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Projektförderung

Drei Performerinnen auf der Bühne, Foto mit gelbem Overlay
Im Fokus der Projektförderung im Bereich Kunst und Kultur steht die Förderung von Vorhaben junger Künstler:innen aller Sparten, kombiniert mit dem Kulturvermittlungsgedanken.
Porträt von Carolin Eberle

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Carolin Eberle
Referentin Kunst & Kultur
040-380 37 15 134
eberle@claussen-simon-stiftung.de

Rückenwind für Kunst und Kultur

Mit unserer Projektförderung unterstützen wir über den Claussen-Simon-Fonds für Kunst & Kultur einzelne Projekte, welche entweder von freischaffenden Künstler:innen oder von gemeinnützigen Organisationen und Institutionen eingereicht werden können. Darüber hinaus fördern wir größere Vorhaben und Initiativen von Institutionen und Organisationen im Rahmen von mehrjährigen Kooperationen. Dazu gehört auch der Claussen-Simon-Kompositionspreis, welcher in Kooperation mit der Elbphilharmonie und dem NDR Elbphilharmonie Orchester ausgeschrieben wird.  

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Ausstellung »Unity in Diversity: Pan-African Art Practices of Collective Care« im M.Bassy Hamburg. Fotos: Daniel Browne

Kalender der geförderten Kulturprojekte

Oktober 2026
  • –

    verschiede Orte in Hamburg

    Liedstadt Hamburg

    Musik in Galerien, Weinbars, Wohnzimmern, auf Spazierwegen oder im Kammermusiksaal.

  • –

    verschiedene Orte in Hamburg

    Festival: Comicfestival Hamburg

    Das Comicfestival Hamburg zeigt an drei Tagen die ganze Vielfalt der Comic-Kunst.

  • 19:00 – 23:00 Uhr

    KENT Club, Stresemannstraße 163, 22769 Hamburg

    Konzert: [nofomo] vol. 11

    Konzertprojekt von stART.up-Alumnus Niklas Nieschlag.

  • – 14:00 – 22:00 Uhr

    Westwerk Hamburg

    Schrei des Herzens – Komplizenschaft im Zuhören

    Eine temporäre Installation für musikalische Wahrnehmung, Begegnung und gemeinsames Zuhören.

  • – 19:30 – 21:00 Uhr

    verschiedene Orte in Hamburg

    Festival: Early Music Flow Festival Hamburg

    Festival mit stART.up-Alumna Luise Catenhusen.

  • 19:30 Uhr

    Halle 424, Oberhafenquartier Hamburg

    Musik & Tanz: DER DÄMON

    Musik der „Roaring Twenties“ trifft auf Musik der Schwarzen amerikanischen Komponistin Jessie Montgomery (*1981)

  • – 20:30 – 21:30 Uhr

    Tojo Theater Reitschule Bern Neubrückstrasse 8, 3001 Bern

    Performance: HARD_BREAK </3

    Gastspiel des Projekts aus dem zweiten stART.up-Förderjahr von Alumnus Marco Merenda.

  • 18:30 – 21:00 Uhr

    S-Bahn-Haltestelle Königstraße

    Performativer Stadtspaziergang: Night Shifts 6

    Sechste Ausgabe der Reihe Night Shifts: mit Anja Dietmann, Nschotschi Haslinger, Gesa Troch

  • – 19:00 – 21:00 Uhr

    monsun.theater Hamburg, Billrothstraße 79, 22767 Altona

    Jugendtheater: Hard Land

    Ein partizipativer Theaterabend für Jugendliche ab 14 Jahren

  • 19:00 – 20:30 Uhr

    LICHTHOF Theater, Mendelssohnstraße 15, 22761 Hamburg

    Performance: So soft and the sun

    Tanz, Performance und Lecture von stART.up-Alumnus Jasha Viehstädt zum Verhältnis von Mensch, Technologie und Natur.

  • 20:00 – 22:00 Uhr

    Kampnagel, Jarrestraße 20, 22303 Hamburg

    Performance/ Audiowalk: Voyager Sound Archiv #1

    Akustisches Erinnerungsprojekt mit listening Session und performativem Quiet Walk.

Key Visual der Förderinitiative Art Connects

ARTS CONNECTS

Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden: Die künstlerische Auseinandersetzung und Kunst als Ausdrucksmittel sind gerade in Krisenzeiten essenziell. Daher hat die Hamburgische Kulturstiftung im April 2022 gemeinsam mit der Rudolf Augstein Stiftung, der Claussen-Simon-Stiftung und der ZEIT-Stiftung Bucerius den ART CONNECTS-Hilfsfonds initiiert. Schwerpunkt der Förderung sind in Hamburg schutzsuchende Künstler:innen aller Nationalitäten, die wegen des Kriegs in der Ukraine – vor dem Kriegsgeschehen oder vor Repressalien in ihrem Heimatland – geflüchtet sind. Das Ziel ist es, ihnen eine Anbindung an die Hamburger Kulturszene und eine Fortsetzung ihrer künstlerischen Tätigkeit zu ermöglichen. Anträge können weiterhin laufend gestellt werden.

Mehr
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Zuckerwatte in Echt, Tülvistas. Foto: Marf Mabo

Durch die Förderung konnten wir über sieben Wochen hinweg eine kontinuierliche Stückentwicklung realisieren, in deren Rahmen wir gewerkeübergreifend und auf Augenhöhe unseren künstlerischen Prozess vertiefen konnten. Zudem haben wir erstmals gezielt ein Publikum ab 10 Jahren als neue Zielgruppe angesprochen und – auch in Kompliz:innenschaft mit dem FUNDUS THEATER – unsere Position als Kollektiv Tülvistas in der freien Szene Hamburg gefestigt.

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Konzertreihe NORDLIED. Foto: Jörg Modrow

Die Förderung der Claussen-Simon-Stiftung hat uns die Freiheit gegeben, das Kunstlied aus seinen gewohnten Kontexten herauszulösen und neue Formen der Begegnung zwischen Publikum und Musik zu ermöglichen, als offene, lebendige Praxis im Hier und Jetzt.