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#WissensWerte: "Eine Herzenssache, in dieser Stiftung mitwirken zu dürfen!" – Peter Kleinschmidt im Gespräch mit Sarah-Isabel Conrad

Sarah-Isabel Conrad im Gespräch mit Peter Kleinschmidt

Sarah-Isabel Conrad: Lieber Herr Kleinschmidt, seit 2010 waren Sie Mitglied im Vorstand der Claussen-Simon-Stiftung und damit bereits seit der Zeit, als diese noch als Treuhandstiftung vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft verwaltet wurde. Den Übergang in die operative Selbstständigkeit 2012 haben Sie mitgestaltet. Wie kam es dazu, dass Sie in den Vorstand eingetreten sind, und wie haben Sie diese Jahre erlebt?

Peter Kleinschmidt: Es war – was ich damals gar nicht wissen konnte – ein riesengroßes Geschenk für mich: meine persönliche Geschichte vom Mehr. Unser Stifter Georg W. Claussen, der mich aus meiner Zeit bei Beiersdorf kannte, sprach mich im Jahr 2009 an und fragte, ob ich mich im Vorstand seiner Stiftung engagieren wollte. Ich fühlte mich sehr geehrt und habe das Angebot mit Freude sofort angenommen. Aber was ich dann hier erleben und mitgestalten durfte seit 2010, als ich offiziell in den Vorstand berufen wurde, ist sensationell. Es gab noch keine eigenen Programme, die Stiftung war noch unter dem Dach des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft als Treuhandstiftung organisiert. Wir haben dann relativ schnell den Entschluss gefasst, dass wir die Stiftung in die operative Selbstständigkeit führen möchten. Das war ein Sprung ins kalte Wasser, denn so genau wussten wir nicht, was damit auf uns zukommt. Anfangs gab es dann zwei Mitarbeitende in der Stiftung, der Vorstand war mit drei Personen auch kleiner besetzt als heute. Was dann ab 2012 passierte, ist eine Erfolgsgeschichte, die man im Leben wirklich nicht oft erleben darf.

Sarah-Isabel Conrad: Sie haben auch in Ihrer beruflichen Laufbahn zahlreiche Entwicklungsprozesse – und auch Erfolgsgeschichten – mitgestaltet. Wenn Sie dies mit der Tätigkeit für die Stiftung vergleichen, gibt es Unterschiede in der Art oder Ausprägung der organisatorischen Führung und inhaltlichen Arbeit?

Peter Kleinschmidt: So groß ist der Unterschied zwischen einer Tätigkeit im Unternehmen und einer Tätigkeit in einer Stiftung, die ja letztendlich inzwischen auch wie ein mittelständisches Unternehmen geführt wird, gar nicht. In beiden Sphären – Unternehmen oder Stiftung – geht es um zwei Dinge: um Inhalte und um Menschen. Wenn Sie das richtig miteinander in Verbindung bringen, können Sie unglaublich viel erreichen. Und es geht immer um Mut. Unternehmerisches Handeln und stifterisches Wirken sind immer auch mit Risiken verbunden, Pläne können scheitern, auch aufgrund äußerer Umstände, die wir selbst nicht beeinflussen können.

Sarah-Isabel Conrad: Stiftungen sind ja in gewisser Weise prädestiniert dafür, mutig zu sein, Themen anzupacken, die andere Akteur:innen vielleicht nicht angehen können oder wollen.

Peter Kleinschmidt: Der Unterschied zwischen Stiftungen und unternehmerischer Tätigkeit ist der, dass Sie mit einer Stiftung eine generationenübergreifende Verantwortung haben, die Stiftung zu erhalten und gleichzeitig immer den Stiftungszweck zu erfüllen. Wenn sich die vielen Stiftungen in Deutschland nicht so vielseitig gemeinnützig engagieren würden, dann sähe unsere Gesellschaft anders aus. Durch Stiftungen werden über private Vermögen Visionen in die Gesellschaft hineingetragen, wodurch viel Gutes bewirkt und Vieles verändert wird.

