
  • Dr. Jenny Svensson, Programmleiterin für den Bereich Kunst & Kultur der Claussen-Simon-Stiftung
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Zweites Förderjahr

Zweites Förderjahr

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten können sich gegen Ende des ersten Förderjahres für eine Anschlussförderung bewerben. Dazu legen sie eine künstlerische Projektidee (Projektplan) vor, die in ihrer Originalität überzeugt und realisierbar ist. Die Projektpläne werden von zwei externen Gutachter/-innen gelesen und bewertet. Die Claussen-Simon-Stiftung entscheidet dann über die Weiterförderung unter Berücksichtigung der externen Gutachten. Ausschlaggebend für die Entscheidung sind die Qualität des Projektplans, die engagierte und regelmäßige Teilnahme am Curriculum und die Kooperation mit der Claussen-Simon-Siftung.

Bewerbungsunterlagen

Externe Gutachter/-innen der Projektpläne:


 

»Die Diversität der Gruppe halte ich für ungemein fruchtbar. Die unterschiedlichen Kunstverständnisse und Kunstdiskurse, die hier auf einander treffen, sind unglaublich spannend und Horizont erweiternd. Immer wieder führt dies zum Hinterfragen eigener künstlerischer Ansätze und Prozesse. So eine Diversität habe ich noch nie erlebt – weder auf Kunsthochschulen, noch Fachhochschulen. Darin liegt für mich eine der großen Stärken dieses Programms.«

Andreas Hopfgarten
Fotograf, stART.up 2019/20

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