 

Sarah-Isabel Conrad: Wie haben Sie ganz persönlich Ihre Aufgabe im Vorstand verstanden?

Peter Kleinschmidt: Meine Aufgabe war es, gemeinsam mit den anderen Vorständen die Geschäftsführung zu beraten und zu unterstützen. Da wir keine Ressortaufteilung im Vorstand haben, haben wir die verschiedenen Themen immer gemeinsam diskutiert und entschieden. Sehr viel Energie und Zeit hat die Anlagestrategie beansprucht. Im Dialog haben wir die strategische Ausrichtung der Vermögensanlage und der Stiftungsprogramme definiert und mit Blick auf die Zukunft auch immer wieder überprüft.

Sarah-Isabel Conrad: Die Grundsatzentscheidungen, die im Vorstand getroffen werden – zum Beispiel über neue Förderprogramme oder die Adressierung bestimmter Gruppen – kann Lebenswege beeinflussen. Wie geht man mit dieser großen Verantwortung um?

Peter Kleinschmidt: Mit sehr großer Sorgfalt, sowohl was die Förderthemen und Zielgruppen angeht als auch die Mitarbeitenden. Das ist etwas, das ich glücklicherweise im Laufe meines Berufslebens gelernt habe: eine Verantwortung anzunehmen und damit hoffentlich richtig umzugehen.

Sarah-Isabel Conrad: Wie haben Sie die Zusammenarbeit im Vorstand erlebt?

Peter Kleinschmidt: Hervorragend! Wir haben das gemeinsame Ziel verfolgt, diese Stiftung so gut wir können voranzubringen, bei aller Unterschiedlichkeit der beteiligten Persönlichkeiten. Das war immer geprägt von Respekt und einem gemeinsamen Suchen nach der sachlich besten Lösung. Wir haben Diskussionen geführt, unsere verschiedenen Perspektiven eingebracht und dann professionell gemeinsam die Entscheidungen getroffen, auf sehr konstruktivem Wege. Wir haben immer, glaube ich, ein gemeinsam getragenes, gutes Ergebnis erreicht.

Sarah-Isabel Conrad: Diese Verantwortung haben Sie im Ehrenamt übernommen.

Peter Kleinschmidt: Es ist immer eine Herzenssache für mich gewesen, in dieser Stiftung mitwirken zu dürfen.

Sarah-Isabel Conrad: Was waren für Sie die Meilensteine in diesen prägenden Jahren, in denen Sie die Stiftung begleitet haben?

Peter Kleinschmidt: Dass wir überhaupt eigene Programme entwickelt und umgesetzt haben, war natürlich ein riesiger Meilenstein: den Stiftungszweck in wirkliche, erlebbare Arbeit zu übersetzen. Ein weiterer Meilenstein war sicherlich, als Regina Back zu uns gekommen ist, sie hat die Stiftungsarbeit in prägender Weise weiterentwickelt.

Sarah-Isabel Conrad: Gibt es in den Programmbereichen etwas, das aus Ihrer Sicht besonders herausragt?

Peter Kleinschmidt: Mein Herz schlägt ja immer etwas höher bei den Themen Bildung und Schule. Wenn mich jemand fragt, was denn die Stiftung so mache, lautet meine Antwort stets: Wir versuchen, jungen Leuten, die über ein Talent verfügen, dabei zu helfen, dieses Talent zu entwickeln, wenn das Umfeld das aus verschiedenen Gründen nicht leisten kann. Programme wie Zugvogel oder B-You! finde ich großartig. Sie ermöglichen Jugendlichen ganz neue, lebensverändernde Erfahrungen: zum ersten Mal länger ins Ausland zu reisen zum Beispiel. Das sind für die jeweiligen Lebenswege von jungen Menschen einschneidende Erlebnisse. Bei aller persönlichen Vorliebe für diese Bildungsthemen, war es mir immer sehr wichtig, dass die drei Säulen Bildung & Schule, Wissenschaft & Hochschule und Kunst & Kultur sich relativ gleichmäßig weiterentwickeln. Es ist sensationell, was in allen Bereichen und Programmen geleistet und erreicht wurde.

Sarah-Isabel Conrad: Bei uns spielt auch die ideelle Förderung eine große Rolle, wir haben dafür den Querschnittsbereich Dialog & Perspektive geschaffen. Sie hatten unterschiedliche Funktionen inne und waren in verschiedenartigen Kulturkreisen unterwegs. Mit dieser Erfahrung im Gepäck – warum sind Aspekte wie Perspektivwechsel, Interdisziplinarität, Miteinander, Offenheit für Neues gerade für junge Menschen so wichtig? Die Geförderten bringen ja schon viel mit, wenn sie sich bei uns bewerben, aber warum ist die Möglichkeit, das weiterzuentwickeln, so elementar aus Ihrer Sicht?

Peter Kleinschmidt: Für mich war es immer, auch auf meinem persönlichen Lebensweg, enorm wichtig, die Scheuklappen abzulegen, den Verstand und das Herz zu öffnen für andere Einflüsse, für Wege, die vielleicht nicht direkt von A nach B, sondern erst über G und H führen. Das lernen Sie eben nur dank Begegnungen mit Menschen anderer Generationen, Hintergründe und Disziplinen. In der Stiftung hat Vielfalt stets eine wichtige Rolle gespielt. Wir schaffen ein Forum für die jungen Leute, in dem Vielfalt ein Wert an sich ist. Das ist das Großartige an der Stiftung, dass wir nicht nur Fördermittel ausschütten, sondern sehr bewusst und systematisch auch ideell fördern. Es geht nicht nur darum, Leistung zu bringen und Credit Points zu sammeln – man muss ja auch irgendwann Mensch werden.

 

Sarah-Isabel Conrad: Wie erleben Sie denn die Stiftungscommunity?

Peter Kleinschmidt: Im Vergleich zu den ersten Jahren ist sie viel offener geworden, und gleichzeitig viel homogener im Sinne eines gemeinsamen Wertekanons. Wir möchten niemandem unsere Werte aufzwingen, aber Werte zu vermitteln und darüber überhaupt mal in die Diskussion zu gehen, ist extrem wichtig, im Hinblick auf den Zusammenhalt der Gesellschaft insgesamt. Respekt voreinander – auch wenn der Begriff in manchen Kontexten etwas in Misskredit geraten ist – ist etwas ganz Wichtiges. Respekt vor dem Anderen, der Vielfalt. Auch intern habe ich das immer mit großer Freude erlebt, wie das Team sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam Verantwortung übernommen wird. Das sind atmosphärische Dinge, die sich dann auch auf die Gemeinschaft der Geförderten übertragen.

Sarah-Isabel Conrad: Ich bleibe noch etwas beim Thema Werte. Mut, Vertrauen, Miteinander – diese drei haben sich als die tragenden Werte für uns als Stiftung herauskristallisiert. Sie haben dazu schon einiges gesagt, mögen Sie noch einmal Ihr persönliches Verständnis dieser drei Begriffe erläutern?

Peter Kleinschmidt: Mut ist eine Grundvoraussetzung für jeden Menschen. Mut brauchen Sie im täglichen Leben, für jede Entscheidung, ob groß oder klein. Wenn der Mut, Dinge im eigenen Leben zu verändern, nicht da wäre, entstünde Stillstand. Das Leben besteht aus Veränderungen. Um ein Ziel zu erreichen, muss ich durch unbekanntes Terrain. Das Miteinander ist extrem wichtig, denn niemand lebt isoliert von den anderen. In jungen Jahren erst einmal herauszufinden, wer ich bin, erfordert Mut, und im Miteinander geht das leichter. Es ist bereichernd zu erleben, dass andere Menschen in einer ähnlichen Lebenssituation sind oder einmal waren. Auch das eigene Dasein, die eigenen Pläne zu hinterfragen, fällt im Austausch mit anderen leichter.
Sarah-Isabel Conrad: Genau das ermöglichen wir, indem wir den Geförderten einen geschützten Raum bieten, sich auszuprobieren, auszutauschen und zu reflektieren, im Dialog mit anderen…

Peter Kleinschmidt: … und da ist eben das Vertrauen sehr wichtig, dass man sich auf diese Sicherheit und den Respekt des geschützten Raumes verlassen kann. Vertrauen ist etwas, das hier in der Stiftung über die Jahre gewachsen ist und dank großartiger Arbeit erlebbar wird. Es lässt sich nicht einfach einfordern.

Sarah-Isabel Conrad: Ein Begriff, der in Ihrem Leben eine große Rolle spielt, ist Neugier. Ich würde ihn gern ebenfalls auf die Stiftungsarbeit beziehen, denn er hat auch ganz viel mit uns und unserer Community zu tun. Neugier als menschliche Eigenschaft – würden Sie sagen, dass das eine Art Schlüsselqualifikation für das Leben ist?

Peter Kleinschmidt: Ich bin ein sehr neugieriger Mensch, und ich bin froh um diese Eigenschaft. Es geht darum, Lust zu haben, Neues zu entdecken, im Kleinen wie im Großen. Das bereichert das Leben. Alles fängt mit der Offenheit und der Neugier an, sich Dingen zuzuwenden, und daraus entsteht dann möglicherweise etwas – vielleicht nachhaltig, vielleicht auch nur als Inspiration für den Augenblick. Für mich war Neugier immer eine Triebfeder. Man kann eigentlich jede:n nur dazu ermuntern, neugierig und entdeckungsfreudig zu sein.

 

Sarah-Isabel Conrad: Wir haben jetzt viel darüber geredet, was die Stiftung vermitteln und ermöglichen möchte. Was kann man auch fordern oder erwarten von den jungen Menschen, die ein Teil dieser Gemeinschaft sind?

Peter Kleinschmidt: Ich denke, wir können erwarten, dass unsere Geförderten mit Neugierde die Dinge aufnehmen, die wir vermitteln wollen. Wir sollten auch erwarten, dass wir Anteil haben dürfen an ihrem Werdegang, wohin sie ihr Weg führt, auch nach der Zeit der aktiven Förderung. Wofür wurden möglicherweise die Weichen gestellt während des Stipendiums? Wir haben ein großes Interesse, langfristig mit den Menschen in Verbindung zu bleiben und zu erfahren, wie sie sich weiterentwickeln. Dabei geht es nicht um Dankbarkeit, sondern darum anzuerkennen: Die Stiftung hat mir geholfen, dass Türen aufgegangen sind, die ich letztlich mit eigener Kraft, mit meinem eigenen Talent, mit meiner eigenen Persönlichkeit aufgestoßen habe; aber die Werkzeuge hat mir die Stiftung mitgegeben. Es ist auch schön, wenn ehemalige Geförderte ihre Erfahrungen an die neuen Stipendiaten weitergeben, wenn sie junge Menschen ermutigen, sich für ein Stipendium zu bewerben. Wir legen Wert darauf, dass sie sich mit ihren Ideen, ihrem Wissen, ihrer Persönlichkeit einbringen, und glücklicherweise machen das ja auch sehr viele. Davon profitiert die Stipendiatengemeinschaft insgesamt und auch wir als Stiftung. Daraus entsteht diese besondere Verbundenheit, der interdisziplinäre Geist, die intellektuelle und freundschaftliche Dynamik, die wir mit unseren Förderprogrammen eben auch forcieren möchten.

Sarah-Isabel Conrad: Welchen Wert hat in diesem Kontext auch das Zusammenkommen verschiedener Generationen – von Geförderten, aber auch nach Altersgruppen?

Peter Kleinschmidt: Das Voneinanderlernen und die gegenseitige Inspiration, und zwar in beide Richtungen! Das finde ich großartig, diese Möglichkeit, sich an anderen zu orientieren, an ihren Erfahrungen teilhaben zu können, aber auch, offen für frische, neue Perspektiven zu sein, die neue Jahrgänge einbringen. Daraus Mut zu schöpfen: Zu sehen, wie andere ihren Weg gegangen sind, und dies als Ermutigung und Stärkung zu empfinden, selbst Dinge umzusetzen und anzugehen, dranzubleiben. Es geht nicht ums Besserwissen, sondern darum, ein Angebot zum Austausch zu haben, Erfahrungen und Kompetenzen zu teilen. Und wenn das in einem geschützten Raum stattfindet, ist das noch mal ein besonderer Mutmacher. Wir als Stiftung können das strukturieren und moderieren, solange es notwendig ist, und dann setzt es sich darüber hinaus fort. Zum Beispiel in den Regionalgruppen, die das ja selbstständig weitertragen. Und bestenfalls auch in einer Haltung zur Gesellschaft, in der wir leben.

Sarah-Isabel Conrad: Wenn Sie noch einmal auf das große Ganze zurückblicken, gibt es da einen bestimmten Moment, der Ihnen besonders in Erinnerung bleiben wird?

Peter Kleinschmidt: Es sind immer die Momente, die nicht alltäglich sind, wie zum Beispiel die jährlichen Stipendiat:innentreffen: Man war hinterher erschöpft, aber auch einfach glücklich. Das sind nachhaltig bereichernde Erlebnisse. Ein anderer unvergesslicher Moment ist sicherlich unser 40-jähriges Jubiläum. Wir haben uns mit Mut dazu entschlossen, keine traditionelle Feier zu veranstalten, sondern unter Einbeziehung vieler Stipendiaten und Alumni unseren Gästen zu zeigen, wofür die Stiftung steht. Wir haben einen mitreißenden Bogen von unserer Herkunft zum Heute geschlagen, wobei das Heute im Mittelpunkt stand. In Summe kann ich sagen: Es hat einfach alles immer großen Spaß gemacht, und diese freundschaftliche Stimmung in der Zusammenarbeit, das werde ich unheimlich vermissen.

Sarah-Isabel Conrad: Was wünschen Sie der Stiftung für die Zukunft?

Peter Kleinschmidt: Ich wünsche der Stiftung weiter den Mut, den eigenen Weg zu gehen, die eigene Identität zu erhalten. Ich wünsche ihr das richtige Abwägen: Wann gehen wir in ganz neue Themen rein? Wann ist der Zeitpunkt gekommen, etwas auszubauen? Dazu gehört auch eine gute Hand im Umgang mit den Finanzen, die letztendlich die Grundlage sind für alles, was wir hier tun können. Und natürlich wünsche ich der Stiftung, dass dieser großartige Zusammenhalt im Team erhalten bleibt, bei aller Unterschiedlichkeit der Personen – diese Harmonie und dieses Herzklopfen, das ist unsere Stiftung.

Sarah-Isabel Conrad: Vielen Dank, lieber Herr Kleinschmidt, für diese Einblicke in Ihre Zeit im Vorstand der Stiftung! Alles Gute für Sie und auf bald bei einer unserer Veranstaltungen!


Peter Kleinschmidt war nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftswissenschaften zunächst im Marketing tätig. 25 Jahre lang hatte er dann verschiedene Managementpositionen bei der Beiersdorf AG inne, u. a. war er zehn Jahre als Geschäftsführer von Tochtergesellschaften in Thailand und in den Niederlanden tätig und anschließend acht Jahre im Vorstand der Beiersdorf AG in Hamburg. Im Jahr 2010 trat er in den Vorstand der Claussen-Simon-Stiftung ein, dem er bis um 7. November 2023 angehört hat.

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